Häu­fig ver­wen­de­te Dia­be­tes-​Typ-​2-​Me­di­ka­men­te mit ei­ner hö­he­ren Ra­te an Herz­er­kran­kun­gen ver­bun­den
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Se­len und Lang­le­big­keit: Neu­es­te Er­kennt­nis­se be­stä­ti­gen Po­ten­tial die­ses wich­ti­gen Spu­ren­ele­ments, die ge­sun­de Le­bens­dau­er zu ver­län­gern

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Image: Adobe Stock

Selen, ein es­sen­tiel­les Spu­ren­ele­ment, scheint eine im­mer wich­ti­ge­re Rol­le für die Le­bens­er­war­tung des Men­schen zu spie­len. Ei­ne groß an­ge­leg­te neue Ana­ly­se von Be­völ­ke­rungs­stu­dien mit 67.534 Teil­neh­mern legt na­he, dass Men­schen, die über ei­nen hö­he­ren Se­len­ge­halt ver­fü­gen, deut­lich sel­te­ner ei­nem vor­zei­ti­gen Tod durch Herz­krank­hei­ten, Krebs oder an­de­re Ur­sa­chen zum Op­fer fal­len. Die Er­geb­nis­se ma­chen auf ein drin­gen­des und oft über­se­he­nes Pro­blem der öf­fent­li­chen Ge­sund­heit auf­merk­sam: Se­len­man­gel könn­te ins­ge­heim zu Mil­li­o­nen To­des­fäl­len welt­weit bei­tra­gen, die leicht ver­meid­bar sind.

Un­er­läss­lich ist Se­len für die Bil­dung von Se­le­no­pro­te­i­nen – leis­tungs­star­ken En­zy­men, die un­se­re Zel­len vor Schä­den schüt­zen, Ent­zün­dun­gen re­gu­lie­ren und un­se­ren Stoff­wech­sel rei­bungs­los funk­tio­nie­ren las­sen. Da­zu ge­hö­ren an­ti­oxi­da­ti­ve En­zy­me wie Glu­ta­thion­per­oxi­da­sen und Thio­re­do­xin­re­duk­ta­sen, die schäd­lichen oxi­da­ti­ven Stress neu­tra­li­sie­ren – ein wich­ti­ger Fak­tor bei Al­te­rung, Krebs und Herz-​Kreis­lauf-​Er­kran­kun­gen. Das Pro­blem ist, dass der Se­len­ge­halt in Le­bens­mit­teln je nach Se­len­ge­halt des Bo­dens stark va­ri­iert. In Eu­ro­pa bei­spiels­wei­se ha­ben vie­le Re­gio­nen se­len­ar­me Bö­den, was be­deu­tet, dass ein Groß­teil der Be­völ­ke­rung dort mög­li­cher­wei­se ei­nem chro­ni­schen Man­gel aus­ge­setzt ist, oh­ne sich des­sen be­wusst zu sein.

Die neue Ana­ly­se fasst Da­ten aus 20 hoch­wer­ti­gen Stu­dien zu­sam­men, die in Eu­ro­pa, Nord­ame­ri­ka und Asien durch­ge­führt wur­den. Die For­scher fan­den her­aus, dass mit je­dem sig­ni­fi­kan­ten An­stieg des Se­len­spie­gels im Blut – aus­rei­chend, um deut­lich über den Durch­schnitt zu stei­gen – das Ri­si­ko, an jeg­li­cher (Krank­heits-⁠)​Ur­sa­che zu ster­ben, um 13 Pro­zent sank. Die Zahl der To­des­fäl­le auf­grund von Herz-​Kreis­lauf-​Er­kran­kun­gen sank um 11 Pro­zent, wäh­rend die Zahl der Krebs­to­des­fäl­le um 15 Pro­zent zu­rück­ging. Die For­scher ach­te­ten sorg­fäl­tig da­rauf, an­de­re Fak­to­ren wie Al­ter, Ge­schlecht und Rau­chen zu be­rück­sich­ti­gen, was die Zu­ver­läs­sig­keit der Er­geb­nis­se er­höht.

Was die­se Er­geb­nis­se be­son­ders wich­tig macht, ist, dass sie in vie­len ver­schie­de­nen Län­dern und Be­völ­ke­rungs­grup­pen zu­tra­fen, un­ab­hän­gig da­von, ob die Re­gion über ei­ne ge­rin­ge oder aus­rei­chen­de Se­len­ver­sor­gung ver­füg­te. Der schüt­zen­de Zu­sam­men­hang wur­de auch un­ab­hän­gig da­von be­ob­ach­tet, wie der Se­len­ge­halt ge­mes­sen wur­de – sei es übers Blut­plas­ma oder über be­stimm­te Pro­te­i­ne wie Se­le­no­pro­te­in P.

Eine gro­ße Her­aus­for­de­rung für die öf­fent­li­che Ge­sund­heit

Schät­zun­gen zu­fol­ge lei­den welt­weit bis zu 1 Mil­li­ar­de Men­schen an Se­len­man­gel. Die Be­he­bung die­ses Pro­blems wird ei­ne zen­tra­le Her­aus­for­de­rung für die öf­fent­li­che Ge­sund­heit dar­stel­len. Das Spu­ren­ele­ment kommt zwar in Le­bens­mit­teln wie Pa­ra­nüs­sen, Mee­res­pro­duk­ten, Fleisch und Voll­korn­pro­duk­ten vor, doch die tat­säch­li­chen Men­gen kön­nen je nach Her­kunfts­ort der Le­bens­mit­tel stark schwan­ken. So mö­gen bei­spiels­wei­se Le­bens­mit­tel, die in den Great Plains und im Süd­wes­ten der Ver­ei­nig­ten Staa­ten an­ge­baut wer­den, deut­lich mehr Se­len ent­hal­ten als sol­che aus Eu­ro­pa oder Chi­na.

Mög­li­che Stra­te­gien im Be­reich der öf­fent­li­chen Ge­sund­heit könn­ten ei­ne sys­te­ma­ti­sche­re Über­wa­chung des Se­len­sta­tus, die An­rei­che­rung land­wirt­schaft­li­cher Bö­den, die An­rei­che­rung von Grund­nah­rungs­mit­teln oder die Be­reit­stel­lung von Nah­rungs­er­gän­zungs­mit­teln für ge­fähr­de­te Grup­pen wie äl­te­re Men­schen, Schwan­ge­re und Men­schen mit chro­ni­schen Er­kran­kun­gen um­fas­sen. Die Eu­ro­pä­i­sche Be­hör­de für Le­bens­mit­tel­si­cher­heit (EFSA) emp­fiehlt für Er­wach­se­ne ei­ne täg­li­che Se­len­zu­fuhr von 70 Mi­kro­gramm, wäh­rend die Ver­ei­nig­ten Staa­ten 55 Mi­kro­gramm emp­feh­len. Die­se Men­gen wer­den je­doch von Men­schen, die in Re­gi­o­nen mit nie­dri­gem Se­len­ge­halt le­ben, mög­li­cher­wei­se nicht er­reicht. Da­rü­ber hin­aus gibt es ver­stärkt Hin­wei­se da­rauf, dass die op­ti­ma­le Zu­fuhr­men­ge deut­lich hö­her sein dürf­te. Frü­he­re Un­ter­su­chun­gen ha­ben ge­zeigt, dass ei­ne er­höh­te Zu­fuhr mit län­ge­ren Te­lo­me­ren in Ver­bin­dung steht, die bei­spiels­wei­se als Mar­ker für die bio­lo­gi­sche Al­te­rung gel­ten.

Letzt­end­lich ist Se­len na­tür­lich nur ein Teil des Ge­samt­bil­des der Mi­kro­nähr­stoff­syn­er­gie. Aber es er­in­nert uns da­ran, dass selbst Spu­ren­ele­men­te ei­nen gro­ßen Ein­fluss auf un­se­re Ge­sund­heit ha­ben kön­nen. Die neue Stu­die lie­fert über­zeu­gen­de Be­wei­se da­für, dass ein nie­dri­ger Se­len­sta­tus mit ei­nem er­höh­ten Ri­si­ko für To­des­fäl­le jeg­li­cher Ur­sa­chen, ins­be­son­de­re Herz­er­kran­kun­gen und Krebs, ver­bun­den ist. Ei­ne op­ti­ma­le Zu­fuhr si­cher­zu­stel­len, kann da­her ein wirk­sa­mes Mit­tel sein, um Krank­hei­ten vor­zu­beu­gen, die Le­bens­qua­li­tät zu ver­bes­sern und die ge­sun­de Le­bens­er­war­tung zu ver­län­gern.

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Paul Anthony Taylor

Paul Anthony Taylor

Executive Director of the Dr. Rath Health Foundation and one of the coauthors of our explosive book, “The Nazi Roots of the ‘Brussels EU'”, Paul is also our expert on the Codex Alimentarius Commission and has had eye-witness experience, as an official observer delegate, at its meetings.

Prior to joining the Foundation, Paul's background was in the music industry, where he worked as a keyboard player and programmer with artists including Paul McCartney, Bryan Ferry, Bill Withers, the Verve, Texas, and Primal Scream.

He first became interested in natural health after falling ill with a chronic fatigue syndrome-related disorder in 1991 and subsequently making a full recovery through the use of natural health therapies. After meeting Dr. Rath and Dr. Niedzwiecki at an anti-Codex rally in Berlin in 2002, Paul was inspired to make a life-changing decision to leave the music industry to work for the Foundation and help defend the right of patients worldwide to have free access to natural health approaches.

You can find Paul on Twitter at @paulanthtaylor
Der Executive Director der Dr. Rath Health Foundation ist einer der Koautoren des explosiven Buchs „Die Nazi-Wurzeln der Brüsseler EU“. Paul ist auch unser Experte zum Thema „Codex Alimentarius-Kommission“ und hat Augenzeugenerfahrung als offizieller beobachtender Teilnehmer bei diesen Treffen.

Bevor er seine Arbeit bei der Stiftung antrat war Paul in der Musikindustrie aktiv. Er arbeitete als Keyboard-Spieler und Programmierer mit Künstlern wie Paul McCartney, Bryan Ferry, Bill Withers, the Verve, Texas und Primal Scream.

Sein Interesse an natürlicher Gesundheit wuchs, als er 1991 an Störungen erkrankte, die aus einem chronischen Erschöpfungssyndrom resultierten. Durch natürliche Gesundheitstherapien wurde er schließlich vollständig geheilt. Ein Treffen 2002 mit Dr. Rath und Dr. Niedzwiecki bei einer Anti-Codex-Demonstration in Berlin inspirierte ihn zu einer lebensverändernden Entscheidung und er verließ die Musikindustrie um für die Stiftung zu arbeiten und das Recht der Patienten zu verteidigen, weltweit freien Zugang zu natürlichen Gesundheitsverfahren zu haben.

Auf Twitter ist Paul unter @paulanthtaylor zu finden.
Paul Anthony Taylor
Paul Anthony Taylor
Executive Director of the Dr. Rath Health Foundation and one of the coauthors of our explosive book, “The Nazi Roots of the ‘Brussels EU'”, Paul is also our expert on the Codex Alimentarius Commission and has had eye-witness experience, as an official observer delegate, at its meetings.

Prior to joining the Foundation, Paul's background was in the music industry, where he worked as a keyboard player and programmer with artists including Paul McCartney, Bryan Ferry, Bill Withers, the Verve, Texas, and Primal Scream.

He first became interested in natural health after falling ill with a chronic fatigue syndrome-related disorder in 1991 and subsequently making a full recovery through the use of natural health therapies. After meeting Dr. Rath and Dr. Niedzwiecki at an anti-Codex rally in Berlin in 2002, Paul was inspired to make a life-changing decision to leave the music industry to work for the Foundation and help defend the right of patients worldwide to have free access to natural health approaches.

You can find Paul on Twitter at @paulanthtaylor
Der Executive Director der Dr. Rath Health Foundation ist einer der Koautoren des explosiven Buchs „Die Nazi-Wurzeln der Brüsseler EU“. Paul ist auch unser Experte zum Thema „Codex Alimentarius-Kommission“ und hat Augenzeugenerfahrung als offizieller beobachtender Teilnehmer bei diesen Treffen.

Bevor er seine Arbeit bei der Stiftung antrat war Paul in der Musikindustrie aktiv. Er arbeitete als Keyboard-Spieler und Programmierer mit Künstlern wie Paul McCartney, Bryan Ferry, Bill Withers, the Verve, Texas und Primal Scream.

Sein Interesse an natürlicher Gesundheit wuchs, als er 1991 an Störungen erkrankte, die aus einem chronischen Erschöpfungssyndrom resultierten. Durch natürliche Gesundheitstherapien wurde er schließlich vollständig geheilt. Ein Treffen 2002 mit Dr. Rath und Dr. Niedzwiecki bei einer Anti-Codex-Demonstration in Berlin inspirierte ihn zu einer lebensverändernden Entscheidung und er verließ die Musikindustrie um für die Stiftung zu arbeiten und das Recht der Patienten zu verteidigen, weltweit freien Zugang zu natürlichen Gesundheitsverfahren zu haben.

Auf Twitter ist Paul unter @paulanthtaylor zu finden.