

Eine neue Studie hat gezeigt, dass Menschen, die an Schilddrüsenkrebs oder Leukämie erkrankt sind, mit größerer Wahrscheinlichkeit eine Computertomographie erhalten haben.
Der Einsatz von strahlungsbasierten Diagnosetechniken wie CT-Scans und Röntgenstrahlen birgt sowohl Vorteile als auch Risiken. Während diese Technologien in Notfallsituationen lebensrettend sein können, sind viele Mediziner besorgt, dass sie zu oft eingesetzt werden.
Es ist bekannt, dass die Strahlung der diagnostischen Bildgebung Zellschäden verursachen kann. Mehrfache Strahlenbelastung, und sei es auch nur über einen kurzen Zeitraum, kann zu schweren Zellschäden führen und das Risiko von Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und vielen anderen Krankheiten erhöhen. Eine 2018 veröffentlichte Studie ergab, dass CT-Scans das Risiko für Hirnkrebs bei Kindern erhöhen können.
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