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Wahrlich kein Ergebnis höherer Wissenschaft: Krebspatienten im Spätstadium profitieren von besserer Lebensqualität, wenn sie auf Chemotherapie verzichten

Eine neue Studie, die in der angesehenen Fachzeitschrift Journal of the American Medical Association (JAMA) veröffentlicht wurde, liefert einen weiteren Beleg dafür, in welch aberwitzige Irrwege sich die Schulmedizin mit ihren Ansätzen der Krebsbehandlung verrannt hat, indem darin bestätigt wird, dass Chemotherapie keinen lebensverlängernden Beitrag leistet bei Patienten, die sich im Endstadium einer Krebserkrankung befinden. Weit davon entfernt, einen Nutzen zu haben, geht dieser Behandlungsansatz offenkundig mit einem Verlust an Lebensqualität einher, fanden die Forscher heraus, und zwar selbst bei Patienten, die zu Beginn der Studie noch in aktiver und ansonsten vernünftiger Allgemeinverfassung waren. Zudem zeigt die Studie, dass jene Patienten, die trotz einer Krebserkrankung im Endstadium, keine Chemotherapie in Anspruch nahmen, sich eine bessere Lebensqualität bewahrten, als solche, die sich einer derartigen Behandlung unterzogen. Der Ansatz der Chemotherapie muss demnach als alles andere als ein Bereich der Spitzenforschung gelten.

Es mag überraschend klingen, doch erhalten Krebspatienten in der Spätphase der Erkrankung häufig die Chemotherapie mit der absurden Annahme, „ein Versuch zieht keinen Schaden nach sich“. Was ihnen allerdings vorenthalten wird, ist erstens, dass die Chemotherapie in jeglicher Phase der Krebskrankheit eine extrem giftige und damit sehr wohl schädigende Maßnahme darstellt, und zweitens, dass sie zu einem Viertel aller Krebstoten beiträgt. Überdies wird der Gesamtbeitrag, den die Chemotherapie unter Erwachsenen für deren Überleben innerhalb des definierten 5-Jahreszeitraums leistet, auf gerade einmal 2,3% in Australien, in den USA sogar nur auf 2,1% angegeben.

Die Chemotherapie beeinträchtigt nicht bloß Krebszellen, sondern es werden sämtliche Organe und Zellsysteme des Körpers durch diese Form der „Therapie“ in Mitleidenschaft gezogen. Somit resultiert bei den meisten Patienten jeder Behandlungszyklus mit diesen giftigen Substanzen nicht nur in einem erheblichen Anstieg von Schmerzen, sondern es kommt auch zum Auftreten verschiedenster weiterer gesundheitlicher Probleme. Um Patienten dabei zu helfen, mit diesen Folgen zurechtzukommen, werden zusätzliche Medikamente verschrieben. Diese wiederum führen unweigerlich zu noch mehr Nebenwirkungen und damit verstärktem Leiden. Ungeachtet der Tatsache, dass dieser konventionelle Ansatz keinen wesentlichen Nutzen nach sich zieht, wird vielen Patienten dennoch weiterhin die Chemotherapie verabreicht – beinahe bis zu dem Zeitpunkt, an dem schließlich der Tod eintritt.

Letztlich besteht der einzige Nutzen, den diese qualvolle Praxis abwirft, im Erhalt des jährlich Billionen Dollar umfassenden „Pharma-Investmentgeschäfts mit der Krankheit“, innerhalb dessen die Sparte der Onkologie mittlerweile die einträglichste ist. Die Umsätze der Krebsmedikamente belaufen sich bereits auf mehr als 74 Milliarden Dollar pro Jahr, wobei die dank der Schmerzmittel sowie im Bereich anderer Arzneimittelklassen erzielten Umsätze zusätzlich die Profite der Pharmaindustrie ausweiten – alles auf Grundlage dieser einen Krankheit.

Doch angesichts unseres heutigen Wissens, dass eine chronische Unterversorgung mit Vitaminen, Aminosäuren und bestimmten weiteren Mikronährstoffen die Hauptursache ausmacht für das Zustandekommen der allermeisten, gegenwärtig so immens verbreiteten Volkskrankheiten, liegt auf der Hand, dass Arzneimittel keinerlei Heilungschancen für Krebs zu bieten imstande sind und diese auch niemals ermöglichen werden. Stattdessen – und eine wachsende Zahl von Patienten weltweit ist sich darüber bereits völlig im Klaren – ist eine Beendigung der Volkskrankheit Krebs auf Basis der Anwendung sicherer, wirksamer, natürlicher Ansätze durchaus erreichbar.

Die am Dr. Rath Research Institute durchgeführte Forschung hat bereits gezeigt, wie verschiedene Arten von Krebs, darunter Pankreas-, Brust-, Knochen-, Prostata-, Darm-, Lungenkrebs und etliche mehr, mithilfe des Ansatzes der Mikronährstoffsynergie unter Kontrolle gebracht werden können. Durch die sorgfältige Auswahl und richtige Kombination von Mikronährstoffen nämlich besteht heute kein Zweifel mehr daran, dass Krebs mithin zu einer kontrollierbaren Erkrankung geworden ist. Je eher und intensiver wir diese lebenswichtigen Erkenntnisse so vielen Menschen wie nur irgend möglich weitergeben, desto früher erreichen wir, dass das leidvolle Sterben sowohl infolge der Chemotherapie wie auch von Krebs endlich der Vergangenheit angehört.

Paul Anthony Taylor

Paul Anthony Taylor

Executive Director of the Dr. Rath Health Foundation and one of the coauthors of our explosive book, “The Nazi Roots of the ‘Brussels EU'”, Paul is also our expert on the Codex Alimentarius Commission and has had eye-witness experience, as an official observer delegate, at its meetings.

Prior to joining the Foundation, Paul's background was in the music industry, where he worked as a keyboard player and programmer with artists including Paul McCartney, Bryan Ferry, Bill Withers, the Verve, Texas, and Primal Scream.

He first became interested in natural health after falling ill with a chronic fatigue syndrome-related disorder in 1991 and subsequently making a full recovery through the use of natural health therapies. After meeting Dr. Rath and Dr. Niedzwiecki at an anti-Codex rally in Berlin in 2002, Paul was inspired to make a life-changing decision to leave the music industry to work for the Foundation and help defend the right of patients worldwide to have free access to natural health approaches.

You can find Paul on Twitter at @paulanthtaylor
Der Executive Director der Dr. Rath Health Foundation ist einer der Koautoren des explosiven Buchs „Die Nazi-Wurzeln der Brüsseler EU“. Paul ist auch unser Experte zum Thema „Codex Alimentarius-Kommission“ und hat Augenzeugenerfahrung als offizieller beobachtender Teilnehmer bei diesen Treffen.

Bevor er seine Arbeit bei der Stiftung antrat war Paul in der Musikindustrie aktiv. Er arbeitete als Keyboard-Spieler und Programmierer mit Künstlern wie Paul McCartney, Bryan Ferry, Bill Withers, the Verve, Texas und Primal Scream.

Sein Interesse an natürlicher Gesundheit wuchs, als er 1991 an Störungen erkrankte, die aus einem chronischen Erschöpfungssyndrom resultierten. Durch natürliche Gesundheitstherapien wurde er schließlich vollständig geheilt. Ein Treffen 2002 mit Dr. Rath und Dr. Niedzwiecki bei einer Anti-Codex-Demonstration in Berlin inspirierte ihn zu einer lebensverändernden Entscheidung und er verließ die Musikindustrie um für die Stiftung zu arbeiten und das Recht der Patienten zu verteidigen, weltweit freien Zugang zu natürlichen Gesundheitsverfahren zu haben.

Auf Twitter ist Paul unter @paulanthtaylor zu finden.
Paul Anthony Taylor
Paul Anthony Taylor
Executive Director of the Dr. Rath Health Foundation and one of the coauthors of our explosive book, “The Nazi Roots of the ‘Brussels EU'”, Paul is also our expert on the Codex Alimentarius Commission and has had eye-witness experience, as an official observer delegate, at its meetings.

Prior to joining the Foundation, Paul's background was in the music industry, where he worked as a keyboard player and programmer with artists including Paul McCartney, Bryan Ferry, Bill Withers, the Verve, Texas, and Primal Scream.

He first became interested in natural health after falling ill with a chronic fatigue syndrome-related disorder in 1991 and subsequently making a full recovery through the use of natural health therapies. After meeting Dr. Rath and Dr. Niedzwiecki at an anti-Codex rally in Berlin in 2002, Paul was inspired to make a life-changing decision to leave the music industry to work for the Foundation and help defend the right of patients worldwide to have free access to natural health approaches.

You can find Paul on Twitter at @paulanthtaylor
Der Executive Director der Dr. Rath Health Foundation ist einer der Koautoren des explosiven Buchs „Die Nazi-Wurzeln der Brüsseler EU“. Paul ist auch unser Experte zum Thema „Codex Alimentarius-Kommission“ und hat Augenzeugenerfahrung als offizieller beobachtender Teilnehmer bei diesen Treffen.

Bevor er seine Arbeit bei der Stiftung antrat war Paul in der Musikindustrie aktiv. Er arbeitete als Keyboard-Spieler und Programmierer mit Künstlern wie Paul McCartney, Bryan Ferry, Bill Withers, the Verve, Texas und Primal Scream.

Sein Interesse an natürlicher Gesundheit wuchs, als er 1991 an Störungen erkrankte, die aus einem chronischen Erschöpfungssyndrom resultierten. Durch natürliche Gesundheitstherapien wurde er schließlich vollständig geheilt. Ein Treffen 2002 mit Dr. Rath und Dr. Niedzwiecki bei einer Anti-Codex-Demonstration in Berlin inspirierte ihn zu einer lebensverändernden Entscheidung und er verließ die Musikindustrie um für die Stiftung zu arbeiten und das Recht der Patienten zu verteidigen, weltweit freien Zugang zu natürlichen Gesundheitsverfahren zu haben.

Auf Twitter ist Paul unter @paulanthtaylor zu finden.
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