

New York Times vom 23. April 2010
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Aufruf an Präsident Obama im Anschluss an den Gipfel für Nukleare Sicherheit:
Die Welt konnte Anfang dieses Monats Zeuge eines erfolgreichen internationalen ›Nuklearen Sicherheitsgipfels‹ in Washington D.C. werden. Dies war zwar ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu Präsident Obamas Vision einer Welt ohne Atomwaffen. Indes wurde die größte Bedrohung für den Weltfrieden dort nicht angesprochen.
Wussten Sie, dass die ›Brüsseler EU‹ ihre eigene ›europäische Armee‹ aufbaut – jenseits der NATO und unter der Kontrolle von Sarkozys Atomkommando –, um die globalen Interessen des Öl-/Pharma-Kartells zu bedienen?
Nach einer mehr als einem Jahrhundert währenden Herrschaft über diesen Planeten sehen die hinter der Petrochemischen und Pharmazeutischen Industrie stehenden Konzerninteressen (Öl-/Pharma-Kartell) ihre Multi-Billionen-Dollar-Märkte durch den raschen Fortschritt neuer Technologien bedroht, nämlich durch erneuerbare Energien und wissenschaftlich fundierte natürliche Gesundheit.
Die riesigen Märkte des Öl-/Pharma-Kartells mit überkommenen Technologien können nur in einem globalen diktatorischen Umfeld aufrechterhalten werden. Zu diesem Zweck versucht das Kartell, internationale Krisen zu eskalieren, um ein Klima der Bedrohung und der Angst zu schaffen, mit dem Ziel, die Demokratien weltweit zu destabilisieren.
Nach dem politischen Ende von George Bush ist der französische Präsident Nicolas Sarkozy zum wichtigsten geopolitischen Akteur des Kartells geworden. Kein anderer Führer einer weltweiten Atommacht hat in öffentlichen Reden so oft den Einsatz von Atomwaffen beschworen wie Sarkozy.
Der laufende Konflikt zwischen Iran und Israel wäre für das Kartell und seine Akteure der naheliegendste ›Funke‹, um einen regionalen oder sogar globalen Atomkrieg zu entfachen.
Die einzige Möglichkeit, die Bedrohung durch einen nuklearen Holocaust für immer zu beseitigen, besteht darin, die kriminelle Vergangenheit des Öl-/Pharma-Kartells aufzudecken, welches bereits hinter dem Ersten und Zweiten Weltkrieg die treibende Kraft gewesen ist.
Die US-Regierung sollte daher diese historischen Aufzeichnungen ins öffentliche Bildungssystem aufnehmen:
Ist Ihnen klar, dass die ›EU-Kommission‹, das Exekutivorgan der ›Brüsseler EU‹, Europa im Grunde außerhalb jeder demokratischen Kontrolle regiert?
Die US-Regierung sollte eine internationale Anstrengung anführen, um diese ›Lektionen aus der Geschichte‹ der heutigen Welt zu vermitteln – als Voraussetzung für einen dauerhaften globalen Frieden!