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Kom­bi­nier­te Ein­nah­me von Vi­ta­min D und K wirkt al­ters­be­ding­ten Be­schwer­den bei Frau­en nach der Me­no­pau­se ent­ge­gen

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Meldung

Die kom­bi­nier­te Ein­nah­me von Vi­ta­min D und K könn­te die Ge­sund­heit des Herz-​Kreis­lauf-​Sys­tems und die der Kno­chen bei Frau­en nach den Wech­sel­jah­ren ver­bes­sern, was den po­ten­tiel­len Nut­zen ei­ner Sup­ple­men­tie­rung un­ter­streicht, so ei­ne neue Stu­die.
[Quelle: nutraingredients-usa.com]

[Bildquelle: Adobe Stock]

Kommentar

Er­gän­zend ein­ge­nom­men zei­gen so­wohl Vi­ta­min D als auch K zwei­fel­los vie­le ge­sund­heit­li­che Vor­tei­le. Am bes­ten aber ist ih­re Wir­kung, wenn sie zu­sam­men be­reit­ge­stellt wer­den.

Vi­ta­min D, der si­cher­lich po­pu­lä­re­re die­ser bei­den Mi­kro­nähr­stof­fe, ist un­er­läss­lich für die Er­hal­tung star­ker Kno­chen so­wie für ein ge­sun­des Herz-​Kreis­lauf- und Im­mun­sys­tem. Au­ßer­dem be­sitzt Vi­ta­min D krebs­hem­men­de Ei­gen­schaf­ten. Es exis­tie­ren ver­schie­de­ne For­men: D2 (Er­go­cal­ci­fe­rol), das in pflanz­li­chen Pro­duk­ten wie Pil­zen ent­hal­ten ist, und D3 (Cho­le­cal­ci­fe­rol), das in tie­ri­schen Pro­duk­ten und fet­tem Fisch ent­hal­ten ist. Vi­ta­min K ist am ehes­ten für sei­ne Rol­le bei der Blut­ge­rin­nung, im Im­mun­sys­tem und als An­ti­oxi­dans be­kannt. Des­sen Form K1 (Phyl­lo­chi­non) ist in Blatt­ge­mü­se ent­hal­ten, wäh­rend die K2-​Form (Me­na­chi­non) in fer­men­tier­ten Le­bens­mit­teln zu fin­den ist.

Zu­neh­men­de Auf­merk­sam­keit hat die Wech­sel­wir­kung zwi­schen den Vi­ta­mi­nen D und K in den letz­ten Jah­ren in Be­zug auf die kar­dio­vas­ku­lä­re Ge­sund­heit er­fah­ren. Denn ge­mein­sam spie­len die­se bei­den Mi­kro­nähr­stof­fe ei­ne ent­schei­den­de Rol­le bei der Re­gu­lie­rung der Ab­la­ge­rung von Cal­cium in den Blut­ge­fä­ßen. Ei­ne ver­stärk­te Ge­fäß­ver­kal­kung und da­mit ein­her­ge­hen­de Ver­här­tung kann schwer­wie­gen­de Fol­gen wie Herz­in­fark­te oder Schlag­an­fäl­le ha­ben. Vi­ta­min K2 trägt ent­schei­dend da­zu bei, die Ab­la­ge­rung von Cal­cium in den Blut­ge­fä­ßen zu ver­hin­dern und den Mi­ne­ral­stoff statt­des­sen in die Kno­chen zu lei­ten.

In kli­ni­schen Stu­dien wur­de be­reits ge­zeigt, dass eine Kom­bi­na­tion aus Vi­ta­min D3 und Vi­ta­min K2 die Kno­chen­dich­te bei post­me­no­pau­sa­len Frau­en mit Os­te­o­po­ro­se wirk­sa­mer er­höht als je­des der bei­den Vi­ta­mi­ne für sich ge­nom­men. Der Nut­zen die­ser bei­den Nähr­stof­fe für Frau­en nach der Me­no­pau­se ist al­so ein­deu­tig.

Mehr über die Vor­tei­le von er­gän­zen­dem Vi­ta­min D3 plus K2 er­fah­ren Sie in die­sem Ar­ti­kel auf un­se­rer Web­sei­te.

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