

In seinem neuen Buch schreibt der ehemalige britische Premierminister Boris Johnson, er sei inzwischen überzeugt, dass die Covid-Pandemie durch ein Leck in einem chinesischen Labor ausgelöst wurde.
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Mit seiner Entscheidung, nun auch die Ansicht zu teilen, dass das für COVID-19 verantwortliche Virus in einem chinesischen Labor hergestellt wurde, reiht sich der ehemalige britische Premierminister Boris Johnson in eine wachsende Liste prominenter Persönlichkeiten ein, die die ›offizielle‹ Geschichte, wonach die Pandemie mit der natürlichen Übertragung des Virus von Fledermäusen auf den Menschen begann, nicht mehr akzeptieren.
Lange vor Johnson sind selbst das US-Energieministerium und der Direktor des FBI zu dem Schluss gelangt, dass der Ausbruch wahrscheinlich auf ein Leck in einem Labor zurückzuführen ist. War diese These in den sozialen Medien praktisch verboten, so stellten jene prominenten Eingeständnisse eine bemerkenswerte Wende dar.
Weitere namhafte Persönlichkeiten, die sich zu den Befürwortern der Laborleck-Theorie bekannten, sind Richard Dearlove, der ehemalige Leiter des britischen Geheimdienstes MI6, der nach eigenen Angaben einen »wichtigen« wissenschaftlichen Bericht eingesehen hat, welcher darauf hindeute, dass das Coronavirus von chinesischen Wissenschaftlern geschaffen wurde und aus einem Labor entwichen ist, sowie Dr. Robert Redfield, der ehemalige Direktor der US-amerikanischen Seuchenschutzbehörde (CDC).
Weitere Informationen über die COVID-19-Laborleck-Theorie finden Sie in diesem Artikel auf unserer Webseite.