Zink kann Er­käl­tungs­symp­to­me um zwei Ta­ge ver­kür­zen
Mai 17, 2024
Unsere Kam­pag­ne ›⁠Freies Was­ser für al­le⁠‹ ver­än­dert das Le­ben in Sim­bab­we
Mai 21, 2024

Tau­sen­de glau­ben, dass Covid-​Impf­stof­fe ih­nen ge­scha­det ha­ben. Hört je­mand zu?

Meldung

Alle Impf­stof­fe ha­ben zu­min­dest ge­le­gent­lich Ne­ben­wir­kun­gen. Aber Men­schen, die der An­sicht sind, durch Covid-​Impf­stof­fe ge­schä­digt wor­den zu sein, se­hen ih­re Fäl­le ig­no­riert.
[Quelle: nytimes.com]

[Bildquelle: Adobe Stock]

Kommentar

Bis vor kur­zem ha­ben die über­kom­me­nen Main­stream-​Me­dien die Er­fah­run­gen von Men­schen, die be­rich­ten, durch COVID-​19-​Impf­stof­fe ge­schä­digt wor­den zu sein, meist ent­we­der ig­no­riert oder her­un­ter­ge­spielt. Die Ent­schei­dung der New York Times, die­sen Ar­ti­kel zu ver­öf­fent­li­chen, ist da­her zu­min­dest un­ge­wöhn­lich. In­zwi­schen ist je­doch klar, dass die Wahr­heit über die Ge­fah­ren die­ser ex­pe­ri­men­tel­len In­jek­tio­nen all­mäh­lich ans Licht kommt.

In Eu­ro­pa hat das bri­tisch-​schwe­di­sche Phar­ma­un­ter­neh­men As­tra­Ze­ne­ca kürz­lich ein­ge­stan­den, dass sein COVID-​19-​Impf­stoff töd­li­che Blut­ge­rinn­sel ver­ur­sa­chen kann, und be­schlos­sen, ihn welt­weit vom Markt zu neh­men. Pa­ral­lel zu die­sen Ent­wick­lun­gen sieht sich das Un­ter­neh­men in Groß­bri­tan­nien mit ei­ner Sam­mel­kla­ge von über 50 Klä­gern und Fa­mi­lien kon­fron­tiert, die durch die In­jek­tion Schä­di­gun­gen oder so­gar To­des­fäl­le er­lit­ten ha­ben. Auch in Ita­lien, Deutsch­land und an­de­ren Län­dern sind ähn­li­che Kla­gen ge­gen das Un­ter­neh­men im Gan­ge.

Der­weil die­se Pro­zes­se ge­führt wer­den, steht schon jetzt fest, dass die Phar­ma­in­dus­trie mas­siv von der Pan­de­mie pro­fi­tiert hat. Wir kön­nen es nicht dul­den, dass die­je­ni­gen, de­ren Ge­sund­heit und Le­ben in­fol­ge der ex­pe­ri­men­tel­len COVID-​19-​Impf­stof­fe ge­schä­digt wur­den, oh­ne ge­rech­te Ent­schä­di­gung blei­ben. Al­ler­dings ha­ben die Re­gie­run­gen be­reits im Vor­feld die Impf­stoff­her­stel­ler von Kla­gen frei­ge­stellt, was be­deu­ten wür­de, dass die Un­ter­neh­men un­be­hel­ligt die Ge­win­ne ein­strei­chen, aber die Kos­ten für et­wa­i­ge Ent­schä­di­gun­gen den Steu­er­zah­lern auf­er­legt wür­den. In ei­ner Zeit, in der ein Groß­teil der Welt un­ter ei­ner ho­hen In­fla­tion und ei­ner Kri­se der Le­bens­hal­tungs­kos­ten ächzt, wer­den wohl die we­nigs­ten ei­ne sol­che Kun­ge­lei als ge­recht emp­fin­den.

Mit ei­nem Ge­sund­heits­sys­tem, das es Phar­ma­un­ter­neh­men er­laubt, von Impf­stof­fen zu pro­fi­tie­ren und sich gleich­zei­tig der Ver­ant­wor­tung für die Ent­schä­di­gung von Men­schen zu ent­zie­hen, de­ren Le­ben durch Impf­stof­fe rui­niert wur­de, stimmt et­was ganz und gar nicht. Ei­ne um­fas­sen­de Re­form des Ge­sund­heits­we­sens, be­gin­nend mit der Be­en­di­gung des ›⁠Ge­schäfts mit der Krank­heit⁠‹, ist drin­gend ge­bo­ten.

Le­sen Sie in die­sem Ar­ti­kel auf un­se­rer Web­sei­te, wie die welt­weit größ­te COVID-​19-​Impf­stoff­stu­die Zu­sam­men­hän­ge zu schwe­ren Ge­sund­heits­pro­ble­men be­stä­tigt hat.