

Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation wurden im vergangenen Jahr weltweit mehr als 8 Millionen Menschen mit Tuberkulose diagnostiziert.
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Besorgniserregende Folge der obsessiven COVID-19-Berichterstattung der Mainstream-Medien in den letzten vier Jahren ist, dass die Todesfälle durch andere wichtige Infektionskrankheiten praktisch ignoriert wurden. Ein bemerkenswertes Beispiel ist die Tuberkulose (TB), eine Krankheit, an der weiterhin jedes Jahr 1,5 Millionen Menschen sterben.
Vor dem Hintergrund, dass Tuberkulose eine der weltweit häufigsten Infektionskrankheiten ist, wurde in einem 2021 veröffentlichten wissenschaftlichen Review die Rolle von Vitaminen bei der Prävention und Behandlung von Tuberkulose untersucht. Die Autoren empfehlen nicht nur den Einsatz von Vitaminen gegen Tuberkulose, sondern kommen auch zu dem Schluss, dass sie die Verläufe deutlich verbessern können.
Der von italienischen Forschern in der Zeitschrift Antibiotics veröffentlichte Bericht untersuchte die Auswirkungen von Vitamin A, Vitamin B-Komplex, Vitamin C, Vitamin D und Vitamin E auf die TB-Infektion. Die Forscher stellten fest, dass bei TB-Patienten häufig niedrige Mikronährstoffwerte zu beobachten sind, und gaben an, dass eine Ergänzung mit mehreren Mikronährstoffen gegen die Krankheit von Vorteil sein könnte.
Bereits vorangehende Forschungsarbeiten hatten gezeigt, dass ein Mangel an Vitamin E mit einem erhöhten Risiko für TB einhergeht und dass Vitamin D die Beseitigung von TB-Bakterien aus der Lunge von Menschen mit multiresistenten Formen der Krankheit beschleunigt.
Mehr über den klinischen Nutzen von Mikronährstoffen bei Tuberkulose erfahren Sie auf unserer Webseite in diesem Artikel.