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Künst­li­cher Süß­stoff steht in Ver­bin­dung mit ›⁠ag­gres­sivs­ter⁠‹ Form von Hirn­tumor

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Meldung

Eine kürz­lich in Chi­na durch­ge­führ­te Stu­die hat ei­nen be­sorg­nis­er­re­gen­den Zu­sam­men­hang zwi­schen dem weit ver­brei­te­ten künst­li­chen Süß­stoff As­par­tam und dem Glio­blas­tom, der ag­gres­sivs­ten Form von pri­mä­rem Hirn­krebs, auf­ge­deckt.
[Quelle: express.co.uk]

[Bildquelle: Adobe Stock]

Kommentar

In die­ser Stu­die wur­de an Mäu­sen un­ter­sucht, wie As­par­tam die Darm­bak­te­rien be­ein­flusst und wie die­se Ver­än­de­run­gen zur Tu­mor­ent­wick­lung bei­tra­gen kön­nen. Die For­scher ent­deck­ten, dass ein hö­he­rer As­par­tam­kon­sum den Ge­halt an Ri­ke­nel­la­ce­ae-​Bak­te­rien im Darm re­du­zier­te. De­ren Ab­nah­me wur­de be­reits mit Ge­sund­heits­pro­ble­men wie Fett­lei­big­keit, Par­kin­son und HIV in Ver­bin­dung ge­bracht.

Ne­ben den Aus­wir­kun­gen auf die Darm­mi­kro­ben wur­de in der Stu­die auch er­kannt, dass die Auf­nah­me von As­par­tam die Gen­re­gu­la­tion in Glio­blas­tom­tu­mo­ren be­ein­flusst, was auf ei­ne kom­ple­xe­re Wech­sel­wir­kung zwi­schen Er­näh­rung, Darm­mi­kro­bi­o­ta und Krebs­ent­ste­hung hin­deu­tet. Die­se Er­geb­nis­se be­rei­chern die seit lan­gem ge­führ­ten De­bat­ten über die Si­cher­heit von künst­li­chen Süß­stof­fen wie As­par­tam, das et­wa 200-​mal sü­ßer als Zucker ist und häu­fig in Diät­ge­trän­ken ver­wen­det wird.

Um mehr über die Ge­fah­ren von As­par­tam zu er­fah­ren, le­sen Sie die­sen Ar­ti­kel auf un­se­rer Web­sei­te.

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