

Der staatliche Gesundheitsdienst des Vereinigten Königreichs will zwei neue Behandlungsmethoden für die Alzheimer-Krankheit nicht anbieten und begründet dies mit den hohen Kosten und dem »zu geringen« Nutzen.
[Quelle: medicalxpress.com]

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Die betreffenden Medikamente – Donanemab und Lecanemab – wurden weithin als vermeintliche Durchbrüche bei der Verlangsamung von Alzheimer im Frühstadium gepriesen. Jedoch kam die britische Aufsichtsbehörde für die Ausgaben des Nationalen Gesundheitsdienstes (NHS) zu dem Schluss, dass die Behandlungen das Fortschreiten der Krankheit nur um vier bis sechs Monate verzögern und dies nicht ausreicht, um die voraussichtlichen jährlichen Kosten von bis zu 1 Mrd. £ (1,35 Mrd. $) zu rechtfertigen.
Bei beiden dieser Medikamente bestehen zudem besorgniserregende Sicherheitsprobleme. In einer 2024 veröffentlichten Studie wurde festgestellt, dass Lecanemab das Sterberisiko eines Patienten potentiell verdreifachen kann. Bei Patienten, die das Medikament einnahmen, kam es zu Schwellungen im Gehirn und zu Blutungen, wobei in klinischen Studien diese Probleme bei bis zu jedem zehnten Patienten auftraten. Die Nebenwirkungen von Donanemab sind sehr ähnlich.
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