Pränatale Exposition gegenüber Paracetamol wird mit ADHS und Autismus in Verbindung gebracht
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Neue Forschungsergebnisse: Omega-3-Fettsäuren verringern das Risiko einer Frühgeburt
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Vitamin-D-Mangel der Mutter mit Autismus-Spektrum-Störung bei den Nachkommen verbunden

Hinweis: Dies ist eine Übersetzung des englischen Beitrags vom 18. November 2021.

Meldung

„In einer neuen Studie wurde festgestellt, dass ein mütterlicher Vitamin-D-Mangel während der Schwangerschaft mit einem um 44 Prozent erhöhten Risiko für Störungen aus dem Autismus-Spektrum bei den Nachkommen verbunden ist, verglichen mit Müttern, die während der Schwangerschaft ausreichende Vit­a­min-D-Spiegel aufwiesen.“ [Quelle: Medicalexpress.com]

Kommentar

Die Entwicklung von Autismus wird mittlerweile in einer Reihe von Stu­dien mit einem Mangel an Mikro­nähr­stoffen in Ver­bindung ge­bracht. Neben einem Mangel an Vitamin D hat die Forschung ge­zeigt, dass ein ver­minderter Vitamin-B12-Spiegel im Gehirn sowie ein Man­gel an Vitamin A eine Rolle spielen können. Autismus wird auch mit Zink­man­gel in der Kind­heit verknüpft. Eine weitere mögliche Ursache ist die pränatale Exposition gegenüber Arznei­mitteln wie Para­ce­ta­mol (Acetaminophen).

Forschung zur Vorbeugung von Autismus zeigt, dass Mütter, die wäh­rend der Schwangerschaft Multivitamine einnehmen, das Risiko für ihre Kinder senken können. Auch bei Frühgeborenen kann die zu­sätz­liche Gabe von Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren den Zustand ver­bes­sern.

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