

Mitarbeiter des Afrikanischen Zentrums für Seuchenkontrolle und -prävention haben eine Zunahme von Hochrisikoereignissen gemeldet und erklärt, dass in vielen Ländern des Kontinents derzeit mehrere Ausbrüche zu verzeichnen sind.
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In diesem Jahr wurden in den afrikanischen Ländern bereits 39 Ereignisse mit hohem Risiko und 100 Ausbrüche mit mäßigem Risiko verzeichnet, verglichen mit 72 Vorkommnissen mit hohem Risiko im gesamten Jahr 2024. Zu den Krankheiten, von denen derzeit mehrere Länder betroffen sind, gehören Cholera, Masern, Denguefieber und Mpox, wobei 23 Länder betroffen sind und 18 gleichzeitig mit aktiven Ausbrüchen kämpfen.
Länder wie die Demokratische Republik Kongo, so betonen die Behörden, sind besonders überlastet, da sie mehrere Ausbrüche gleichzeitig bewältigen müssen und mit begrenzten Ressourcen zu kämpfen haben. In Uganda, das den Ebola-Ausbruch für beendet erklärt hatte, sind die Mpox-Fälle wieder stark angestiegen, und zwar um 66 Prozent in nur einer Woche. Experten drängen daher auf eine stärkere regionale Zusammenarbeit und eine effizientere gemeinsame Nutzung von Ressourcen, um das wachsende Risiko zu bewältigen. Sie warnen davor, dass der Kontinent im nächsten Jahr ohne entsprechende Maßnahmen vor noch größeren Herausforderungen im Bereich der öffentlichen Gesundheit stehen könnte.
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