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›⁠Über­wäl­ti­gen­de Be­wei­se⁠‹ für den Nut­zen von Vi­ta­min D für die Im­mun­funk­tion

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Es be­steht ein »⁠un­be­streit­ba­rer Zu­sam­men­hang zwi­schen Vi­ta­min D und dem Im­mun­sys­tem⁠«, so ei­ne neue Un­ter­su­chung, die zeigt, dass die Ver­mei­dung ei­nes Vi­ta­min-​D-​Man­gels kla­re Vor­tei­le für die Ge­sund­heit des Im­mun­sys­tems hat.

KOMMENTAR

Voll­kom­men zu Recht spricht die­se neue Über­sichts­ar­beit da­von, dass es ei­nen un­leug­ba­ren Zu­sam­men­hang zwi­schen Vi­ta­min D und dem Im­mun­sys­tem gibt. Für das ge­sun­de Funk­tio­nie­ren un­se­res Ab­wehr­sys­tems ist die Ver­mei­dung ei­nes Vi­ta­min-​D-​Man­gels ganz ge­wiss von her­aus­ra­gen­der Be­deu­tung. Gleich­wohl ist es eben­so ent­schei­dend, eine op­ti­ma­le Ver­sor­gung mit an­de­ren Mi­kro­nähr­stof­fen si­cher­zu­stel­len.

Vi­ta­min C bei­spiels­wei­se trägt zur In­ak­ti­vie­rung der vi­ra­len DNA bei, wo­durch die vi­ra­le Ver­meh­rung ein­ge­schränkt wird. Vi­ta­min C hilft auch bei der An­ti­kör­per­pro­duk­tion der wei­ßen Blut­kör­per­chen. In Syn­er­gie mit Vi­ta­min C ist die Ami­no­säu­re Ly­sin wich­tig, um kol­la­gen­ver­dau­en­de En­zy­me zu blockieren und das Bin­de­ge­we­be zu stär­ken und so die Aus­brei­tung von In­fek­tions­er­re­gern zu kon­trol­lie­ren. An­ti­oxi­dan­tien wie Zink und Se­len un­ter­stüt­zen das lym­pha­ti­sche Ge­we­be in der Thy­mus­drü­se und die Funk­tion der wei­ßen Blut­kör­per­chen.

Un­ter­su­chun­gen von Wis­sen­schaft­lern des Dr. Rath For­schungs­in­sti­tuts ha­ben ge­zeigt, dass Vi­ta­min C in Kom­bi­na­tion mit Ly­sin und an­de­ren Mi­kro­nähr­stof­fen wie Pro­lin, Grün­tee-​Ex­trakt und N-​Ace­tyl­cys­te­in wirk­sa­mer ist als bei al­lei­ni­ger An­wen­dung. In Kom­bi­na­tion kön­nen die­se Mi­kro­nähr­stof­fe auf meh­re­re Me­cha­nis­men ein­wir­ken, die mit ei­ner Grip­pe­in­fek­tion zu­sam­men­hän­gen. So kön­nen sie bei­spiels­wei­se die Ver­meh­rung mensch­li­cher Grip­pe­vi­ren um bis zu 82 Pro­zent hem­men und die In­fek­tion neu­er Zel­len um 70 Pro­zent re­du­zie­ren. Da­rü­ber hin­aus kön­nen sie auch die en­zy­ma­ti­sche Zer­stö­rung des kör­per­ei­ge­nen Bin­de­ge­we­bes ver­min­dern, wo­durch ei­ne na­tür­li­che Bar­rie­re ge­gen die Aus­brei­tung von Vi­ren ge­stärkt wird. Be­zeich­nen­der­wei­se ha­ben die Wis­sen­schaft­ler des Dr. Rath For­schungs­in­sti­tuts fest­ge­stellt, dass die­se Mi­kro­nähr­stoff­kom­bi­na­tion wirk­sam ist, wenn sie vor, wäh­rend und so­gar nach einer In­fek­tion mit ei­nem Grip­pe­vi­rus an­ge­wen­det wird.

Zu­sam­men­fas­sun­gen von mehr als 200 Stu­dien, die die Rol­le von Vi­ta­mi­nen, Po­ly­phe­no­len und An­ti­oxi­dan­tien bei der Stär­kung des Im­mun­sys­tems be­le­gen, fin­den Sie auf die­ser un­se­rer Son­der­sei­ten.

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