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Zu­fuhr von Zink kann En­do­me­tri­o­se-​Ri­si­ko ver­rin­gern

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Meldung

Frauen, de­ren Er­näh­rungs­wei­se Zink ein­be­zog, hat­ten ei­ne ge­rin­ge­re Wahr­schein­lich­keit, an En­do­me­tri­o­se zu er­kran­ken, so ei­ne Stu­die, die die Ver­zehrs­ge­wohn­hei­ten Tau­sen­der Ame­ri­ka­ner un­ter­such­te.
[Quelle: nutraingredients-usa.com]

[Bildquelle: Adobe Stock]

Kommentar

En­do­me­tri­o­se ist ei­ne chro­ni­sche Er­kran­kung, bei der Ge­we­be, das der Ge­bär­mut­ter­schleim­haut äh­nelt, au­ßer­halb der Ge­bär­mut­ter wächst. Sie kann star­ke Schmer­zen ver­ur­sa­chen und es ei­ner Frau er­schwe­ren, schwan­ger zu wer­den. Welt­weit sind rund 176 Mil­li­o­nen Frau­en be­trof­fen, und es ist we­nig über ver­än­der­ba­re Ri­si­ko­fak­to­ren be­kannt, die das Auf­tre­ten der Krank­heit ver­hin­dern.

Die von For­schern aus Chi­na in der Zeit­schrift BMC Pub­lic Health ver­öf­fent­lich­te Stu­die un­ter­such­te Da­ten von 4 315 ame­ri­ka­ni­schen Frau­en im Al­ter zwi­schen 20 und 54 Jah­ren. Von die­sen Frau­en ga­ben ins­ge­samt 2 030 an, Nah­rungs­er­gän­zungs­mit­tel ein­zu­neh­men, 2 742 wa­ren über­ge­wich­tig, 1 699 wa­ren Rau­che­rin­nen, und bei 331 wur­de En­do­me­tri­o­se dia­gno­sti­ziert. Die Ana­ly­se der Da­ten er­gab ei­nen ein­deu­ti­gen Zu­sam­men­hang zwi­schen der Zink­auf­nah­me und dem Auf­tre­ten von En­do­me­tri­o­se. Dies un­ter­mau­ert frü­he­re Stu­dien, die bei Frau­en mit En­do­me­tri­o­se ei­nen ver­min­der­ten Zink­ge­halt im Se­rum fest­ge­stellt ha­ben.

Wie an­ti­oxi­da­ti­ve Vi­ta­mi­ne nach­weis­lich Schmer­zen im Zu­sam­men­hang mit En­do­me­tri­o­se lin­dern, er­fah­ren Sie in die­sem Ar­ti­kel auf un­se­rer Web­sei­te.

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