Vitamin D3: Weit mehr als nur gesunde Knochen
August 24, 2021
Indien erteilt weltweit erstem DNA-Impfstoff für COVID-19 eine Zulassung, ohne offizielle Studiendaten zu veröffentlichen
August 31, 2021

Neue Beweise für den Zusammenhang zwischen Vitamin-D-Mangel und Darm­krebs­risiko

Fragen? Kontaktieren Sie uns!

Meldung

„Eine neue Studie der Universität von Kalifornien in San Diego, die sich auf eine langjährige Beobachtung stützt, welche einen Zu­sam­men­hang zwischen Vitamin-D-Mangel und einem erhöhten Darmkrebsrisiko herstellt, hat ergeben, dass in Ländern, in denen die Menschen weniger UVB-Licht ausgesetzt sind, häufig mehr Darmkrebs auftritt.“ [Quelle: newatlas.com]

Kommentar

Mittlerweile gibt es zahlreiche überzeugende Beweise für einen Zu­sam­men­hang zwischen höheren Vitamin-D-Konzentrationen und einem geringeren Darmkrebsrisiko. In einer 2019 veröffentlichten Studie wurden über 5 700 Darmkrebsfälle und 7 100 Kontrollpersonen aus den USA, Europa und Asien untersucht. Es zeigte sich, dass Menschen mit einer unzureichenden Vitamin-D-Konzentration ein 31 Prozent höheres Risiko für Darmkrebs haben. Umgekehrt wurden höhere Konzentrationen mit einem geringeren Erkrankungsrisiko in Verbindung gebracht. Andere Forscher haben herausgefunden, dass die Gabe von hochdosiertem Vitamin D an Chemotherapie-Patienten das Fortschreiten von metastasierendem Darmkrebs verzögert.

Um zu erfahren, wie die von den Wissenschaftlern des Dr. Rath For­schungs­instituts durchgeführten Forschungen gezeigt haben, dass Dickdarmkrebs auf natürliche Weise durch eine synergistische Kom­bi­na­tion von Mikro­nähr­stof­fen bekämpft werden kann, lesen Sie diesen Artikel auf unserer Webseite.

Um mehr über die natürliche Kontrolle von Krebs zu erfahren, lesen Sie das bahnbrechende Buch »Krebs – Das Ende einer Volkskrankheit« von Dr. Matthias Rath und Dr. Aleksandra Niedzwiecki.

Share this post: