MELDUNG
Eine 82-jährige Frau, die an Demenz erkrankt war, hat sich bemerkenswert gut erholt, nachdem sie ihre Ernährung auf gesundheitsfördernde Lebensmittel wie Brokkoli, Grünkohl und Spinat, Sonnenblumenkerne, grünen Tee, Hafer und Süßkartoffeln umgestellt hatte.
KOMMENTAR
Während die Schulmedizin behauptet, Demenz sei unheilbar, zeigen wissenschaftliche Erkenntnisse, dass Ernährungs- und Diätkonzepte eine deutliche Verbesserung bewirken können. So ist beispielsweise bereits bekannt, dass eine Kombination aus B-Vitaminen und hohen Mengen an Omega-3-Fettsäuren die Entwicklung der Alzheimer-Krankheit aufhalten kann. Eine 2015 veröffentlichte Studie von Wissenschaftlern der Universität Oxford im Vereinigten Königreich, die 168 ältere Menschen beobachteten, bestätigte, dass dieser Ansatz die Schrumpfung des Gehirns, ein Kennzeichen der verheerenden Krankheit, erfolgreich verhindern kann.
Anstatt ihre Hoffnungen auf die künftige Entwicklung von milliardenschweren Medikamenten zur Behandlung von Demenz zu setzen, wären Patienten und ihre Familien besser beraten, sich mit den zunehmenden wissenschaftlichen Erkenntnissen zu befassen, die den Einsatz von Ernährungs- und Diätinterventionen unterstützen. Die Forschung hat eindeutig gezeigt, dass neben den B-Vitaminen und Omega-3-Fettsäuren auch Nährstoffe wie Vitamin C, Vitamin D, Vitamin E und andere eine Schlüsselrolle bei der Kontrolle und dem Schutz vor der Alzheimer-Krankheit spielen.
Leicht verständliche Zusammenfassungen von Studien, die zeigen, dass Ernährungsansätze gegen die Alzheimer-Krankheit wirksam sind, finden Sie auf der Webseite der Independent Library of Nutrition and Natural Health.