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Der Nut­zen von Mi­kro­nähr­stof­fen für Kin­der mit Down-​Syn­drom und an­de­ren geis­ti­gen Be­hin­de­run­gen

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Image: Adobe Stock

Die di­rek­ten jähr­li­chen Ge­sund­heits­kos­ten, die El­tern und Be­treu­er von Kin­dern mit Down-​Syn­drom zu tra­gen ha­ben, kön­nen er­heb­lich sein. Eine 2011 ver­öf­fent­lich­te Stu­die, in der 363 be­trof­fe­ne Fa­mi­lien in West­aus­tra­lien be­fragt wur­den, er­gab durch­schnitt­li­che jähr­li­che Kos­ten in Hö­he von 4 287 USD für Kran­ken­haus­be­treu­ung, me­di­zi­ni­sche und phar­ma­zeu­ti­sche Ver­sor­gung, Er­ho­lungs­auf­ent­hal­te und The­ra­pien. Wäh­rend die Schul­me­di­zin da­von aus­geht, dass ei­ne Ver­bes­se­rung des Down-​Syn­droms und an­de­rer geis­ti­ger Be­hin­de­run­gen nicht mög­lich ist, zeigt die For­schung, dass die An­wen­dung von hoch­do­sier­ter Mi­kro­nähr­stoff­prä­pa­ra­te er­heb­li­che Vor­tei­le brin­gen kann.

Ei­ni­ge der For­schungs­er­geb­nis­se über geis­ti­ge Be­hin­de­run­gen und hoch­do­sier­te Mi­kro­nähr­stof­fe sind so über­zeu­gend, dass es schwer zu ver­ste­hen ist, wa­rum sie noch nicht in gro­ßem Um­fang Ein­gang in die me­di­zi­ni­sche Pra­xis er­hiel­ten. Ein gu­tes Bei­spiel hier­für ist ei­ne Stu­die, die 1981 in der an­ge­se­he­nen Zeit­schrift Pro­cee­dings of the Na­tio­nal Aca­de­my of Scien­ces of the Uni­ted States of Ame­ri­ca ver­öf­fent­licht wur­de. We­sent­li­ches Ziel der Stu­die war es, die Hy­po­the­se zu un­ter­su­chen, dass geis­ti­ge Be­hin­de­run­gen im Grun­de Krank­hei­ten sind, bei de­nen die ge­ne­ti­sche Dis­po­si­tion der be­trof­fe­nen Per­son ei­ne er­höh­te Zu­fuhr ei­nes oder meh­re­rer Mi­kro­nähr­stof­fe er­for­dert.

Sig­ni­fi­kan­te Stei­ge­rung des IQ

An dem teil­wei­se dop­pel­blind an­ge­leg­ten Ex­pe­ri­ment nah­men sech­zehn Kin­der im Schul­al­ter teil, de­ren an­fäng­li­cher IQ zwi­schen etwa 17 und 70 lag. Die Kin­der er­hiel­ten über ei­nen Zeit­raum von 8 Mo­na­ten täg­lich Nah­rungs­er­gän­zungs­mit­tel oder Pla­ce­bos. Die Nah­rungs­er­gän­zungs­mit­tel lie­fer­ten 8 Mi­ne­ral­stof­fe bzw. Spu­ren­ele­men­te in mo­de­ra­ter Do­sie­rung sowie 11, eher in hö­he­rer Men­ge be­reit­ge­stell­te, Vi­ta­mi­ne: Vi­ta­min A (15 000 IE), Vi­ta­min B1 (300 mg), Vi­ta­min B2 (200 mg), Vi­ta­min B3 (750 mg), Vi­ta­min B5 (490 mg), Vi­ta­min B6 (350 mg), Vi­ta­min B12 (1 000 µg), Fol­säu­re (400 µg), Vi­ta­min C (1 500 mg), Vi­ta­min D (300 IE) und Vi­ta­min E (600 IE).

Wäh­rend der ers­ten vier­mo­na­ti­gen Dop­pel­blind­pha­se der Stu­die stei­ger­ten die fünf Kin­der, die die Er­gän­zungs­mittel er­hiel­ten, ih­ren durch­schnitt­li­chen IQ um 5 bis 9,6 Punk­te. Im Ge­gen­satz da­zu zeig­ten die elf Kin­der, die Pla­ce­bos er­hiel­ten, nur ge­ring­fü­gi­ge Ver­än­de­run­gen. In der zwei­ten Pha­se der Stu­die be­kam­en die Kinder, die ur­sprüng­lich die Pla­ce­bos er­hal­ten hat­ten, nun auch Nah­rungs­er­gän­zungs­mit­tel. Be­ein­drucken­der­wei­se wie­sen die­se Kin­der am En­de der Stu­die ei­ne durch­schnitt­li­che IQ-​Stei­ge­rung von min­des­tens 10,2 Punk­ten auf, ein hoch­sig­ni­fi­kan­tes Er­geb­nis.

Be­mer­kens­wert ist, dass drei der fünf Kin­der, die in bei­den Pha­sen der Stu­die Nah­rungs­er­gän­zungs­mit­tel er­hiel­ten, in den zwei­ten vier Mo­na­ten zu­sätz­li­che IQ-​Zu­wäch­se auf­wie­sen, was ei­nem durch­schnitt­li­chen Ge­samt­an­stieg von fast 16 Punk­ten ent­spricht. Da­rü­ber hin­aus wie­sen drei von vier Kin­dern mit Down-​Syn­drom IQ-​Zu­wäch­se zwi­schen 10 und 25 Punk­ten auf. Über ih­re in­tel­lek­tu­el­len Fort­schrit­te hin­aus zeig­ten die­se Kin­der auch kör­per­li­che Ver­än­de­run­gen in Rich­tung Nor­ma­li­tät.

Ver­bes­se­run­gen der schu­li­schen Leis­tun­gen

Meh­re­re der Kin­der er­ran­gen star­ke Ver­bes­se­run­gen in ih­ren schu­li­schen Leis­tun­gen. Auf Emp­feh­lung ih­rer Leh­rer konn­ten zwei von ih­nen so­gar von Pro­gram­men für geis­tig Be­hin­der­te in re­gu­lä­re Schu­len und Klas­sen­stu­fen wech­seln. Ein wei­te­res wich­ti­ges Er­geb­nis war, dass die Nah­rungs­er­gän­zungs­mit­tel bei zwei Kin­dern die Seh­schär­fe so stark ver­bes­ser­ten, dass sie auf das Tra­gen ei­ner Bril­le ver­zich­ten konn­ten.

Die For­scher ka­men zu dem Schluss, dass ih­re Stu­dien­er­geb­nis­se die Hy­po­the­se stüt­zen, dass geis­ti­ge Be­hin­de­run­gen mit ei­nem über­durch­schnitt­lich ho­hen Be­darf an ei­nem oder meh­re­ren Mi­kro­nähr­stof­fen ein­her­ge­hen und dass ei­ne ge­eig­ne­te Mi­kro­nähr­stoff-​In­ter­ven­tion den IQ und die Leis­tungs­fä­hig­keit der be­trof­fe­nen Kin­der ver­bes­sern kann. Wei­ter stell­ten die For­scher fest, dass al­le Kin­der, die an der Stu­die teil­nah­men, ei­ne Ver­bes­se­rung er­fuh­ren, und zwar teil­wei­se eine dra­ma­ti­sche. Es sei an­zu­neh­men, dass der frü­hest­mög­li­che Ein­satz von Nah­rungs­er­gän­zungs­mit­teln die größ­ten Ver­bes­se­run­gen brin­gen wür­de. Hin­ge­gen be­zeich­ne­ten sie den Ein­satz von Me­di­ka­men­ten bei sol­chen Kin­dern aus­drück­lich als »⁠zwei­fel­haft⁠«.

Er­nie­drig­te Wer­te es­sen­tiel­ler Mi­kro­nähr­stof­fe sind beim Down-​Syn­drom häu­fig

Se­pa­ra­te Un­ter­su­chun­gen ha­ben in­zwi­schen be­stä­tigt, dass Men­schen mit Down-​Syn­drom ei­nen nie­dri­gen Vi­ta­min-​D-​Spie­gel ha­ben. Es wur­de auch ei­ne ho­he Prä­va­lenz von Vi­ta­min-​A-​Man­gel fest­ge­stellt. Nie­dri­ge­re als nor­ma­le Zink-, Se­len- und Cal­cium­wer­te wur­den eben­falls er­kannt, eben­so wie deut­lich nie­dri­ge­re Wer­te von Co­en­zym Q10. Ein wei­te­rer Be­leg für das Auf­tre­ten von Mi­kro­nähr­stoff­de­fi­zi­ten ist die Tat­sa­che, dass Pa­tien­ten mit Down-​Syn­drom, die an Alz­hei­mer lei­den – ei­ne Krank­heit, für die sie ein ho­hes Ri­si­ko ha­ben –, nie­dri­ge Vi­ta­min-​E-​Spie­gel auf­wei­sen.

Die For­schun­gen von Dr. Rath ha­ben ge­zeigt, dass mit ei­ner an­ge­mes­se­nen Mi­kro­nähr­stoff­er­gän­zung im Grun­de je­der sei­ne kog­ni­ti­ven Leis­tun­gen ver­bes­sern kann. Die­ses Recht soll­te Men­schen mit Down-​Syn­drom nicht ver­wehrt wer­den.

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Paul Anthony Taylor

Paul Anthony Taylor

Executive Director of the Dr. Rath Health Foundation and one of the coauthors of our explosive book, “The Nazi Roots of the ‘Brussels EU'”, Paul is also our expert on the Codex Alimentarius Commission and has had eye-witness experience, as an official observer delegate, at its meetings.

Prior to joining the Foundation, Paul's background was in the music industry, where he worked as a keyboard player and programmer with artists including Paul McCartney, Bryan Ferry, Bill Withers, the Verve, Texas, and Primal Scream.

He first became interested in natural health after falling ill with a chronic fatigue syndrome-related disorder in 1991 and subsequently making a full recovery through the use of natural health therapies. After meeting Dr. Rath and Dr. Niedzwiecki at an anti-Codex rally in Berlin in 2002, Paul was inspired to make a life-changing decision to leave the music industry to work for the Foundation and help defend the right of patients worldwide to have free access to natural health approaches.

You can find Paul on Twitter at @paulanthtaylor
Der Executive Director der Dr. Rath Health Foundation ist einer der Koautoren des explosiven Buchs „Die Nazi-Wurzeln der Brüsseler EU“. Paul ist auch unser Experte zum Thema „Codex Alimentarius-Kommission“ und hat Augenzeugenerfahrung als offizieller beobachtender Teilnehmer bei diesen Treffen.

Bevor er seine Arbeit bei der Stiftung antrat war Paul in der Musikindustrie aktiv. Er arbeitete als Keyboard-Spieler und Programmierer mit Künstlern wie Paul McCartney, Bryan Ferry, Bill Withers, the Verve, Texas und Primal Scream.

Sein Interesse an natürlicher Gesundheit wuchs, als er 1991 an Störungen erkrankte, die aus einem chronischen Erschöpfungssyndrom resultierten. Durch natürliche Gesundheitstherapien wurde er schließlich vollständig geheilt. Ein Treffen 2002 mit Dr. Rath und Dr. Niedzwiecki bei einer Anti-Codex-Demonstration in Berlin inspirierte ihn zu einer lebensverändernden Entscheidung und er verließ die Musikindustrie um für die Stiftung zu arbeiten und das Recht der Patienten zu verteidigen, weltweit freien Zugang zu natürlichen Gesundheitsverfahren zu haben.

Auf Twitter ist Paul unter @paulanthtaylor zu finden.
Paul Anthony Taylor
Paul Anthony Taylor
Executive Director of the Dr. Rath Health Foundation and one of the coauthors of our explosive book, “The Nazi Roots of the ‘Brussels EU'”, Paul is also our expert on the Codex Alimentarius Commission and has had eye-witness experience, as an official observer delegate, at its meetings.

Prior to joining the Foundation, Paul's background was in the music industry, where he worked as a keyboard player and programmer with artists including Paul McCartney, Bryan Ferry, Bill Withers, the Verve, Texas, and Primal Scream.

He first became interested in natural health after falling ill with a chronic fatigue syndrome-related disorder in 1991 and subsequently making a full recovery through the use of natural health therapies. After meeting Dr. Rath and Dr. Niedzwiecki at an anti-Codex rally in Berlin in 2002, Paul was inspired to make a life-changing decision to leave the music industry to work for the Foundation and help defend the right of patients worldwide to have free access to natural health approaches.

You can find Paul on Twitter at @paulanthtaylor
Der Executive Director der Dr. Rath Health Foundation ist einer der Koautoren des explosiven Buchs „Die Nazi-Wurzeln der Brüsseler EU“. Paul ist auch unser Experte zum Thema „Codex Alimentarius-Kommission“ und hat Augenzeugenerfahrung als offizieller beobachtender Teilnehmer bei diesen Treffen.

Bevor er seine Arbeit bei der Stiftung antrat war Paul in der Musikindustrie aktiv. Er arbeitete als Keyboard-Spieler und Programmierer mit Künstlern wie Paul McCartney, Bryan Ferry, Bill Withers, the Verve, Texas und Primal Scream.

Sein Interesse an natürlicher Gesundheit wuchs, als er 1991 an Störungen erkrankte, die aus einem chronischen Erschöpfungssyndrom resultierten. Durch natürliche Gesundheitstherapien wurde er schließlich vollständig geheilt. Ein Treffen 2002 mit Dr. Rath und Dr. Niedzwiecki bei einer Anti-Codex-Demonstration in Berlin inspirierte ihn zu einer lebensverändernden Entscheidung und er verließ die Musikindustrie um für die Stiftung zu arbeiten und das Recht der Patienten zu verteidigen, weltweit freien Zugang zu natürlichen Gesundheitsverfahren zu haben.

Auf Twitter ist Paul unter @paulanthtaylor zu finden.