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Ro­bert F. Ken­ne­dy Jr. ver­langt von ame­ri­ka­ni­schen Me­di­zin­fa­kul­tä­ten Er­näh­rungs­leh­re zu un­ter­rich­ten, sonst droht Ver­lust von Bun­des­mit­teln

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Image: Adobe Stock

In ei­nem küh­nen Schritt for­dert Ro­bert F. Ken­ne­dy Jr., der Ge­sund­heits­mi­nis­ter der Trump-​Re­gie­rung, ei­ne ver­pflich­ten­de Er­näh­rungs­aus­bil­dung an ame­ri­ka­ni­schen me­di­zi­ni­schen Fa­kul­tä­ten. Be­glei­tet mit der Dro­hung, In­sti­tu­tio­nen, die dem nicht nach­kom­men, die Bun­des­mit­tel zu ent­zie­hen, nimmt er es di­rekt mit der Phar­ma­in­dus­trie auf, die das Ge­sund­heits­sys­tem im Wür­ge­griff hält, um von Sym­ptom­be­hand­lung un­ge­stört zu pro­fi­tie­ren, wäh­rend Krank­heits­ur­sa­chen sys­te­ma­tisch ig­no­riert wer­den. Seit mehr als ei­nem Jahr­hun­dert bringt die me­di­zi­ni­sche Aus­bil­dung Ärz­te her­vor, die we­nig oder gar nichts über Er­näh­rung wis­sen, mit dem Er­geb­nis, dass Pa­tien­ten in ei­nem end­lo­sen Kreis­lauf der Ab­hän­gig­keit von Phar­ma­prä­pa­ra­ten fest­ge­hal­ten wer­den. Wenn Ken­ne­dys Ini­ti­a­ti­ve er­folg­reich ist, könn­te sie der ers­te Schritt sein, die­ses kor­rup­te Pa­ra­dig­ma zu durch­bre­chen.

Nach der­zei­ti­gem Stand der Din­ge er­hal­ten die meis­ten an­ge­hen­den Ärz­te nur we­nig oder gar kei­ne Aus­bil­dung im Be­reich Er­näh­rung. Eine 2010 ver­öf­fent­lich­te aka­de­mi­sche Er­he­bung er­gab, dass Me­di­zin­stu­den­ten in den Ver­ei­nig­ten Staa­ten wäh­rend ih­rer vier­jäh­ri­gen Aus­bil­dung durch­schnitt­lich nur 19,6 Stun­den in Er­näh­rungs­fra­gen un­ter­rich­tet wer­den. Dies ent­spricht we­ni­ger als 1 Pro­zent der ins­ge­samt ver­an­schlag­ten Un­ter­richts­stun­den. Noch be­sorg­nis­er­re­gen­der ist, dass von den 109 me­di­zi­ni­schen Fa­kul­tä­ten, die an der Un­ter­su­chung teil­nah­men, vier nur op­tio­na­len Er­näh­rungs­un­ter­richt an­bie­ten, ei­ne mel­de­te, dass sie kei­nen sol­chen Un­ter­richt an­bie­te, und ei­ne an­de­re be­frag­te Schu­le konn­te of­fen­bar gar kei­ne Ant­wort auf die Fra­ge ge­ben.

Auf ei­ner Ver­an­stal­tung in North Ca­ro­li­na mach­te Ken­ne­dy kürz­lich deut­lich, dass er um das Pro­blem weiß. »⁠Es gibt so gut wie kei­ne me­di­zi­ni­schen Fa­kul­tä­ten, die Er­näh­rungs­kur­se an­bie­ten⁠«, sag­te er und füg­te hin­zu, dass Me­di­zin­stu­den­ten »⁠bei­ge­bracht wird, wie man Krank­hei­ten mit Me­di­ka­men­ten be­han­delt, aber nicht, wie man sie mit Le­bens­mit­teln be­han­delt oder wie man Men­schen ge­sund hält, da­mit sie kei­ne Me­di­ka­men­te brau­chen.⁠« Aus Be­rich­ten von In­si­dern geht her­vor, dass Ken­ne­dy sich für ei­ne dras­ti­sche Sen­kung der Ra­ten chro­ni­scher Krank­hei­ten ein­setzt, ein­schließ­lich der Be­en­di­gung chro­ni­scher Krank­hei­ten im Kin­des­al­ter, so­wie für ein neu­es Den­ken in Be­zug auf Er­näh­rung und die über­mä­ßi­ge In­an­spruch­nah­me me­di­ka­men­tö­ser Be­hand­lun­gen.

Zeit, das Licht ein­zu­schal­ten

Die Ar­gu­men­te zu­guns­ten ei­ner ver­nünf­ti­gen Er­näh­rungs­aus­bil­dung an den me­di­zi­ni­schen Fa­kul­tä­ten sind un­um­stöß­lich. Selbst die be­rüch­tig­te, phar­ma­be­geis­ter­te Rocke­fel­ler Foun­da­tion er­kennt in­zwi­schen an, dass die Ver­ei­nig­ten Staa­ten jähr­lich rund 1,1 Bil­li­o­nen Dol­lar für die Be­hand­lung chro­ni­scher, er­näh­rungs­be­ding­ter Krank­hei­ten aus­ge­ben – ein Auf­wand, der in et­wa der Sum­me gleich­kommt, die Ame­ri­ka­ner für Le­bens­mit­tel aus­ge­ben. Zu­gleich meh­ren sich im­mer stär­ker die Be­wei­se da­für, dass ei­ne täg­li­che Ver­sor­gung mit Nah­rungs­er­gän­zungs­mit­teln die Ge­sund­heits­kos­ten sen­ken kann. Es ist al­so Zeit, ent­spre­chend zu han­deln.

Die For­schung zeigt ein­deu­tig, dass eine pflanz­lich aus­ge­rich­te­te Er­näh­rung da­zu bei­tra­gen könn­te, die welt­wei­te Be­las­tung durch Dia­be­tes zu re­du­zie­ren. Doch an­statt der­lei Er­näh­rungs­plä­ne zu vor­an­zu­trei­ben, kon­zen­trie­ren sich Ärz­te wei­ter­hin da­rauf, Me­di­ka­men­te zu ver­schrei­ben. Der Grund da­für ist na­tür­lich, dass die Phar­ma­in­dus­trie me­di­zi­ni­sche Fa­kul­tä­ten mit­fi­nan­ziert, me­di­zi­ni­sche Kon­fe­ren­zen spon­sert und bei Po­li­ti­kern Lob­by­ar­beit be­treibt, um den Stel­len­wert von Er­näh­rung au­ßen vor zu hal­ten. Die größ­te Angst der Phar­ma­ma­na­ger und der größ­ten An­teils­eig­ner je­ner Bran­che be­steht da­rin, dass be­fä­hig­te, gut aus­ge­bil­de­te Ärz­te an­fan­gen könn­ten, Obst, Ge­mü­se und Nah­rungs­er­gän­zungs­mit­tel zu ver­schrei­ben und da­mit die Exis­tenz­fä­hig­keit des glo­ba­len Arz­nei­mit­tel­mark­tes von 1,5 Bil­li­o­nen Dol­lar pro Jahr be­dro­hen. Ken­ne­dys An­dro­hung, die Fi­nan­zie­rung zu ver­wei­gern, ist da­her ei­ne au­ßer­ge­wöhn­li­che Macht­de­mon­stra­tion der Re­gie­rung in die­sem Schlüs­sel­be­reich. Sie drängt die ame­ri­ka­ni­schen me­di­zi­ni­schen Fa­kul­tä­ten im Grun­de da­zu, den Pa­tien­ten Vor­rang vor den Pro­fi­ten der Phar­ma­in­dus­trie zu ge­ben.

Wäh­rend der Ein­satz nicht hö­her sein könn­te, ist auch der Weg dort­hin al­les an­de­re als ein­fach. Denn der Ein­fluss der Phar­ma­in­dus­trie ist im­mens. Vie­le Ärz­te und Po­li­ti­ker ste­hen auf ih­rer Ge­halts­lis­te. Hin­ge­gen sig­na­li­siert Ken­ne­dys Be­reit­schaft, mit har­ten Ban­da­gen zu kämp­fen – und Bun­des­mit­tel als Druck­mit­tel ein­zu­set­zen – ei­ne sel­te­ne Chan­ce für Ver­än­de­run­gen. Hat er Er­folg, könn­ten wir end­lich die An­fän­ge ei­nes Ge­sund­heits­sys­tems se­hen, das die Ge­sund­heit über die Gier der Un­ter­neh­men stellt. Bis da­hin wird die Phar­ma­in­dus­trie da­für kämp­fen, dass die Ärz­te im Dun­keln blei­ben und die Pa­tien­ten ge­fü­gig ih­re Me­di­ka­men­te ein­neh­men. Es ist an der Zeit, das Licht ein­zu­schal­ten.

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Paul Anthony Taylor

Paul Anthony Taylor

Executive Director of the Dr. Rath Health Foundation and one of the coauthors of our explosive book, “The Nazi Roots of the ‘Brussels EU'”, Paul is also our expert on the Codex Alimentarius Commission and has had eye-witness experience, as an official observer delegate, at its meetings.

Prior to joining the Foundation, Paul's background was in the music industry, where he worked as a keyboard player and programmer with artists including Paul McCartney, Bryan Ferry, Bill Withers, the Verve, Texas, and Primal Scream.

He first became interested in natural health after falling ill with a chronic fatigue syndrome-related disorder in 1991 and subsequently making a full recovery through the use of natural health therapies. After meeting Dr. Rath and Dr. Niedzwiecki at an anti-Codex rally in Berlin in 2002, Paul was inspired to make a life-changing decision to leave the music industry to work for the Foundation and help defend the right of patients worldwide to have free access to natural health approaches.

You can find Paul on Twitter at @paulanthtaylor
Der Executive Director der Dr. Rath Health Foundation ist einer der Koautoren des explosiven Buchs „Die Nazi-Wurzeln der Brüsseler EU“. Paul ist auch unser Experte zum Thema „Codex Alimentarius-Kommission“ und hat Augenzeugenerfahrung als offizieller beobachtender Teilnehmer bei diesen Treffen.

Bevor er seine Arbeit bei der Stiftung antrat war Paul in der Musikindustrie aktiv. Er arbeitete als Keyboard-Spieler und Programmierer mit Künstlern wie Paul McCartney, Bryan Ferry, Bill Withers, the Verve, Texas und Primal Scream.

Sein Interesse an natürlicher Gesundheit wuchs, als er 1991 an Störungen erkrankte, die aus einem chronischen Erschöpfungssyndrom resultierten. Durch natürliche Gesundheitstherapien wurde er schließlich vollständig geheilt. Ein Treffen 2002 mit Dr. Rath und Dr. Niedzwiecki bei einer Anti-Codex-Demonstration in Berlin inspirierte ihn zu einer lebensverändernden Entscheidung und er verließ die Musikindustrie um für die Stiftung zu arbeiten und das Recht der Patienten zu verteidigen, weltweit freien Zugang zu natürlichen Gesundheitsverfahren zu haben.

Auf Twitter ist Paul unter @paulanthtaylor zu finden.
Paul Anthony Taylor
Paul Anthony Taylor
Executive Director of the Dr. Rath Health Foundation and one of the coauthors of our explosive book, “The Nazi Roots of the ‘Brussels EU'”, Paul is also our expert on the Codex Alimentarius Commission and has had eye-witness experience, as an official observer delegate, at its meetings.

Prior to joining the Foundation, Paul's background was in the music industry, where he worked as a keyboard player and programmer with artists including Paul McCartney, Bryan Ferry, Bill Withers, the Verve, Texas, and Primal Scream.

He first became interested in natural health after falling ill with a chronic fatigue syndrome-related disorder in 1991 and subsequently making a full recovery through the use of natural health therapies. After meeting Dr. Rath and Dr. Niedzwiecki at an anti-Codex rally in Berlin in 2002, Paul was inspired to make a life-changing decision to leave the music industry to work for the Foundation and help defend the right of patients worldwide to have free access to natural health approaches.

You can find Paul on Twitter at @paulanthtaylor
Der Executive Director der Dr. Rath Health Foundation ist einer der Koautoren des explosiven Buchs „Die Nazi-Wurzeln der Brüsseler EU“. Paul ist auch unser Experte zum Thema „Codex Alimentarius-Kommission“ und hat Augenzeugenerfahrung als offizieller beobachtender Teilnehmer bei diesen Treffen.

Bevor er seine Arbeit bei der Stiftung antrat war Paul in der Musikindustrie aktiv. Er arbeitete als Keyboard-Spieler und Programmierer mit Künstlern wie Paul McCartney, Bryan Ferry, Bill Withers, the Verve, Texas und Primal Scream.

Sein Interesse an natürlicher Gesundheit wuchs, als er 1991 an Störungen erkrankte, die aus einem chronischen Erschöpfungssyndrom resultierten. Durch natürliche Gesundheitstherapien wurde er schließlich vollständig geheilt. Ein Treffen 2002 mit Dr. Rath und Dr. Niedzwiecki bei einer Anti-Codex-Demonstration in Berlin inspirierte ihn zu einer lebensverändernden Entscheidung und er verließ die Musikindustrie um für die Stiftung zu arbeiten und das Recht der Patienten zu verteidigen, weltweit freien Zugang zu natürlichen Gesundheitsverfahren zu haben.

Auf Twitter ist Paul unter @paulanthtaylor zu finden.