

Das Repräsentantenhaus von Florida hat einen Gesetzentwurf verabschiedet, das Eingriffe ins Wettergeschehen und das Geo-Engineering verbietet.
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Floridas Verbot der Wetterbeeinflussung steht im krassen Gegensatz zu dem, was derzeit im Vereinigten Königreich geschieht. Obwohl Untersuchungen zeigen, dass mehr als 60 Prozent der britischen Bevölkerung nicht genügend Vitamin D aufweisen, ist die Regierung des Landes offenbar bestrebt, höchst umstrittene Geo-Engineering-Experimente zu genehmigen, welche darauf abzielen, das Sonnenlicht zu verdunkeln, mit dem erklärten Ziel, der globalen Erwärmung entgegenzuwirken. Während die etablierten Medien zumindest etwas über diesen Plan berichtet haben, werden die möglichen Auswirkungen auf die Gesundheit weitgehend ignoriert. Die Sonneneinstrahlung ist traditionell der wichtigste Faktor für den Vitamin-D-Status des Menschen.
Diese hochriskanten britischen Experimente, die beabsichtigen, das Sonnenlicht von der Erde weg zu reflektieren, könnten schon in wenigen Wochen beginnen. Finanziert von der sogenannten ›Advanced Research and Invention Agency‹ (ARIA), einer von der britischen Regierung unterstützten Organisation, wurden bereits 50 Mio. £ (67 Mio. $) für das Projekt bereitgestellt, weitere 750 Mio. £ (1 Mrd. $) sind für die nächsten vier Jahre vorgesehen. Mit diesem Geld wird Großbritannien zu einem der weltweit größten Geldgeber für derartige Aktivitäten.
Weitere Informationen über die geplanten Experimente des Vereinigten Königreichs zur Wettermanipulation finden Sie in diesem Artikel auf unserer Webseite.