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An­ti­oxi­dan­tien kön­nen Ri­si­ko für En­do­me­tri­o­se sen­ken

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Meldung

Frau­en, die sich an­ti­oxi­dan­tien­reich er­näh­ren, ha­ben nach neuen For­schungs­er­geb­nis­sen ein ge­rin­ge­res Ri­si­ko, an En­do­me­tri­o­se zu er­kran­ken.
[Quelle: nutraingredients.com]

[Bildquelle: Adobe Stock]

Kommentar

Endo­me­tri­o­se ist ei­ne chro­ni­sche Er­kran­kung, bei der Ge­we­be, das der Ge­bär­mut­ter­schleim­haut äh­nelt, au­ßer­halb der Ge­bär­mut­ter wächst. Sie kann star­ke Schmer­zen ver­ur­sa­chen und es ei­ner Frau er­schwe­ren, schwan­ger zu wer­den. Welt­weit sind rund 176 Mil­li­o­nen Frau­en be­trof­fen. Zu den kon­ven­tio­nel­len Be­hand­lungs­me­tho­den ge­hö­ren Schmerz­mit­tel, Hor­mo­ne und Ope­ra­tio­nen.

Die­se jüngs­te Stu­die schließt sich an eine frü­he­re Un­ter­su­chung an, die chi­ne­si­sche Wis­sen­schaft­ler im Jahr 2023 ver­öf­fent­licht ha­ben und in der fest­ge­stellt wur­de, dass an­ti­oxi­da­ti­ve Vi­ta­mi­ne durch die Re­gu­lie­rung von Ent­zün­dungs­re­ak­tio­nen en­do­me­tri­o­se­be­ding­te Schmer­zen ver­rin­gern kön­nen. Zu den wei­te­ren Nähr­stof­fen, die als hilf­reich gel­ten, ge­hö­ren Zink, das nach­weis­lich das Er­kran­kungs­ri­si­ko senkt, und Fla­vo­no­i­de wie Quer­ce­tin, die nach­weis­lich die Sym­pto­me ver­bes­sern kön­nen.

Die Emp­feh­lun­gen von Dr. Rath für die täg­li­che Ein­nah­me von an­ti­oxi­da­ti­ven Vi­ta­mi­nen, Zink und an­de­ren wich­ti­gen Mi­kro­nähr­stof­fen fin­den Sie hier auf un­se­rer Web­sei­te.

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