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Ex­per­ten war­nen, dass Afri­ka im Jahr 2025 mehr Hoch­ri­si­ko­krank­hei­ten ver­zeich­nen könn­te

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Meldung

Mit­ar­bei­ter des Afri­ka­ni­schen Zen­trums für Seu­chen­kon­trol­le und -⁠prä­ven­tion ha­ben ei­ne Zu­nah­me von Hoch­ri­si­ko­er­eig­nis­sen ge­mel­det und er­klärt, dass in vie­len Län­dern des Kon­ti­nents der­zeit meh­re­re Aus­brü­che zu ver­zeich­nen sind.
[Quelle: independent.co.ug]

[Bildquelle: Adobe Stock]

Kommentar

In die­sem Jahr wur­den in den afri­ka­ni­schen Län­dern be­reits 39 Er­eig­nis­se mit ho­hem Ri­si­ko und 100 Aus­brü­che mit mä­ßi­gem Ri­si­ko ver­zeich­net, ver­gli­chen mit 72 Vor­komm­nis­sen mit ho­hem Ri­si­ko im ge­sam­ten Jahr 2024. Zu den Krank­hei­ten, von de­nen der­zeit meh­re­re Län­der be­trof­fen sind, ge­hö­ren Cho­le­ra, Ma­sern, Den­gue­fie­ber und Mpox, wobei 23 Län­der be­trof­fen sind und 18 gleich­zei­tig mit ak­ti­ven Aus­brü­chen kämp­fen.

Län­der wie die De­mo­kra­ti­sche Re­pu­blik Kon­go, so be­to­nen die Be­hör­den, sind be­son­ders über­lastet, da sie meh­re­re Aus­brü­che gleich­zei­tig be­wäl­ti­gen müs­sen und mit be­grenz­ten Res­sour­cen zu kämp­fen ha­ben. In Ugan­da, das den Ebo­la-​Aus­bruch für be­en­det er­klärt hat­te, sind die Mpox-​Fäl­le wie­der stark an­ge­stie­gen, und zwar um 66 Pro­zent in nur einer Wo­che. Ex­per­ten drän­gen da­her auf ei­ne stär­ke­re re­gio­na­le Zu­sam­men­ar­beit und ei­ne ef­fi­zien­te­re ge­mein­sa­me Nut­zung von Res­sour­cen, um das wach­sen­de Ri­si­ko zu be­wäl­ti­gen. Sie war­nen da­vor, dass der Kon­ti­nent im nächs­ten Jahr oh­ne ent­spre­chen­de Maß­nah­men vor noch grö­ße­ren Her­aus­for­de­run­gen im Be­reich der öf­fent­li­chen Ge­sund­heit ste­hen könn­te.

In die­sem Ar­ti­kel auf un­se­rer Web­sei­te er­fah­ren Sie, wie un­ser in­ter­na­tio­na­les Pro­jekt Move­ment of Life zur Ver­bes­se­rung der Ge­sund­heit bei­trägt und das Le­ben in Sim­bab­we ver­än­dert.

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