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So­lar­ener­gie in Sim­bab­we für bes­se­re Ge­sund­heit

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Image: Dr. Rath Health Foundation

Ob­wohl un­se­re In­stal­la­tion von Was­ser­brun­nen an zwei Stand­or­ten in Sim­bab­we das Le­ben vie­ler Men­schen be­reits er­heb­lich ver­bes­sert hat, stel­len sich noch er­heb­li­che Her­aus­for­de­run­gen. Ei­ne der größ­ten be­steht da­rin, dass die Bohr­lö­cher Strom be­nö­ti­gen, um das Was­ser an die Ober­flä­che zu brin­gen. Dies stellt in­so­fern ein Pro­blem dar, als es in Sim­bab­we re­gel­mä­ßig zu Strom­aus­fäl­len kommt. Un­ter der Wo­che gibt es zum Bei­spiel zwi­schen 7 und 19 Uhr oft kei­nen Strom. Nur an den Wo­chen­en­den ist die Ver­sor­gung zu­ver­läs­si­ger. Im Aus­tausch da­rü­ber, wie wir die­ses Pro­blem am bes­ten be­wäl­ti­gen kön­nen, ka­men wir zu dem Schluss, dass die Lö­sung da­rin liegt, un­se­ren Kam­pag­nen­grund­satz Freie Ener­gie für al­le um­zu­set­zen.

Die Welt­bank schätzt, dass die Strom­knapp­heit in Sim­bab­we das Land je­des Jahr rund 6 Pro­zent sei­nes Brut­to­in­lands­pro­dukts (BIP) kos­tet, was ei­ne oh­ne­hin schon schwa­che Wirt­schaft er­heb­lich be­las­tet. Wo­ran es dem Land glück­li­cher­wei­se nicht man­gelt, ist Son­nen­schein. In Ha­ra­re, der Haupt­stadt Sim­bab­wes, in der un­ser Pro­jekt Move­ment of Life an­ge­sie­delt ist, gibt es mehr als 2800 Stun­den Son­nen­licht pro Jahr – durch­schnitt­lich fast 8 Stun­den täg­lich. Das be­deu­tet: Die Stadt hat ein enor­mes Po­ten­tial für die Nut­zung von So­lar­ener­gie.

Ein Lä­cheln auf die Ge­sich­ter zau­bern und das Le­ben ver­än­dern

Un­se­re ers­ten bei­den So­lar­mo­du­le wur­den vor kur­zem an dem Brun­nen in­stal­liert, den wir bei der Schu­le War­ren Park 4 nie­der­ge­bracht ha­ben. Die­sen Stand­ort ha­ben wir ge­wählt, weil es dort ein flo­rie­ren­des Obst- und Ge­mü­se­gar­ten­pro­jekt gibt und der Schul­lei­ter sich freund­li­cher­wei­se be­reit er­klärt hat­te, den Brun­nen der ört­li­chen Ge­mein­de zu­gäng­lich zu ma­chen. Das Auf­stel­len der So­lar­pa­ne­le wur­de mit ei­nem brei­ten Lä­cheln und gro­ßer Be­geis­te­rung auf­ge­nom­men, da vie­le der Kin­der die­se Art von Tech­no­lo­gie noch nie zu­vor ge­se­hen hat­ten.

Bruce Ka­ne­n­go­ni, der na­tio­na­le Ko­or­di­na­tor der Be­we­gung des Le­bens in Sim­bab­we, kom­men­tier­te die Ent­wick­lung mit den Wor­ten: »⁠Die In­stal­la­tion die­ser So­lar­zel­len wird da­zu bei­tra­gen, mehr als 2 000 Men­schen mit Was­ser zu ver­sor­gen, nicht nur in der Schu­le, son­dern auch in der Ge­mein­de. Die re­gel­mä­ßi­ge Ver­sor­gung mit Was­ser für den Obst- und Ge­mü­se­an­bau und zum Trin­ken ist von gro­ßer Be­deu­tung. Die Men­schen hier sind der Dr. Rath Health Foun­da­tion un­glaub­lich dank­bar, dass sie dies mög­lich ge­macht hat!⁠«

Alice Ma­che­te, eine Schü­le­rin der Schu­le, stimm­te dem zu. »⁠Ich bin so glück­lich zu se­hen, was das Pro­jekt Move­ment of Life für uns ge­tan hat⁠«, sag­te sie. »⁠End­lich ha­ben wir ge­nug Was­ser, um zu trin­ken und un­se­re Gär­ten zu be­wirt­schaf­ten.⁠«

Be­geis­tert sind auch die El­tern von Alice. »⁠Bis­her ha­ben uns die Strom­aus­fäl­le oft da­ran ge­hin­dert, den Brun­nen zu nut­zen⁠«, er­klä­rten sie. »⁠Aber mit der In­be­trieb­nah­me der So­lar­pa­ne­le ha­ben un­se­re an­ge­bau­ten Pflan­zen ei­ne viel bes­se­re Chan­ce zu über­le­ben und uns mit aus­rei­chend zu es­sen zu ver­sor­gen.⁠«

Herr Chin­yayi, ein Mit­glied der ört­li­chen Ge­mein­de, ist eben­falls en­thu­sias­tisch. »⁠Das ist gut für die Schu­le und die Ge­mein­schaft⁠«, er­klär­te er. »⁠In­dem die­se So­lar­an­la­ge ei­ne kon­ti­nu­ier­li­che Was­ser­ver­sor­gung ge­währ­leis­tet, wird sie ei­nen gro­ßen Bei­trag zur Ver­bes­se­rung un­ser al­ler Ge­sund­heit leis­ten.⁠«

Wie im­mer gilt: Wenn Sie un­se­r Wir­ken in Sim­bab­we, das wahr­haft le­bens­ver­än­dernd ist, un­ter­stüt­zen möch­ten, sind wir für je­de noch so klei­ne Spen­de sehr dank­bar!

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Paul Anthony Taylor
Paul Anthony Taylor
Executive Director of the Dr. Rath Health Foundation and one of the coauthors of our explosive book, “The Nazi Roots of the ‘Brussels EU'”, Paul is also our expert on the Codex Alimentarius Commission and has had eye-witness experience, as an official observer delegate, at its meetings.

Prior to joining the Foundation, Paul's background was in the music industry, where he worked as a keyboard player and programmer with artists including Paul McCartney, Bryan Ferry, Bill Withers, the Verve, Texas, and Primal Scream.

He first became interested in natural health after falling ill with a chronic fatigue syndrome-related disorder in 1991 and subsequently making a full recovery through the use of natural health therapies. After meeting Dr. Rath and Dr. Niedzwiecki at an anti-Codex rally in Berlin in 2002, Paul was inspired to make a life-changing decision to leave the music industry to work for the Foundation and help defend the right of patients worldwide to have free access to natural health approaches.

You can find Paul on Twitter at @paulanthtaylor
Der Executive Director der Dr. Rath Health Foundation ist einer der Koautoren des explosiven Buchs „Die Nazi-Wurzeln der Brüsseler EU“. Paul ist auch unser Experte zum Thema „Codex Alimentarius-Kommission“ und hat Augenzeugenerfahrung als offizieller beobachtender Teilnehmer bei diesen Treffen.

Bevor er seine Arbeit bei der Stiftung antrat war Paul in der Musikindustrie aktiv. Er arbeitete als Keyboard-Spieler und Programmierer mit Künstlern wie Paul McCartney, Bryan Ferry, Bill Withers, the Verve, Texas und Primal Scream.

Sein Interesse an natürlicher Gesundheit wuchs, als er 1991 an Störungen erkrankte, die aus einem chronischen Erschöpfungssyndrom resultierten. Durch natürliche Gesundheitstherapien wurde er schließlich vollständig geheilt. Ein Treffen 2002 mit Dr. Rath und Dr. Niedzwiecki bei einer Anti-Codex-Demonstration in Berlin inspirierte ihn zu einer lebensverändernden Entscheidung und er verließ die Musikindustrie um für die Stiftung zu arbeiten und das Recht der Patienten zu verteidigen, weltweit freien Zugang zu natürlichen Gesundheitsverfahren zu haben.

Auf Twitter ist Paul unter @paulanthtaylor zu finden.