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CT-Scans kön­nen das Hirn­krebs­ri­si­ko bei Kin­dern er­hö­hen

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Eine neue Stu­die legt na­he, dass Kin­der un­ter 18 Jah­ren, die sich ei­ner Com­pu­ter­to­mo­gra­phie un­ter­zie­hen, auf­grund der ho­hen Strah­len­be­las­tung ein er­höh­tes Ri­si­ko für die Ent­wick­lung von Hirn­tu­mo­ren ha­ben.

KOMMENTAR

Als bild­ge­ben­de Dia­gno­se­ver­fah­ren sind Rönt­gen­auf­nah­men und CT-​Scans äu­ßerst wert­voll und kön­nen in vie­len Not­fäl­len le­bens­ret­tend sein. Da es sich je­doch um nicht-​in­va­si­ve, schnel­le und schmerz­lo­se Dia­gno­se­in­s­tru­men­te han­delt, wer­den die­se Tech­no­lo­gien über­mä­ßig ge­nutzt.

Selbst wenn wir Rönt­gen­auf­nah­men und CT-​Scans ver­mei­den, sind wir je­doch al­le ei­ner über­mä­ßi­gen, im Ein­zel­fall schwer zu be­zif­fern­den Strah­len­be­las­tung aus­ge­setzt. Denn zu den na­tür­li­chen Quel­len, wie durch ra­dio­ak­ti­ve Sub­stan­zen in der Erd­krus­te und die Ein­strah­lung aus dem Welt­raum, kom­men in­zwi­schen Mi­kro­wel­len­her­de, Strom­lei­tun­gen, Funk­sig­na­le, Mo­bil­te­le­fo­ne, Flug­ha­fen­scan­ner und auch Trans­kon­ti­nen­tal­flü­ge. Ei­ne kürz­lich durch­ge­führ­te Stu­die hat ge­zeigt, dass selbst ei­ne mi­ni­ma­le Strah­lungs­do­sis aus die­sen Quel­len ei­ne ku­mu­la­ti­ve Wir­kung hat und nach­weis­lich zu ei­ner Schä­di­gung der zel­lu­lä­ren DNA führt, die noch Jahr­zehn­te nach ei­ner sol­chen Ex­po­si­tion zur Ent­ste­hung von Krebs füh­ren kann.

Um zu er­fah­ren, wie Mi­kro­nähr­stof­fe vor den durch Strah­len­be­las­tung ver­ur­sach­ten Zell­schä­den schüt­zen kön­nen, le­sen Sie die­sen Spe­zial­ar­ti­kel aus der Ka­te­go­rie For­schungs-​News­page auf un­se­rer Web­sei­te.

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