

Ältere Erwachsene, die mehr Bio-Lebensmittel zu sich nehmen, haben tendenziell bessere kognitive Leistungen, so eine neue, im European Journal of Nutrition veröffentlichte Studie.
[Quelle: psypost.org]

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Die wissenschaftliche Forschung bestätigt verstärkt den gesundheitlichen Nutzen von Bio-Lebensmitteln. Im Jahr 2014 stellte ein internationales Team unter der Leitung von Professor Carlo Leifert von der Universität Newcastle im Vereinigten Königreich in der bisher wohl umfassendsten Analyse fest, dass Bio-Lebensmittel bis zu 69 % mehr essentielle Antioxidantien enthalten als herkömmliche Lebensmittel und auch weniger toxische Metalle und Pestizide. Auf der Grundlage der Auswertung von 343 von Experten begutachteten Studien aus aller ganzen Welt räumten Leiferts Ergebnisse mit dem Mythos auf, Bio-Lebensmittel seien ernährungsphysiologisch nicht von solchen zu unterscheiden, die mit Pestiziden erzeugt wurden.
Andere Studien bestätigen die Arbeit von Leifert. Eine 2009 von der französischen Lebensmittelagentur AFSSA veröffentlichte Untersuchung zeigte, dass Bio-Lebensmittel einen höheren Gehalt an Spurenelementen bzw. Mineralstoffen wie Eisen und Magnesium sowie mehr Antioxidantien enthalten. In ähnlicher Weise ergab eine 2007 veröffentlichte Studie, dass Bio-Karotten, -Äpfel und -Pfirsiche einen höheren Gehalt an Vitamin C und Flavonoiden aufweisen. Wissenschaftler, die Tomaten aus ökologischem Landbau untersuchten, kamen wiederholt zu vergleichbaren Ergebnissen und bestätigten, dass diese mehr Vitamin C, Phenolverbindungen und Flavonoide enthalten als ihre konventionell angebauten Pendants.
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