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Gla­xo­Smith­Kline und Pfi­zer müs­sen sich Zan­tac-​Krebs­fäl­len von etwa 75 000 Ver­brau­chern in De­la­wa­re stel­len

Meldung

Gla­xo­Smith­Kline, Pfi­zer und an­de­re Arz­nei­mit­tel­her­stel­ler müs­sen sich vor ei­nem Ge­richt im US-​Bun­des­staat De­la­ware ver­ant­wor­ten, nach­dem ein Rich­ter die An­schul­di­gung für ge­recht­fer­tigt be­fun­den hat, das ge­gen Sod­bren­nen ein­ge­setz­te Me­di­ka­ment Zan­tac ver­ur­sa­che Krebs.
[Quelle: thehindubusinessline.com]

[Bildquelle: Adobe Stock]

Kommentar

In da­mit ver­bun­de­nem Kon­text hat sich Pfi­zer zur Bei­le­gung von mehr als 10 000 Kla­gen be­reit er­klärt, in de­nen das Un­ter­neh­men be­schul­digt wird, die Krebs­ri­si­ken von Zan­tac zu ver­heim­li­chen. Zwar sol­len die­se Ver­ein­ba­run­gen Fäl­le vor staat­li­chen Ge­rich­ten in den ge­sam­ten USA ab­decken. Je­doch ent­he­ben sie Pfi­zer nicht voll­stän­dig des Ri­si­kos für Kla­gen.

Un­ab­hän­gig da­von hat auch Sa­no­fi, ein wei­te­rer Her­stel­ler von Zan­tac, zu­ge­stimmt, mehr als 100 Mil­li­o­nen Dol­lar zu zah­len, um rund 4 000 Fäl­le im Zu­sam­men­hang mit dem Me­di­ka­ment bei­zu­le­gen, wie Bloom­berg News kürz­lich be­rich­te­te. Im Lau­fe der Jah­re war Zan­tac im Be­sitz ei­ner Rei­he ver­schie­de­ner Phar­ma­un­ter­neh­men.

Der­weil wer­fen die Klä­ger dem bri­ti­schen Un­ter­neh­men Gla­xo­Smith­Kline vor, trotz sei­nes Wis­sens um die erns­ten Ri­si­ken von Zan­tac das Me­di­ka­ment wei­ter ver­kauft zu ha­ben. Der Phar­ma­kon­zern hat be­reits ei­ni­ge der ge­gen ihn er­ho­be­nen Kla­gen bei­ge­legt, be­vor sie vor Ge­richt gin­gen.

Wie Arz­nei­mit­tel dem mensch­li­chen Kör­per Vi­ta­mi­ne ent­zie­hen und da­mit das Ri­si­ko von Krebs und an­de­ren Krank­hei­ten er­hö­hen, er­fah­ren Sie in die­sem Ar­ti­kel auf un­se­rer Web­sei­te.