Trotz vor­han­de­nen Vi­ta­min-​D-​Man­gels in der Be­völ­ke­rung ist die bri­ti­sche Re­gie­rung wil­lens, Ex­pe­ri­men­te zur Ver­dun­ke­lung des Son­nen­lichts zu ge­neh­mi­gen
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WHO will Ein­satz von Me­di­ka­men­ten zur Ge­wichts­re­duk­tion bei Er­wach­se­nen welt­weit un­ter­stüt­zen

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Meldung

Die Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­tion plant, den Ein­satz von Me­di­ka­men­ten zur Ge­wichts­re­duk­tion bei Er­wach­se­nen erst­mals of­fi­ziell zu un­ter­stüt­zen. Dies geht aus ei­nem von Reu­ters ein­ge­se­he­nen Me­mo her­vor, das ei­nen Wan­del in ih­rem An­satz zur Be­hand­lung des glo­ba­len Ge­sund­heits­pro­blems mar­kiert.
[Quelle: reuters.com]

[Bildquelle: Adobe Stock]

Kommentar

Es ist be­mer­kens­wert, dass In­jek­tio­nen zur Ge­wichts­re­du­zie­rung als ul­ti­ma­ti­ve Lö­sung für Fett­lei­big­keit und Ar­beits­lo­sig­keit an­ge­prie­sen wer­den. Doch kaum ein Wort wird da­rü­ber ver­lo­ren, dass sie mit ei­ner Rei­he un­an­ge­neh­mer Ne­ben­wir­kun­gen ver­bun­den sind. Übel­keit, Er­bre­chen, Durch­fall, Ver­stop­fung und Un­ter­leibs­schmer­zen sind be­son­ders häu­fig. Und wenn die Pa­tien­ten die In­jek­tio­nen ab­set­zen, kehrt wahr­schein­lich das meis­te oder das ge­sam­te ver­lo­re­ne Ge­wicht zu­rück. Bei Kos­ten von rund 1 000 Dol­lar pro Mo­nat und Pa­tient hat die Phar­ma­in­dus­trie ein ur­ei­ge­nes In­te­res­se da­ran, dass die Men­schen von die­sen Be­hand­lun­gen ab­hän­gig wer­den.

Wenn Sie mehr über den Be­trug der Phar­ma­in­dus­trie mit In­jek­tio­nen zur Ge­wichts­re­du­zie­rung er­fah­ren möch­ten, le­sen Sie die­sen Ar­ti­kel auf un­se­rer Web­sei­te.

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