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Chi­na ver­liert mil­li­ar­den­schwe­ren COVID-​19-​Pro­zess

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Meldung

Der US-​Bun­des­staat Mis­sou­ri hat ei­ne mil­li­ar­den­schwe­re Kla­ge ge­gen Chi­na we­gen des­sen Rol­le bei der COVID-​19-​Pan­de­mie ge­won­nen, nach­dem kei­ner der Be­klag­ten vor Ge­richt er­schie­nen war.
[Quelle: msn.com]

[Bildquelle: Adobe Stock]

Kommentar

In die­ser im Jahr 2020 ein­ge­reich­ten Kla­ge wer­den das Wu­han Ins­ti­tute of Vi­ro­lo­gy und an­de­re chi­ne­si­sche Be­klag­te be­schul­digt, die COVID-​19-​Pan­de­mie ver­schlim­mert und me­di­zi­ni­sche Vor­rä­te ge­hor­tet zu ha­ben. Rich­ter Ste­phen Lim­baugh er­ließ ein Säum­nis­ur­teil, in wel­chem er fest­stell­te, dass die be­klag­ten Par­tei­en ord­nungs­ge­mäß in­for­miert wor­den wa­ren, aber nicht re­a­gier­ten. Dies ver­an­lass­te den Ge­ne­ral­staats­an­walt von Mis­sou­ri, An­drew Bai­ley, Chi­na zu be­zich­ti­gen, sich hin­ter Ver­tre­tungs­or­ga­ni­sa­tio­nen zu ver­stecken, um sich der Ver­ant­wor­tung zu ent­zie­hen.

Im Mit­tel­punkt der Kla­ge von Mis­sou­ri stand das Ar­gu­ment, die chi­ne­si­sche Re­gie­rung ha­be ver­sucht, sich vor recht­li­chen Kon­se­quen­zen zu schüt­zen, in­dem sie ei­ne Er­satz­or­ga­ni­sa­tion, die Chi­na So­cie­ty of Pri­vate In­ter­na­tio­nal Law, zur Ver­tre­tung ih­rer In­te­res­sen ein­ge­setzt ha­be. An­drew Bai­ley ar­gu­men­tier­te, dass die­se Grup­pe ein Stell­ver­tre­ter für die Chi­ne­si­sche Ge­sell­schaft für In­ter­na­tio­na­les Recht ist, die eng mit dem chi­ne­si­schen Au­ßen­mi­nis­te­ri­um ver­bun­den ist. In dem ju­ris­ti­schen An­trag wur­de die ge­mein­sa­me Füh­rung die­ser Grup­pen her­vor­ge­ho­ben, ins­be­son­de­re Hu­ang Jin und Xi­ao Yong­ping, die bei­de füh­ren­de Po­si­tio­nen in chi­ne­si­schen Rechts­ins­ti­tu­tio­nen in­ne­ha­ben und der Kom­mu­nis­ti­schen Par­tei Chi­nas (KPCh) an­ge­hö­ren. Die­se Ver­bin­dun­gen wur­den ge­nutzt, um zu be­haup­ten, dass der von der Chi­na So­cie­ty ein­ge­reich­te Ami­cus-​Brief nicht un­ab­hän­gig sei und aus dem Pro­to­koll ge­stri­chen wer­den soll­te.

Bai­ley er­klär­te, dass das Nicht­er­schei­nen der KPCh vor Ge­richt und der Rück­griff auf Ver­tre­tungs­or­ga­ni­sa­tio­nen ein be­wuss­ter Ver­such war, sich vor der Ver­ant­wor­tung zu drücken. Er be­zeich­ne­te das Ur­teil als ei­nen Schritt, um Chi­na für sei­ne »⁠Täu­schung und Fahr­läs­sig­keit⁠« zur Re­chen­schaft zu zie­hen, und ver­sprach, für die ver­lo­re­nen Men­schen­le­ben und den wirt­schaft­li­chen Scha­den, den die Ein­woh­ner von Mis­sou­ri wäh­rend der Pan­de­mie er­lit­ten ha­ben, Ge­rech­tig­keit zu üben.

Ent­neh­men Sie die­sem Ar­ti­kel auf un­se­rer Web­sei­te, dass ein von der bri­ti­schen Zei­tung Mail on Sun­day ver­öf­fent­lich­tes Ge­heim­dos­sier be­weist, dass die bri­ti­sche Re­gie­rung be­reits im März 2020 wuss­te, dass das für COVID-​19 ver­ant­wort­lich ge­mach­te Co­ro­na­vi­rus ei­nem La­bor ent­stamm­te.

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