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Be­un­ru­hi­gen­de Kar­te weist auf töd­li­ches Ar­sen im Trink­was­ser in al­len US-​Bun­des­staa­ten hin

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Meldung

Eine neue Kar­te hat ei­ne ver­stö­ren­de Wahr­heit über das Trink­was­ser in den Ver­ei­nig­ten Staa­ten ans Licht ge­bracht. Wis­sen­schaft­ler fan­den her­aus, dass Mil­li­o­nen von Ame­ri­ka­nern re­gel­mä­ßig ge­fähr­li­chen Ar­sen­wer­ten aus­ge­setzt sein könn­ten. Ar­sen ist ein na­tür­lich vor­kom­men­des Ele­ment in Bo­den und Ge­stein, das mit der Zeit ins Grund­was­ser sickert.
[Quelle: msn.com]

[Bildquelle: Adobe Stock]

Kommentar

Er­fasst wur­den für die­se Un­ter­su­chung Ar­sen­wer­te in Da­ten­sät­zen von fast 14 000 Teil­neh­mern an 35 Stand­or­ten, die zwi­schen 2005 und 2020 ge­sam­melt wur­den und sta­tis­tisch re­prä­sen­ta­tiv al­le so­ge­nann­ten Zip Code Ta­bu­la­tion Area (ZCTA) in den Ver­ei­nig­ten Staa­ten ab­decken. Zu den Ge­bie­ten mit den höchs­ten Kon­zen­tra­tio­nen ge­hör­ten meh­re­re Be­zir­ke in Mi­chi­gan, z.B. die Re­gion Thumb, Oak­land, Wash­te­naw und Ing­ham. In der süd­li­chen Re­gion von New York in der Nä­he von Bing­ham­ton kön­nen das ört­li­che Grund­ge­stein und gla­zia­le Ab­la­ge­run­gen auf na­tür­li­che Wei­se Ar­sen in das Grund­was­ser frei­set­zen – ein Trend, der auch in Tei­len des Nord­os­tens zu be­ob­ach­ten ist. Die Kon­ta­mi­na­tion ist je­doch nicht nur auf die­se Re­gio­nen be­schränkt, denn die Stu­die zeigt ein Mus­ter auf, bei dem länd­li­che und ein­kom­mens­schwa­che Ge­mein­den un­ver­häl­tnis­mä­ßig stark be­trof­fen sind.

Neben dem Nord­os­ten und dem Mitt­le­ren Wes­ten wur­den lan­des­weit wei­te­re sig­ni­fi­kan­te Hot­spots iden­ti­fi­ziert. Das ka­li­for­ni­sche Cen­tral Val­ley sticht auf­grund sei­ner ex­ten­si­ven land­wirt­schaft­li­chen Nut­zung her­vor, wäh­rend wei­te­re Ge­bie­te mit ho­hen Ar­sen­wer­ten in den west­li­chen Be­zir­ken von Penn­syl­va­nia, in den Ap­pa­la­chen von Ten­nes­see, im nörd­li­chen Utah, im süd­west­li­chen Ari­zo­na in der Nä­he von Yuma und im Wil­la­mette Val­ley von Ore­gon kar­tiert wur­den. Die Er­geb­nis­se un­ter­strei­chen die drin­gen­de Not­wen­dig­keit ei­ner bes­se­ren Über­wa­chung, ei­ner ver­stärk­ten Auf­klä­rung der Öf­fent­lich­keit und von Ein­däm­mungs­stra­te­gien, um ge­fähr­de­te Be­völ­ke­rungs­grup­pen vor ei­ner chro­ni­schen Be­las­tung durch das gif­ti­ge Ele­ment zu schüt­zen.

Die­sem Ar­ti­kel auf un­se­rer Web­sei­te ent­neh­men Sie, dass mehr als 40 Pro­zent der Flüs­se der Welt durch Arz­nei­mit­tel ver­un­rei­nigt sind.

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