

Der Minister für Gesundheit und Soziales der Vereinigten Staaten, Robert F. Kennedy Jr., erwägt einem neuen Bericht zufolge, die nationale Empfehlung für die Impfung von Kindern mit dem COVID-19-Impfstoff zurückzuziehen.
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Eine endgültige Entscheidung wurde offenbar noch nicht getroffen, aber Berichten zufolge haben zwei ungenannte Beamte und ein Sprecher der Gesundheitsbehörde bestätigt, dass der Plan, die Empfehlung zurückzuziehen, derzeit diskutiert wird. Sollte dieser Plan umgesetzt werden, würden die Centers for Disease Control and Prevention (CDC) offiziell nicht mehr dazu raten, amerikanischen Kindern COVID-19-Impfstoffe zu verabreichen. Die Streichung der Impfungen aus dem Impfplan des Landes würde nicht heißen, dass Kinder sie nicht mehr erhalten könnten. Doch die Praxis der Impfungen, von der Terminvergabe bis zur konkreten Durchführung, würde in den Vereinigten Staaten davon erheblich beeinflusst.
Diese Nachricht folgt unmittelbar auf eine Mitteilung, dass Kennedy einen 200-Millionen-Dollar-Vertrag aus der Biden-Ära zur Entwicklung eines neuen oral zu verabreichenden COVID-19-Impfstoffs auf Eis gelegt hat. Der Vertrag war Teil einer 5-Milliarden-Dollar-Initiative der Biden-Regierung, die auf die Entwicklung neuer Impfstofftechnologien abzielte. Kennedy nannte Sicherheitsbedenken und eine, wie er es nannte, »versäumte Aufsicht« seitens der Biden-Administration als Gründe für die Unterbrechung und betonte die Notwendigkeit einer gründlichen Überprüfung, bevor klinische Versuche mit 10 000 Teilnehmern weitergeführt würden.
Dieser Artikel auf unserer Webseite informiert über neue Bedenken hinsichtlich der Sicherheit der gegen COVID-19 eingesetzten mRNA-Impfstoffe.