Bedeutung des Blutzuckerstoffwechsels während der Covid-19-Ära
Oktober 7, 2020
Offener Brief von Dr. Rath an die ZDF-Geschäftsleitung
Oktober 19, 2020

Die Brüsseler EU und ihr gefährlicher Plan zur Umsetzung von Höchstmengen für Mikronährstoffe

Die politischen Marionetten des Pharmakartells haben eines ihrer Lieblingsthemen wieder auf den Tisch gebracht. Die Brüsseler EU versucht erneut, Höchstmengen für Mikronährstoffe in Nahrungsergänzungsmitteln in europäisches Recht umzusetzen. Da das pharmazeutische Kolonialland Deutschland bis Ende dieses Jahres im Cockpit der Europäischen Union sitzt, ist diese neue Bedrohung für das Leben von Millionen europäischer Bürgerinnen und Bürger sehr real.

Die Präsidentschaft des Rates der Europäischen Union – das gesetzgebende Organ des undemokratischen Konstrukts, das wir als Brüsseler EU kennen – wechselt alle sechs Monate. Die jüngste deutsche Regierungszeit an der Spitze dieses Gremiums begann am 1. Juli 2020 und dauert noch bis zum 31. Dezember 2020. Die Vorbereitungen des Landes auf eine neue Gesetzgebung zu Nahrungsergänzungsmitteln begannen jedoch bereits vor der Übernahme der Regierungsgeschäfte. Bereits im Mai 2020 hatte die deutsche Ministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Julia Klöckner, einen Brief an die EU-Kommissarin für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit, Stella Kyriakides, geschickt. Klöckners Brief zeigte jedoch keine allein deutsche Position auf, sondern enthielt die klare Unterstützung von 19 der 27 Mitgliedsländer der Brüsseler EU – darunter auch von anderen Pharma-Exportnationen wie Frankreich und Belgien.

Der erste Versuch, Höchstmengen für Mikronährstoffe festzulegen, scheiterte

Die Idee, Höchstmengen für Mikronährstoffe einzuführen, ist nicht neu – und der Brief von Frau Klöckner zitiert sogar den vorherigen gescheiterten Versuch. Dank heftiger Proteste von Dr. Matthias Rath und Vitaminkonsumenten aus ganz Europa wurde 2002 die so genannte „Nahrungsergänzungsmittel-Richtlinie“ 2002/46/EG verabschiedet, ohne dass Höchstmengen festgelegt wurden. Mit der Verabschiedung dieser Gesetzgebung wurde jedoch eine Hintertür geschaffen, die eine Festlegung solcher Höchstmengen zu einem späteren Zeitpunkt möglich machte. Die diesjährigen Vorschläge sind jedoch nicht neu, da der Brief von Frau Klöckner auf ein Dokument vom Juni 2006 verweist. In Deutschland für ihre Nähe zum Chemie- und Pharmagiganten BASF berüchtigt, fordern Klöckner und ihre 18 Kollegen nun die Europäische Kommission – das ausführende Organ in der Europäischen Union – zum Handeln auf.

In ihrer typisch verschwiegenen Art haben die europäischen Bürokraten bereits eine vermeintliche „Experten“-Gruppe eingesetzt, die über Höchstmengen für Mikronährstoffe in Nahrungsergänzungsmitteln debattiert. Die Präsentationen der Europäischen Kommission und der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) wurden jedoch nicht veröffentlicht, so dass sie von besorgten Bürgern nicht geprüft werden konnten. Nicht, dass wir von der Brüsseler EU Transparenz erwartet hätten. Von Beginn der undemokratischen Existenz des Konstrukts an heulte der Geist der Pharmaindustrie durch die Korridore und Büros ihrer Interessenvertreter in Brüssel und Straßburg.

Die Forschung zu ignorieren, riskiert das Leben von Millionen Menschen

Der verzweifelte Versuch, die Verwendung von hochwirksamen, nebenwirkungsfreien und sicheren Nahrungsergänzungsmitteln zu regulieren, gefährdet heute das Leben von Millionen Menschen in Europa. Mikronährstoffe sind die einzige wissenschaftlich fundierte Option, um die Gesundheit effektiv zu verbessern. Dr. Raths bahnbrechende Entdeckungen in den frühen 1990er Jahren und die Pionierarbeit, die seither am Dr. Rath Forschungsinstitut geleistet wurde, lösten einen beispiellosen Boom in der Vitaminforschung aus. Die Ergebnisse dieser Arbeit sind in der Veröffentlichung zehntausender Arbeiten auf PubMed – der weltweit größten wissenschaftlichen Online-Datenbank – zu sehen. Jeden Monat werden dieser offenen Bibliothek neue wissenschaftliche Erkenntnisse hinzugefügt, von denen die Leitungsgremien der Brüsseler EU nicht wollen, dass Sie davon erfahren.

Wir brauchen Ihre Hilfe, um diese Bemühungen und alle zukünftigen Versuche zu stoppen, Vitamine zu diskreditieren und/oder zu verbieten. Der Zugang zu diesen essentiellen Grundstoffen des Lebens muss für alle Generationen sichergestellt werden. Aus diesem Grund haben wir eine Petition gestartet, das Ziel: Den Zugang zu natürlicher Gesundheit als unveräußerliches Menschenrecht zu gewähren.

Wenn Sie unsere Petition „Freier Zugang zu natürlicher Gesundheit muss ein Menschenrecht werden“ noch nicht unterstützt haben, dann ist jetzt der richtige Zeitpunkt, um Ihrer Stimme Gehör zu verschaffen! Unterzeichnen Sie die Petition. Erzählen Sie dann all Ihren Kontakten davon, um ihnen die Möglichkeit zu geben, die Petition selbst zu unterstützen. Verbreiten Sie das Bewusstsein für die neuesten Bedrohungen aus Brüssel so weit wie möglich und teilen Sie die Botschaft. Unsere beste Chance, unsere Rechte zu schützen, besteht darin, der wachsenden weltweiten Gemeinschaft von Menschen beizutreten, die sich für natürliche Gesundheit einsetzen.

Nico Molitor

Nico Molitor

Born in the year the King of Rock & Roll died, Nico was raised as a protestant in mainly catholic Westphalia, in Germany. In 1992, at the age of fifteen, he took the stage in his hometown at a concert against right-wing violence and presented one of his poems. In subsequent years, he finished school and published two of his poems in anthologies. Seeing and experiencing the unbelievable opportunities of the World Wide Web in the 1990s, Nico started to develop web sites. Today, he is still creating web sites and is a public speaker on web-related topics in Germany, the Netherlands, and Poland. A devoted fan of 1. FC Cologne and the Kansas City Chiefs, Nico lives in rural Northrine-Westphalia, Germany, and is a firm believer in net neutrality.
Geboren in dem Jahr, in dem der King of Rock & Roll starb, wuchs Nico als Protestant im hautsächlich katholischen Westfalen auf. 1992 trat er als Fünfzehnjähriger bei einem Konzert gegen rechte Gewalt in seiner Heimatstadt auf und präsentierte dort eines seiner Gedichte. In den folgenden Jahren beendete er die Schule und veröffentlichte zwei Gedichte in Anthologien. In den 1990ern sah und erlebte er die unglaublichen Möglichkeiten des „World Wide Webs“ und entwickelte seine ersten Websites. Heute erstellt er weiterhin Websites und spricht als Redner für webbezogene Themen in Deutschland, den Niederlanden und Polen. Der Fan vom 1. FC Köln und den Kansas City Chiefs lebt im ländlichen Nordrhein-Westfalen (Deutschland) und unterstützt alternativlos die Netzneutralität.
Nico Molitor
Nico Molitor
Born in the year the King of Rock & Roll died, Nico was raised as a protestant in mainly catholic Westphalia, in Germany. In 1992, at the age of fifteen, he took the stage in his hometown at a concert against right-wing violence and presented one of his poems. In subsequent years, he finished school and published two of his poems in anthologies. Seeing and experiencing the unbelievable opportunities of the World Wide Web in the 1990s, Nico started to develop web sites. Today, he is still creating web sites and is a public speaker on web-related topics in Germany, the Netherlands, and Poland. A devoted fan of 1. FC Cologne and the Kansas City Chiefs, Nico lives in rural Northrine-Westphalia, Germany, and is a firm believer in net neutrality.
Geboren in dem Jahr, in dem der King of Rock & Roll starb, wuchs Nico als Protestant im hautsächlich katholischen Westfalen auf. 1992 trat er als Fünfzehnjähriger bei einem Konzert gegen rechte Gewalt in seiner Heimatstadt auf und präsentierte dort eines seiner Gedichte. In den folgenden Jahren beendete er die Schule und veröffentlichte zwei Gedichte in Anthologien. In den 1990ern sah und erlebte er die unglaublichen Möglichkeiten des „World Wide Webs“ und entwickelte seine ersten Websites. Heute erstellt er weiterhin Websites und spricht als Redner für webbezogene Themen in Deutschland, den Niederlanden und Polen. Der Fan vom 1. FC Köln und den Kansas City Chiefs lebt im ländlichen Nordrhein-Westfalen (Deutschland) und unterstützt alternativlos die Netzneutralität.