

Infolge der Finanzkürzungen seitens der USA erwägt die Weltgesundheitsorganisation (WHO), die Zahl der Mitarbeiter und den Umfang ihrer Tätigkeit erheblich zu reduzieren, wie aus einem internen Memo hervorgeht, das Reuters vorliegt.
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Der von Präsident Donald Trump im Januar eingeleitete Rückzug der Vereinigten Staaten aus der WHO hat eine erhebliche Finanzierungslücke hinterlassen. Die USA hatten zuvor rund 18 Prozent des Gesamtbudgets der von der Pharmaindustrie kontrollierten globalen Organisation beigesteuert. Angesichts dieses Verlustes beabsichtigt die WHO Berichten zufolge, ihr Budget für den Zeitraum 2026-2027 von 5,3 Milliarden Dollar auf 4,2 Milliarden Dollar zu reduzieren, also eine Kürzung um 1,1 Milliarden Dollar.
Offenbar ist die WHO verzweifelt auf der Suche nach alternativen Finanzierungsquellen, seien es wohlhabende private Spender und andere Geldgeber. Eine endgültige Entscheidung über die Kürzung des Budgets und des Personals wird für Ende April erwartet. Doch was auch immer als nächstes geschieht, klar ist: Die WHO hat sich längst davon verabschiedet, Patienteninteressen zu vertreten. Die Zeit drängt daher, diese korrumpierte Organisation durch ein neues von Profitinteressen unabhängiges Gremium zu ersetzen, das sich zum Ziel setzt, natürliche Gesundheitsvorsorge global zu einem Menschenrecht zu machen. Je eher dies geschieht, desto besser.
Entnehmen Sie diesem Artikel auf unserer Webseite, dass die pharmaorientierte Bill-Gates-Stiftung in den vergangenen Jahren eine der Hauptfinanzierungsquelle für die WHO war.