

»Patienten mit niedrigem Vitamin-D-Spiegel, die wegen COVID-19 ins Krankenhaus eingeliefert werden, haben möglicherweise ein geringeres Risiko zu sterben oder eine mechanische Beatmung zu benötigen, wenn sie wöchentlich mindestens 1 000 Einheiten Vitamin D als Nahrungsergänzungsmittel erhalten, so eine neue Studie.« [Quelle: Medicalexpress.com]

Diese Studie ist bei weitem nicht die erste, die Vitamin D mit der Prävention oder Behandlung von Coronavirus-Infektionen in Verbindung bringt. Forscher der Boston University School of Medicine in den USA haben beispielsweise bereits gezeigt, dass ein ausreichender Vitamin-D-Spiegel Komplikationen und Todesfälle bei Coronavirus-Patienten reduziert.
In ähnlicher Weise haben Forscher im Vereinigten Königreich 20 europäische Länder untersucht und den durchschnittlichen Vitamin-D-Spiegel mit den Coronavirus-Infektionsraten und der Sterblichkeit verglichen. Sie fanden heraus, dass Menschen mit einem niedrigen Gehalt dieses Mikronährstoffs möglicherweise ein höheres Risiko haben, nach einer Infektion mit dem Virus zu sterben.
Es wurde auch gezeigt, dass Menschen mit unzureichendem Vitamin-D-Spiegel eine um 60 Prozent höhere Coronavirus-Infektionsrate aufweisen als Menschen mit ausreichender Versorgung. Andere Untersuchungen haben ergeben, dass die tägliche Einnahme von Vitamin D3 in Kombination mit Magnesium und Vitamin B12 den Schweregrad der Erkrankung bei älteren Coronavirus-Patienten verringern kann.
Ein Team spanischer Medizinforscher hat kürzlich herausgefunden, dass hochdosiertes Vitamin D das Risiko, an COVID-19 zu sterben, um dramatische 60 Prozent senken kann. Um darüber mehr zu erfahren, lesen Sie diesen Artikel auf unserer Webseite.