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Pränatale Exposition gegenüber Paracetamol wird mit ADHS und Autismus in Verbindung gebracht

Hinweis: Dies ist eine Übersetzung des englischen Beitrags vom 4. Juni 2021.

Meldung

„Eine epidemiologische Studie mit mehr als 70 000 Kindern in sechs europäischen Kohorten hat einen Zusammenhang her­ge­stellt zwischen den Symptomen der Auf­merksam­keits­defizit-Hy­per­aktivitäts­störung (ADHS) bzw. Störungen aus dem Autis­mus-Spektrum und der Einnahme von Paracetamol durch die Mütter während der Schwangerschaft.“ [Quelle: Medicalexpress.com]

Kommentar

Die Gefahren von Paracetamol werden von Ärzten oftmals unter­schätzt. Eine 2015 veröffentlichte Studie ergab, dass die länger dauernde Einnahme des Medikaments das Risiko für Herz­infarkte, Schlag­anfälle, Blut­hoch­druck, Nieren­ver­sagen, Magen-Darm-Blu­tungen und einen frühen Tod erhöht.

Die Risiken, die Paracetamol für Säuglinge und Kinder birgt, sind eben­falls gut bekannt. Eine 2016 im International Journal of Epi­­de­mi­o­lo­gy veröffentlichte Studie ergab, dass die Einnahme von Paracetamol während der Schwangerschaft oder die Verabreichung an Säuglinge bzw. Kleinkinder einige Jahre später in ihrem Leben mit der Ent­wick­lung von Asthma in Verbindung steht. Es gibt Hinweise darauf, dass das Medikament das Asthmarisiko bei Kindern ver­doppeln kann.

Gut dokumentiert ist inzwischen auch, dass Frauen, die während der Schwangerschaft Paracetamol einnehmen, ein höheres Risiko haben, dass ihre Kinder Verhaltensstörungen wie ADHS und Autismus ent­wickeln.

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