

Frauen sollten darauf achten, dass sie über ihre Ernährung ausreichend Omega-Fettsäuren zu sich nehmen, so die Forscher, die bei Alzheimer-Patientinnen ungewöhnlich niedrige Werte dieser Verbindungen festgestellt haben.
[Quelle: theguardian.com]

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In dieser neuen Studie analysierten Forscher des King’s College in London Blutproben von mehr als 800 Teilnehmern und stellten fest, dass Alzheimer-Patientinnen bis zu 20 Prozent weniger ungesättigte Fette, darunter Omega-Fettsäuren, und dafür mehr gesättigte Fette aufwiesen. Da Alzheimer bei Frauen bereits doppelt so häufig auftritt wie bei Männern, deuten die Ergebnisse auf einen möglichen biologischen Zusammenhang hin, der zur Erklärung der geschlechtsspezifischen Unterschiede beim Ausbruch und Fortschreiten der Krankheit beitragen könnte.
Die Forscher glauben, dass der Mangel an Omega-Fettsäuren bei Frauen dazu führen kann, dass diese essentiellen Verbindungen in zu geringem Maße das Gehirn erreichen, was möglicherweise zu einem kognitiven Rückgang beiträgt. Omega-3-Fettsäuren sind besonders dafür bekannt, die Gesundheit des Gehirns zu unterstützen. Zudem wird eine Ernährung, die reich an diesen Fettsäuren ist – wie beispielsweise die mediterrane Ernährung – wird mit einem besseren Gedächtnis und einer besseren Herzgesundheit in Verbindung gebracht.
Um zu erfahren, wie Vitamin-B-Präparate und ein hoher Gehalt an Omega-3-Fettsäuren dazu beitragen können, die Entwicklung von Alzheimer zu stoppen, lesen Sie diesen Artikel auf unserer Webseite.
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