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Et­wa ein Drit­tel der Schwan­ge­ren in den USA mit we­ni­ger Vi­ta­min D ver­sorgt als für ei­ne ge­sun­de Schwan­ger­schaft not­wen­dig

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Meldung

In ei­ner neu­en Stu­die schnit­ten Kin­der, deren Müt­ter wäh­rend der Schwan­ger­schaft ei­nen hö­he­ren Vi­ta­min-​D-​Spie­gel hat­ten, im Al­ter von 7 bis 12 Jah­ren bei Tests zu Ge­dächt­nis, Auf­merk­sam­keit und Pro­blem­lö­sungs­fä­hig­kei­ten bes­ser ab als Kin­der, de­ren Müt­ter ei­nen nie­dri­ge­ren Spie­gel hat­ten.
[Quelle: medicalxpress.com]

[Bildquelle: Adobe Stock]

Kommentar

Die­se Stu­die, an der über 900 Mut­ter-​Kind-​Paa­re teil­nah­men, er­gänzt frü­he­re For­schungs­er­geb­nis­se, die zei­gen, dass ein hö­he­rer Vi­ta­min-​D-​Spie­gel wäh­rend der Schwan­ger­schaft mit ei­nem hö­he­ren IQ und we­ni­ger Ver­hal­tens­auf­fäl­lig­kei­ten im Kin­des­al­ter ver­bun­den ist. Um­ge­kehrt wur­de ein Man­gel an Vi­ta­min D wäh­rend der Schwan­ger­schaft mit ei­nem er­höh­ten Ri­si­ko für die Ent­wick­lung von ADHS in Ver­bin­dung ge­bracht.

Die neu­en Er­kennt­nis­se er­wei­tern die zu­neh­men­den Be­le­ge da­für, dass ei­ne aus­rei­chen­de Ver­sor­gung mit Vi­ta­min D wäh­rend der Schwan­ger­schaft von ent­schei­den­der Be­deu­tung ist und dass die der­zeit emp­foh­le­nen Wer­te zu nie­drig sind, um den Be­darf vie­ler Frau­en zu decken. Im Wis­sen, dass mitt­ler­wei­le 42 Pro­zent der er­wach­se­nen US-​Ame­ri­ka­ner und 80 Pro­zent der dun­kel­häu­ti­gen Schwan­ge­ren ei­nen Vi­ta­min-​D-​Man­gel auf­wei­sen, ar­gu­men­tie­ren die For­scher, dass ei­ne prä­na­ta­le Sup­ple­men­tie­rung ei­ne ein­fa­che und kos­ten­güns­ti­ge Stra­te­gie sein könn­te, um die le­bens­lan­ge Ge­hirn­ge­sund­heit von Kin­dern zu för­dern.

Um mehr über die Be­deu­tung von Mi­kro­nähr­stof­fen wäh­rend der Schwan­ger­schaft zu er­fah­ren, le­sen Sie die Tei­le eins und zwei un­se­res Dop­pel­ar­ti­kels zu die­sem The­ma.

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