

Eine neue Studie hat ergeben, dass höhere Vitamin-D-Konzentrationen im Blut signifikant mit einem geringeren Darmkrebsrisiko verbunden sind.
Weltweit ist Darmkrebs heute für über 600 000 Todesfälle pro Jahr verantwortlich. Wird der Krebs in einem frühen Stadium entdeckt, kann er in der Regel durch eine Operation entfernt werden. Darmkrebszellen können jedoch schnell auf lebenswichtige Organe wie Lunge, Leber und Knochen übergreifen. In diesem Fall kommen konventionelle Behandlungen wie Chemo- und Strahlentherapie zum Einsatz. Doch führen diese Behandlungen nicht nur zu keiner Heilung, sondern sie bringen auch zu schwerwiegende Nebenwirkungen mit sich wie Übelkeit, Durchfall, Neuropathie, Darm- und Blaseninkontinenz, lebensbedrohliche Infektionen, Blutungen, Knochenmarkschäden und die Entwicklung weiterer Krebsarten. Weniger als 10 Prozent der Darmkrebspatienten, deren Krebs gestreut hat, überleben mehr als 5 Jahre nach der Diagnose. Damit ist klar, dass konventionelle Behandlungen nicht die Antwort auf diese Krankheit sind.
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