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Pflanzenbasierte Ernährung verringert das Risiko für schweres COVID-19

Meldung

„Eine pflanzliche Ernährung unterstützt die Immunität, wodurch das Risiko einer schweren COVID-19-Infektion verringert werden kann. Dies geht aus einem neuen Artikel von Forschern des Physicians Committee for Responsible Medicine hervor, der im American Journal of Lifestyle Medicine veröffentlicht wurde. Der Artikel untersucht die Lehren, die aus dem Ausbruch der H1N1-Grippe im Jahr 1918 gezogen wurden.“ [Quelle: Medicalexpress.com]

Kommentar

In dem hier zitierten Artikel des American Journal of Lifestyle Medicine wird beschrieben, wie während der Grippepandemie 1918-1919 die besten Ergebnisse aus einem Seminar der Siebenten-Tags-Adventisten gemeldet wurden, in dem eine pflanzliche Ernährung angeboten wurde, mit Körnern, Obst, Nüssen und Gemüse. Überraschend ist das natürlich überhaupt nicht. Denn wissen­schaft­lich ist erwiesen, dass eine solche Ernährung, die reich an Antioxidantien und lebenswichtigen Mikronährstoffen ist, die gesunde Funktion des Immunsystems unterstützt.

Bezeichnenderweise zeigen immer mehr Studien, dass schwerkranke Coronavirus-Patienten einen Mangel an wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen aufweisen. Zu diesen Defiziten gehören Vitamin-C-Spiegel unterhalb der Nachweisgrenze, die verständlicherweise mit einem erhöhten Sterberisiko verbunden sind. Im Gegensatz dazu ist medizinisch bekannt, dass eine Behandlung mit Vitamin C, Vitamin D und anderen entscheidenden Mikronährstoffen die virusbedingte Sterblichkeit verringert.

Lesen Sie in diesem Artikel auf unserer Webseite, wie das Versäumnis der Politiker, die Existenz der Coronavirus-Mikronährstoff-Forschung anzuerkennen, viele Patienten gleichsam zum Tode verurteilt.

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