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Hoch­do­sier­te Vi­ta­min B12-​In­jek­tio­nen: Ein Heil­mit­tel für chro­ni­sche lym­pha­ti­sche Leu­kä­mie?

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Image: Adobe Stock

Stel­len Sie sich ei­ne Krebs­dia­gno­se vor, die nicht zu ei­ner Che­mo­the­ra­pie, Be­strah­lung oder Ope­ra­tion führt, son­dern zu ei­ner be­mer­kens­wer­ten Ge­ne­sung, die durch ein ein­fa­ches Vi­ta­min aus­ge­löst wird. Dies ist die Ge­schich­te ei­nes Mo­le­ku­lar­bio­lo­gen, bei dem im Al­ter von 59 Jah­ren ei­ne chro­ni­sche lym­pha­ti­sche Leu­kä­mie dia­gnos­ti­ziert wur­de und der durch hoch­do­sier­te In­jek­tio­nen von Me­thyl­co­ba­l­a­min, ei­ner Form von Vi­ta­min B12, ei­ne voll­stän­di­ge Re­mis­sion er­reich­te, die al­len Wi­drig­kei­ten trotz­te. Sein Weg, der in ei­nem neu­en, in der Zeit­schrift Can­cer Re­ports ver­öf­fent­lich­ten Fall­be­richt be­schrie­ben wird, zeigt ei­nen po­ten­tiel­len neu­en Weg zur Be­hand­lung die­ser häu­fi­gen Leu­kä­mie­art auf, der das Dog­ma kon­ven­tio­nel­ler An­sät­ze in Fra­ge stellt und zu­gleich ei­ne wei­te­ren Be­weis lie­fert für die Wirk­sam­keit und Si­cher­heit na­tür­li­cher The­ra­pien.

Bei dem Pa­tien­ten, ei­nem ehe­ma­li­gen For­scher am re­nom­mier­ten Mas­sa­chu­setts In­s­ti­tute of Tech­no­lo­gy (MIT) in den Ver­ei­nig­ten Staa­ten, wur­de 2007 ei­ne chro­ni­sche lym­pha­ti­sche Leu­kä­mie im Früh­sta­dium dia­gnos­ti­ziert, ei­ne lang­sam fort­schrei­ten­de Krebs­er­kran­kung, die das Blut und das Kno­chen­mark be­fällt. Bei die­ser Form der Leu­kä­mie wird oft be­ob­ach­tend ab­ge­war­tet, da es für die frü­hen Sta­dien kei­ne Stan­dard­be­hand­lung gibt. Selbst The­ra­pien in spä­te­ren Sta­dien, wie Che­mo­the­ra­pie oder neu­e­re Im­mun­the­ra­pien, bie­ten nur sel­ten ei­ne Hei­lung.

Un­zu­frie­den mit ei­nem pas­si­ven An­satz, be­schloss der Pa­tient, ei­nen ex­pe­ri­men­tel­len Weg ein­zu­schla­gen. Nach spe­ziel­len Tests in Grie­chen­land, bei de­nen das ge­ne­ti­sche Pro­fil sei­nes Kreb­ses be­stimmt wur­de, be­gann er mit ei­ner in­di­vi­du­ell ab­ge­stimm­ten Kur aus na­tür­li­chen The­ra­pien. Da­zu ge­hör­ten Vi­ta­min C, Al­pha-​Li­pon­säu­re, Quer­ce­tin, Grün­tee-​Ex­trakt und Cur­cu­min so­wie täg­li­che In­jek­tio­nen von 1 mg Hy­dro­xo­co­ba­l­a­min (ei­ne Form von Vi­ta­min B12). Meh­re­re Jah­re lang schien dies sei­nen Zu­stand zu sta­bi­li­sie­ren, wo­bei sei­ne Lym­pho­zy­ten­zah­len, die auf­grund der chro­ni­schen lym­pha­ti­schen Leu­kä­mie er­höht wa­ren, kon­stant blie­ben, aber nicht ab­nah­men.

Der Wen­de­punkt und Durch­bruch

Der Wen­de­punkt kam 2014, als der Pa­tient, nach­dem er ei­nen all­mäh­li­chen An­stieg sei­ner Lym­pho­zy­ten­zah­len fest­ge­stellt hat­te, auf die Me­thyl­co­ba­l­a­min-​Form von Vi­ta­min B12 in ei­ner deut­lich hö­he­ren Do­sis von 50 mg täg­lich um­stieg, die in­tra­mus­ku­lär ver­ab­reicht wur­de. Die­se Um­stel­lung er­folg­te auf­grund von For­schungs­er­geb­nis­sen, die da­rauf hin­deu­ten, dass Me­thyl­co­ba­l­a­min ei­ne star­ke krebs­hem­men­de Wir­kung hat. Die Si­cher­heit sol­cher Do­sen ist gut be­legt, und Stu­dien ha­ben ge­zeigt, dass selbst bei den hö­he­ren Do­sen, die bei Krank­hei­ten wie Mul­tip­ler Skle­ro­se ver­wen­det wer­den, kei­ne nach­tei­li­gen Aus­wir­kun­gen auf­tre­ten. In­ner­halb we­ni­ger Wo­chen be­gan­nen die Lym­pho­zy­ten­zah­len des Pa­tien­ten zu sin­ken und nä­her­ten sich dem Nor­mal­wert.

Der ei­gent­li­che Durch­bruch er­folg­te je­doch 2019, als ei­ne schwe­re Harn­wegs­in­fek­tion auf­trat. Da die In­fek­tion den ers­ten An­ti­bio­ti­ka wi­der­stand und Kom­pli­ka­tio­nen aus­lös­te, ver­drei­fach­te der Mann vor­über­ge­hend sei­ne Me­thyl­co­ba­l­a­min-​Do­sis auf 150 mg täg­lich. Die Er­geb­nis­se wa­ren dra­ma­tisch. Im fol­gen­den Mo­nat hat­ten sich sei­ne Lym­pho­zy­ten­zah­len nor­ma­li­siert. Nach­fol­gen­de Tests in den Jah­ren 2023 und 2024 be­stä­tig­ten, dass kei­ne Spur von chro­ni­scher lym­pha­ti­scher Leu­kä­mie vor­han­den war. Der Pa­tient war prak­tisch ge­heilt.

Car­men Wheat­ley, die Au­to­rin des Fall­be­richts, be­tont, wie wich­tig es ist, die rich­ti­ge Form und Do­sie­rung von Vi­ta­min B12 zu ver­wen­den. Die an­fäng­li­che Ein­nah­me von nie­drig do­sier­tem Hy­dro­xo­co­ba­l­a­min sta­bi­li­sier­te zwar den Zu­stand des Pa­tien­ten, führ­te aber nicht zu ei­ner Re­mis­sion. Erst die Um­stel­lung auf hoch­do­sier­tes Me­thyl­co­ba­l­a­min, des­sen über­le­ge­ne krebs­hem­men­de Wir­kung durch jahr­zehn­te­lan­ge For­schung be­legt ist, führ­te zur Hei­lung. Stu­dien zei­gen, dass ho­he Do­sen der ak­ti­ven Co­en­zym­for­men von Vi­ta­min B12, Me­thyl­co­ba­l­a­min und Ade­no­syl­co­ba­l­a­min, die Wi­der­stands­fä­hig­keit von Krebs­zel­len über­wäl­ti­gen kön­nen, in­dem sie die Apo­p­to­se (kon­trol­lier­ter Zell­tod) för­dern und die Im­mun­über­wa­chung ver­bes­sern.

Tief­grei­fen­de Kon­se­quen­zen

Die Aus­wir­kun­gen die­ses gut do­ku­men­tier­ten Fall­be­richts sind durch­aus weit­rei­chend. Die chro­ni­sche lym­pha­ti­sche Leu­kä­mie ist zwar oft be­herrsch­bar, aber es gibt kei­ne end­gül­ti­ge Hei­lung, und Spon­tan­re­mis­sio­nen sind äu­ßerst sel­ten und tre­ten in nur 0,6 Pro­zent der Fäl­le auf. Au­ßer­dem ha­ben her­kömm­li­che Be­hand­lun­gen er­heb­li­che Ne­ben­wir­kun­gen und sind nicht für je­den ge­eig­net. Der Ein­satz wirk­sa­mer, si­che­rer, na­tür­li­cher und er­schwing­li­cher Op­tio­nen wie Me­thyl­co­ba­l­a­min könn­te da­her letzt­lich die Be­hand­lung der chro­ni­schen lym­pha­ti­schen Leu­kä­mie im Früh­sta­dium und mög­li­cher­wei­se auch an­de­rer Blut­krebs­ar­ten ver­än­dern. Um die­ses Ziel zu er­rei­chen, ha­ben Wis­sen­schaft­ler des Dr. Rath For­schungs­in­s­ti­tuts be­reits ge­zeigt, dass ei­ne be­stimm­te Kom­bi­na­tion von Mi­kro­nähr­stof­fen in al­le As­pek­te der Leu­kä­mie ein­grei­fen kann, ein­schließ­lich der Hem­mung von Wachs­tums- und Ent­zün­dungs­fak­to­ren.

Der Tri­umph die­ses Pa­tien­ten ist zwei­fel­los ein Hoff­nungs­schim­mer. Heu­te ist er 76 Jah­re alt und im­mer noch krebs­frei – ein Be­weis für die Ef­fi­zienz des in­for­mier­ten Selbst­ver­suchs und für das Po­ten­tial von Vi­ta­min B12. Könn­te die­ser be­schei­de­ne Mi­kro­nähr­stoff der Schlüs­sel zur Hei­lung von sel­te­nen und schwer zu be­han­deln­den Krebs­ar­ten sein? Das wer­den nur die Zeit und wei­te­re For­schun­gen zei­gen, aber die Mög­lich­keit ist un­be­streit­bar span­nend.

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Paul Anthony Taylor
Paul Anthony Taylor
Executive Director of the Dr. Rath Health Foundation and one of the coauthors of our explosive book, “The Nazi Roots of the ‘Brussels EU'”, Paul is also our expert on the Codex Alimentarius Commission and has had eye-witness experience, as an official observer delegate, at its meetings.

Prior to joining the Foundation, Paul's background was in the music industry, where he worked as a keyboard player and programmer with artists including Paul McCartney, Bryan Ferry, Bill Withers, the Verve, Texas, and Primal Scream.

He first became interested in natural health after falling ill with a chronic fatigue syndrome-related disorder in 1991 and subsequently making a full recovery through the use of natural health therapies. After meeting Dr. Rath and Dr. Niedzwiecki at an anti-Codex rally in Berlin in 2002, Paul was inspired to make a life-changing decision to leave the music industry to work for the Foundation and help defend the right of patients worldwide to have free access to natural health approaches.

You can find Paul on Twitter at @paulanthtaylor
Der Executive Director der Dr. Rath Health Foundation ist einer der Koautoren des explosiven Buchs „Die Nazi-Wurzeln der Brüsseler EU“. Paul ist auch unser Experte zum Thema „Codex Alimentarius-Kommission“ und hat Augenzeugenerfahrung als offizieller beobachtender Teilnehmer bei diesen Treffen.

Bevor er seine Arbeit bei der Stiftung antrat war Paul in der Musikindustrie aktiv. Er arbeitete als Keyboard-Spieler und Programmierer mit Künstlern wie Paul McCartney, Bryan Ferry, Bill Withers, the Verve, Texas und Primal Scream.

Sein Interesse an natürlicher Gesundheit wuchs, als er 1991 an Störungen erkrankte, die aus einem chronischen Erschöpfungssyndrom resultierten. Durch natürliche Gesundheitstherapien wurde er schließlich vollständig geheilt. Ein Treffen 2002 mit Dr. Rath und Dr. Niedzwiecki bei einer Anti-Codex-Demonstration in Berlin inspirierte ihn zu einer lebensverändernden Entscheidung und er verließ die Musikindustrie um für die Stiftung zu arbeiten und das Recht der Patienten zu verteidigen, weltweit freien Zugang zu natürlichen Gesundheitsverfahren zu haben.

Auf Twitter ist Paul unter @paulanthtaylor zu finden.