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Ge­setz­lich zu­ge­las­se­ne Gif­te: Wie künst­li­che Nah­rungs­mit­tel­zu­sät­ze klamm­heim­lich un­se­ren Darm schä­di­gen

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Image: Adobe Stock

Seit Jahr­zehn­ten be­harrt die Nah­rungs­mit­tel­in­dus­trie da­rauf, dass künst­li­che Zu­satz­stof­fe – die sie nutzt, um Pro­duk­te ver­locken­der, sü­ßer, cre­mi­ger und halt­ba­rer zu ma­chen – un­ver­zicht­bar und un­be­denk­lich sei­en. Doch im­mer mehr wis­sen­schaft­li­che Er­kennt­nis­se deu­ten da­rauf hin, dass vie­le Zu­sät­ze kei­nes­wegs re­ak­tions­trä­ge sind, son­dern still und lei­se die Darm­ge­sund­heit un­ter­gra­ben und zum welt­wei­ten An­stieg von Ver­dau­ungs­stö­run­gen bei­tra­gen. Ei­ne neue Stu­die, die im Jour­nal der Fe­de­ra­tion of Ame­ri­can So­cie­ties for Ex­pe­ri­men­tal Bio­lo­gy (FASEB) ver­öf­fent­licht wur­de, lie­fert über­zeu­gen­de Be­wei­se da­für, dass die­se Sub­stan­zen al­les an­de­re als si­cher sind. Sie legt na­he, dass künst­li­che Farb­stof­fe, Süß­stof­fe, Emul­ga­to­ren und Kon­ser­vie­rungs­stof­fe – die in un­zäh­li­gen ver­ar­bei­te­ten Nah­rungs­mit­teln ent­hal­ten sind – Ent­zün­dun­gen im Darm ver­ur­sa­chen, die schüt­zen­de Darm­bar­rie­re an­grei­fen, das Mi­kro­biom stö­ren und Im­mun­funk­tions­stö­run­gen aus­lö­sen kön­nen. Ein­fach aus­ge­drückt: Die Che­mi­ka­lien, die un­se­re Nah­rungs­mit­tel ap­pe­tit­li­cher aus­se­hen und schmecken las­sen sol­len, könn­ten uns in Wirk­lich­keit ver­gif­ten.

Das Team der McMaster Uni­ver­si­ty, das hin­ter die­ser Un­ter­su­chung steht, hat jahr­zehn­te­lan­ge For­schun­gen zu Nah­rungs­mit­tel­zu­satz­stof­fen und Darm­funk­tion aus­ge­wer­tet. Ihre Schluss­fol­ge­rung war ein­deu­tig: Die­se Che­mi­ka­lien be­ein­träch­ti­gen di­rekt die Funk­tion un­se­res Ver­dau­ungs­sys­tems. Künst­li­che Farb­stof­fe – wie Al­lu­ra­rot und Gelb­orange, die häu­fig in Süß­ig­kei­ten, Des­serts und Soft­drinks für Kin­der ver­wen­det wer­den – füh­ren laut Tier­ver­su­chen zu Ent­zün­dun­gen im Darm, stö­ren das Mi­kro­biom und kön­nen so­gar DNA-​Schä­den ver­ur­sa­chen.

Süß­stof­fe wie Aspar­tam und Su­cra­lo­se, die als ›⁠ge­sun­de⁠‹ Zucker­er­satz­stof­fe be­wor­ben wer­den, schwä­chen nach­weis­lich die Darm­bar­rie­re und stö­ren das mi­kro­biel­le Gleich­ge­wicht, wo­durch pa­ra­do­xer­wei­se der Blut­zucker­spie­gel und Ent­zün­dun­gen er­höht wer­den. Emul­ga­to­ren, die Eis­creme cre­mig und Brot weich ma­chen, schwä­chen nach­weis­lich die schüt­zen­de Schleim­haut des Darms und eb­nen da­mit den Weg für Co­li­tis und Stoff­wech­sel­er­kran­kun­gen. Selbst Kon­ser­vie­rungs­stof­fe, die durch Ab­tö­ten von Bak­te­rien die Halt­bar­keit ver­län­gern sol­len, ver­nich­ten nach­weis­lich die nütz­li­chen Bak­te­rien, die un­se­re Darm­ge­sund­heit er­hal­ten.

Ein­zeln be­trach­tet sind die­se Er­geb­nis­se be­un­ru­hi­gend. Zu­sam­men­ge­nom­men er­ge­ben sie ein be­un­ru­hi­gen­des Bild: Künst­li­che Zu­satz­stof­fe sind nicht nur kos­me­ti­sche Ver­än­de­run­gen un­se­rer Nah­rungs­mit­tel. Sie sind ak­ti­ve Sa­bo­teu­re ei­nes der emp­find­lichs­ten und le­bens­wich­tigs­ten Sys­te­me un­se­res Kör­pers.

Eine Kri­se der Ver­dau­ungs­ge­sund­heit

Welt­weit neh­men Ver­dau­ungs­krank­hei­ten ex­plo­sions­ar­tig zu. Die Zahl der Fäl­le von Mor­bus Crohn, Co­li­tis ul­ce­ro­sa, Reiz­darm­syn­drom (RDS) und an­de­ren ent­zünd­li­chen Darm­er­kran­kun­gen ist in den letz­ten Jahr­zehn­ten stark an­ge­stie­gen, ins­be­son­de­re in In­dus­trie­län­dern, in de­nen stark ver­ar­bei­te­te Nah­rungs­mit­tel die Er­näh­rung do­mi­nie­ren. Mil­li­o­nen von Men­schen lei­den heu­te un­ter chro­ni­schen Darm­schmer­zen, un­vor­her­seh­ba­ren Schü­ben und ei­ner ver­min­der­ten Le­bens­qua­li­tät.

Ge­ne­tik mag da­ran be­tei­ligt sein, doch Ge­ne al­lein er­klä­ren den sprung­haf­ten An­stieg die­ser Ge­sund­heits­pro­ble­me nicht. Um­welt­fak­to­ren – ins­be­son­de­re die Er­näh­rung – sind die of­fen­sicht­li­chen Schul­di­gen. Der An­stieg ul­tra­ver­ar­bei­te­ter Nah­rungs­mit­tel mit vie­len Zu­satz­stof­fen geht Hand in Hand mit dem An­stieg von Darm­er­kran­kun­gen. Und ob­wohl Kor­re­la­tion kein Be­weis ist, las­sen sich die La­bor­er­geb­nis­se, die ei­ne di­rek­te Schä­di­gung des Darms be­le­gen, im­mer schwe­rer ig­no­rie­ren.

Re­gu­lie­rungs­be­hör­den im Mo­dus des Ver­leug­nens

Trotz der zu­neh­men­den wis­sen­schaft­li­chen Er­kennt­nis­se ha­ben sich die Auf­sichts­be­hör­den in er­schrecken­der Wei­se selbst­ge­fäl­lig ge­zeigt. In den Ver­ei­nig­ten Staa­ten wer­den die meis­ten Zu­satz­stof­fe un­ter der schwam­mi­gen Klas­si­fi­zie­rung ›⁠all­ge­mein als si­cher an­er­kannt⁠‹ zu­ge­las­sen, ei­ner Ein­stu­fung, die sich oft auf ver­al­te­te oder von der In­dus­trie fi­nan­zier­te Stu­dien stützt. Ein­mal auf dem Markt, wer­den Zu­satz­stof­fe sel­ten neu be­wer­tet, selbst wenn neue For­schungs­er­geb­nis­se Ri­si­ken auf­zei­gen.

Die oft als ›⁠vor­sich­ti­ger⁠‹ an­ge­prie­se­ne Eu­ro­pä­i­sche Un­ion ist kaum bes­ser. Wäh­rend Brüs­sel Ti­tan­di­o­xid 2022 ver­bo­ten hat, nach­dem es mit DNA-​Schä­den in Ver­bin­dung ge­bracht wur­de, sind un­zäh­li­ge an­de­re Zu­satz­stof­fe mit gut do­ku­men­tier­ten Ri­si­ken wei­ter­hin völ­lig le­gal. Nah­rungs­mit­tel­farb­stof­fe, die bei Kin­dern Hy­per­ak­ti­vi­tät aus­lö­sen, wer­den auf dem ge­sam­ten Kon­ti­nent nach wie vor häu­fig ver­wen­det.

EU-​Re­gu­lie­rungs­be­hör­den prä­sen­tie­ren sich gern als pro­tek­tio­nis­ti­scher als ih­re ame­ri­ka­ni­schen Pen­dants, aber in der Pra­xis han­deln sie ge­nau­so se­lek­tiv – dank Er­lass von Ali­bi-​Be­schrän­kun­gen blei­ben die meis­ten Wirt­schafts­in­te­res­sen der In­dus­trie un­an­ge­tas­tet. Schlim­mer noch, ge­trof­fen wer­den sol­che Ent­schei­dun­gen oft von nicht-​ge­wähl­ten Be­am­ten in Brüs­sel, die weit ent­fernt von de­mo­kra­ti­scher Re­chen­schafts­pflicht sind.

Er­in­nert sei da­ran, dass Auf­sichts­be­hör­den der Öf­fent­lich­keit einst eben­falls glaub­haft ma­chen woll­ten, dass Ta­bak, As­best, blei­hal­ti­ges Ben­zin und Trans­fet­te un­be­denk­lich sei­en. In je­dem die­ser Fäl­le wur­den die Pro­fi­te der In­dus­trie über das Ge­sund­heits­in­te­res­se der Be­völ­ke­rung ge­stellt, so­lan­ge bis die wis­sen­schaft­li­chen Be­wei­se nicht mehr zu leug­nen wa­ren. Künst­li­che Zu­satz­stof­fe könn­ten das nächs­te Ka­pi­tel in die­ser düs­te­ren Ge­schich­te sein.

Kein Nut­zen für die Er­näh­rung, zu­neh­men­der Scha­den

Ei­ner der em­pö­rends­ten As­pek­te des Pro­blems der Zu­satz­stof­fe ist, dass die­se Che­mi­ka­lien kei­ner­lei Wert für die Er­näh­rung ha­ben. Völ­lig ver­zicht­bar für die mensch­li­che Ge­sund­heit, be­steht ihr ein­zi­ger Zweck da­rin, der Nah­rungs­mit­tel­in­dus­trie zu nüt­zen: Die Er­zeug­nis­se sol­len fri­scher aus­se­hen, sü­ßer schmecken, cre­mi­ger sein und län­ger halt­bar sein. Mit an­de­ren Wor­ten: Sie die­nen da­zu, den Un­ter­neh­mens­ge­winn zu ma­xi­mie­ren, oh­ne Rück­sicht auf das Wohl­be­fin­den der Ver­brau­cher.

Be­trach­ten Sie da­ge­gen das Scha­dens­po­ten­tial: ent­zün­de­te Där­me, be­schä­dig­te Darm­bar­rie­ren, ge­stör­te Im­mun­re­ak­tio­nen und ein er­höh­tes Ri­si­ko für chro­ni­sche Krank­hei­ten. Wa­rum soll­te die Öf­fent­lich­keit ge­zwun­gen sein, die­se Ri­si­ken in Kauf zu neh­men, nur um bun­te­re Le­bens­mit­tel oder län­ger halt­ba­res Brot zu ha­ben?

Die ver­steck­ten Kos­ten ›⁠bil­li­ger⁠‹ Le­bens­mit­tel

Ul­tra­ver­ar­bei­te­te Nah­rungs­mit­tel, die vol­ler Zu­satz­stof­fe sind, wer­den als bil­lig und prak­tisch ver­mark­tet. Füg­lich ver­bor­gen blei­ben ih­re wah­ren Kos­ten. Je­der Schub von Mor­bus Crohn, je­des Kind mit Reiz­darm­syn­drom, je­der Er­wach­se­ne mitt­le­ren Al­ters, der ein me­ta­bo­li­sches Syn­drom ent­wickelt, be­deu­tet nicht nur per­sön­li­ches Leid, son­dern auch Zu­wachs bei den oh­ne­hin schon Mil­li­ar­den an Ge­sund­heits­kos­ten. Was an der Su­per­markt­kas­se bil­lig er­scheint, kann in den kom­men­den Jah­ren ver­mehrt zu chro­ni­schen Krank­hei­ten und ex­plo­die­ren­den Arzt­rech­nun­gen füh­ren.

Je­der mag sich selbst da­von über­zeu­gen, wie we­nig Re­gal­flä­che na­tür­li­chen Voll­wert­le­bens­mit­teln – Obst, Ge­mü­se, Nüs­se, Hül­sen­früch­te und mi­ni­mal ver­ar­bei­te­ten Grund­nah­rungs­mit­teln – in Su­per­märk­ten ein­ge­räumt wird im Ver­gleich zu den far­ben­froh ver­pack­ten, mit Zu­satz­stof­fen an­ge­rei­cher­ten Er­zeug­nis­sen. In ei­nem sol­chen Um­feld ha­ben un­in­for­mier­te Ver­brau­cher kei­ne Chan­ce.

Die Not­wen­dig­keit drin­gen­der Maß­nah­men

Die Be­weis­la­ge ist mitt­ler­wei­le aus­rei­chend, um drin­gen­de Maß­nah­men zu for­dern. Un­ter Be­rück­sich­ti­gung der neu­es­ten wis­sen­schaft­li­chen Er­kennt­nis­se soll­ten die Auf­sichts­be­hör­den al­le zu­ge­las­se­nen künst­li­chen Nah­rungs­mit­tel­zu­satz­stof­fe neu be­wer­ten und stren­ge Grenz­wer­te für Sub­stan­zen fest­le­gen, die nach­weis­lich die Darm­ge­sund­heit be­ein­träch­ti­gen. Ab­ver­langt wer­den soll­ten zu­dem ei­ne kla­re Kenn­zeich­nung der Zu­satz­stof­fe, ein­schließ­lich ih­rer ent­hal­te­nen Men­gen, so­wie die Plat­zie­rung von Warn­hin­wei­sen auf Pro­duk­ten, die ri­si­ko­rei­che Sub­stan­zen ent­hal­ten. Ak­tiv ge­för­dert wer­den soll­te die Be­reit­stel­lung von Le­bens­mit­teln oh­ne un­nö­ti­ge Che­mi­ka­lien. Die Vor­teile na­tür­li­cher, zu­satz­stoff­frei­er Bio-​Le­bens­mit­tel ver­die­nen viel mehr öf­fent­li­che Auf­merk­sam­keit, die von Sei­ten der Re­gie­run­gen un­ter­stützt wer­den soll­te.

Gleich­zei­tig müs­sen Ver­brau­cher mit Wis­sen aus­ge­stat­tet wer­den. Das sorg­fäl­ti­ge Le­sen von Zu­ta­ten­lis­ten, der Ver­zicht auf ex­trem ver­ar­bei­te­te Nah­rungs­mit­tel un­ter Be­vor­zu­gung na­tür­li­cher Va­ri­an­ten sind un­mit­tel­ba­re Maß­nah­men, die je­der er­grei­fen kann. Kam­pag­nen im Be­reich der öf­fent­li­chen Ge­sund­heit soll­ten deut­lich ma­chen, dass die leuch­ten­den Far­ben, die per­fek­te Kon­sis­tenz und die lan­ge Halt­bar­keit vie­ler Le­bens­mit­tel mit ver­steck­ten Ge­sund­heits­kos­ten ver­bun­den sind.

Öf­fent­li­che Ge­sund­heit vor Un­ter­neh­mens­pro­fi­te

Die Ge­schich­te lehrt uns, dass mäch­ti­ge In­dus­trien sich nicht von selbst re­for­mie­ren. Das Ta­bak­mar­ke­ting hat sich erst ge­än­dert, als Kla­gen, Re­gu­lie­run­gen und ein wach­sen­des öf­fent­li­ches Be­wusst­sein dies er­zwan­gen. Das Glei­che gilt auch hier. Die Nah­rungs­mit­tel­in­dus­trie hat ei­ne Welt ge­schaf­fen, in der unser Darm stän­dig che­mi­schen An­grif­fen aus­ge­setzt ist. Die Re­gu­lie­rungs­be­hör­den müs­sen ent­schei­den, ob sie wei­ter­hin die Pro­fi­te der In­dus­trie schüt­zen oder end­lich die öf­fent­li­che Ge­sund­heit an ers­te Stel­le set­zen wol­len.

Die Re­a­li­tät ist, dass künst­li­che Nah­rungs­mit­tel­zu­sät­ze un­nö­tig sind und sich zu­neh­mend als schäd­lich er­wei­sen. Es ist an der Zeit, sie aus un­se­rer Er­näh­rung zu ver­ban­nen und ech­te Le­bens­mit­tel ein­zu­for­dern, die den mensch­li­chen Kör­per näh­ren, an­statt ihn zu ver­gif­ten.

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Paul Anthony Taylor
Paul Anthony Taylor
Executive Director of the Dr. Rath Health Foundation and one of the coauthors of our explosive book, “The Nazi Roots of the ‘Brussels EU'”, Paul is also our expert on the Codex Alimentarius Commission and has had eye-witness experience, as an official observer delegate, at its meetings.

Prior to joining the Foundation, Paul's background was in the music industry, where he worked as a keyboard player and programmer with artists including Paul McCartney, Bryan Ferry, Bill Withers, the Verve, Texas, and Primal Scream.

He first became interested in natural health after falling ill with a chronic fatigue syndrome-related disorder in 1991 and subsequently making a full recovery through the use of natural health therapies. After meeting Dr. Rath and Dr. Niedzwiecki at an anti-Codex rally in Berlin in 2002, Paul was inspired to make a life-changing decision to leave the music industry to work for the Foundation and help defend the right of patients worldwide to have free access to natural health approaches.

You can find Paul on Twitter at @paulanthtaylor
Der Executive Director der Dr. Rath Health Foundation ist einer der Koautoren des explosiven Buchs „Die Nazi-Wurzeln der Brüsseler EU“. Paul ist auch unser Experte zum Thema „Codex Alimentarius-Kommission“ und hat Augenzeugenerfahrung als offizieller beobachtender Teilnehmer bei diesen Treffen.

Bevor er seine Arbeit bei der Stiftung antrat war Paul in der Musikindustrie aktiv. Er arbeitete als Keyboard-Spieler und Programmierer mit Künstlern wie Paul McCartney, Bryan Ferry, Bill Withers, the Verve, Texas und Primal Scream.

Sein Interesse an natürlicher Gesundheit wuchs, als er 1991 an Störungen erkrankte, die aus einem chronischen Erschöpfungssyndrom resultierten. Durch natürliche Gesundheitstherapien wurde er schließlich vollständig geheilt. Ein Treffen 2002 mit Dr. Rath und Dr. Niedzwiecki bei einer Anti-Codex-Demonstration in Berlin inspirierte ihn zu einer lebensverändernden Entscheidung und er verließ die Musikindustrie um für die Stiftung zu arbeiten und das Recht der Patienten zu verteidigen, weltweit freien Zugang zu natürlichen Gesundheitsverfahren zu haben.

Auf Twitter ist Paul unter @paulanthtaylor zu finden.