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Die Wis­sen­schaft gibt Dr. Rath Recht: Be­deu­tung von Vi­ta­min C für die Herz-​Kreis­lauf-​Ge­sund­heit steht kurz davor, sich all­ge­mein durch­zu­set­zen

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Image: Adobe Stock

Seit Jahr­zehn­ten kon­zen­triert sich die Schul­me­di­zin auf Me­di­ka­men­te und Ope­ra­tio­nen zur Be­kämp­fung von Herz­er­kran­kun­gen und über­sieht da­bei weit­ge­hend die wis­sen­schaft­lich fun­dier­te na­tür­li­che Lö­sung, die Dr. Mat­thias Rath vor über 30 Jah­ren ent­wickelt hat. In sei­ner bahn­bre­chen­den Ent­deckung zeig­te Dr. Rath, dass Vi­ta­min C der Schlüs­sel zur Stär­kung der Blut­ge­fä­ße und zur Vor­beu­gung der Pro­zes­se ist, die zu Herz­in­fark­ten und Schlag­an­fäl­len füh­ren. Nun hat ei­ne be­deu­ten­de neue wis­sen­schaft­li­che Stu­die die­se vi­sio­nä­re Idee be­stä­tigt und ge­zeigt, dass Vi­ta­min C nicht nur für den Schutz des Herz-​Kreis­lauf-​Sys­tems von zen­tra­ler Be­deu­tung ist, son­dern auch zur Hei­lung des Her­zens nach ei­ner Schä­di­gung bei­trägt. Die Be­deu­tung von Vi­ta­min C für die Herz-​Kreis­lauf-​Ge­sund­heit ist kei­nes­wegs ei­ne Rand­er­schei­nung, son­dern steht kurz davor, zum Main­stream zu wer­den.

Die neue Stu­die, die von ei­nem in­ter­na­tio­na­len For­scher­team ver­fasst wur­de, schickt vor­weg, wa­rum Men­schen be­son­ders an­fäl­lig für Herz-​Kreis­lauf-​Er­kran­kun­gen sind. Im Ge­gen­satz zu den meis­ten an­de­ren Tie­ren, die die­sen Mi­kro­nähr­stoff in gro­ßen Men­gen en­do­gen pro­du­zie­ren, ha­ben un­se­re evo­lu­tio­nä­ren Vor­fah­ren auf­grund ei­ner ge­ne­ti­schen Mu­ta­tion vor et­wa 61 Mil­li­o­nen Jah­ren die Fä­hig­keit ver­lo­ren, Vi­ta­min C selbst her­zu­stel­len. Mit­hin sind wir voll­stän­dig auf die Zu­fuhr über die Nah­rung an­ge­wie­sen. Dr. Raths Ent­deckung zeig­te, dass bei un­zu­rei­chen­der Vi­ta­min-​C-​Zu­fuhr das Kol­la­gen, das den Blut­ge­fäß­wän­den Fes­tig­keit ver­leiht, schwä­cher wird und win­zi­ge Ris­se ent­ste­hen. Um die Ar­te­rien­schä­den zu re­pa­rie­ren, re­a­giert der Kör­per mit der Ab­la­ge­rung von Cho­le­s­te­rin und an­de­ren Ri­si­ko­fak­to­ren an die­sen Stel­len. Als se­kun­dä­rer Re­pa­ra­tur­me­cha­nis­mus funk­tio­niert dies zu­nächst, doch im Lau­fe der Jah­re blockiert es schließ­lich den Blut­fluss. Mit an­de­ren Wor­ten: Athe­ro­skle­ro­se ist kei­ne Cho­le­s­te­rin­er­kran­kung, son­dern ei­ne Vi­ta­min­man­gel­krank­heit.

Das brei­te Wir­kungs­spek­trum von Vi­ta­min C

Die in der Über­sichts­ar­beit vor­ge­stell­ten Er­kennt­nis­se be­stä­ti­gen die wich­ti­ge Rol­le von Vi­ta­min C bei der För­de­rung der Hei­lung nach ei­nem Herz­in­farkt. Wird die Durch­blu­tung des an Sau­er­stoff ver­arm­ten Herz­ge­we­bes wie­der­her­ge­stellt, kann ei­ne ge­fähr­li­che ›⁠Re­per­fu­sions­schä­di­gung⁠‹ den be­reits ent­stan­de­nen Zu­stand ver­schlim­mern. Dem wirkt Vi­ta­min C ent­ge­gen, in­dem es freie Ra­di­ka­le neu­tra­li­siert und Ent­zün­dun­gen lin­dert. Es un­ter­stützt auch den ge­ord­ne­ten Wie­der­auf­bau des Ge­we­bes und ver­hin­dert, dass das Herz durch Nar­ben­ge­we­be ver­steift. Da­mit hat sich Dr. Raths Er­kennt­nis, dass Mi­kro­nähr­stof­fe na­tür­li­che Re­pa­ra­tur­pro­zes­se steu­ern kön­nen, ein­drucks­voll be­stä­tigt. Stu­dien zei­gen, dass Pa­tien­ten, de­nen hoch­do­sier­tes Vi­ta­min C ver­ab­reicht wur­de, sich bes­ser von Herz­ope­ra­tio­nen er­ho­len und bei schwe­rem COVID-​19 sel­te­ner ei­nen Herz­still­stand er­lei­den.

Ein wei­te­res be­mer­kens­wer­tes Merk­mal der Stu­die ist die An­er­ken­nung der er­staun­li­chen Band­brei­te von Vi­ta­min C. Kein Arz­nei­mit­tel kann mit des­sen Fä­hig­keit mit­hal­ten, gleich­zei­tig oxi­da­ti­ven Stress zu be­kämp­fen, Ent­zün­dun­gen zu re­gu­lie­ren, das Bin­de­ge­we­be zu stär­ken und die emp­find­li­che Aus­klei­dung der Blut­ge­fä­ße zu schüt­zen. Ge­nau dies hat Dr. Rath her­vor­ge­ho­ben, als er das Kon­zept der ›⁠Zel­lu­lar Me­di­zin⁠‹ vor­stell­te – ei­ne Wis­sen­schaft, die nicht auf der Be­hand­lung von Sym­pto­men ba­siert, son­dern da­rauf, den Kör­per mit den Mi­kro­nähr­stof­fen zu ver­sor­gen, die die­ser be­nö­tigt, um auf na­tür­li­che Wei­se zu funk­tio­nie­ren und zu hei­len.

Die his­to­ri­sche Be­deu­tung der bahn­bre­chen­den Stu­die von Dr. Rath aus dem Jahr 2015 kann hier nicht ig­no­riert wer­den. Die in der neu­en Über­sichts­ar­beit zi­tier­te Stu­die hat ein­drucks­voll ge­zeigt, dass Vi­ta­min C das Fort­schrei­ten von Herz-​Kreis­lauf-​Er­kran­kun­gen ver­hin­dern kann. In der ers­ten kon­trol­lier­ten De­mon­stra­tion des Zu­sam­men­hangs zwi­schen Skor­but und Herz­er­kran­kun­gen, den Dr. Rath be­reits Jahr­zehn­te zu­vor vor­her­ge­sagt hat­te, ent­wickel­ten trans­ge­ne Mäu­se, die kein Vi­ta­min C pro­du­zie­ren konn­ten, Athe­ro­skle­ro­se in ei­nem Aus­maß, das um­ge­kehrt pro­por­tio­nal zu ih­rer Auf­nah­me des Mi­kro­nähr­stoffs war. Da­mals ver­such­ten Kri­ti­ker, die­se Ar­beit zu mar­gi­na­li­sie­ren. Heu­te wird sie von Wis­sen­schaft­lern auf der gan­zen Welt be­stä­tigt und er­wei­tert. Die Ge­schich­te wie­der­holt sich: Bahn­bre­chen­de Ent­deckun­gen sto­ßen zu­nächst auf Wi­der­stand, wer­den aber schließ­lich als selbst­ver­ständ­lich ak­zep­tiert.

Enor­me Aus­wir­kun­gen

Die­ser Wan­del in der wis­sen­schaft­li­chen Kul­tur hat weit­rei­chen­de Kon­se­quen­zen. Herz-​Kreis­lauf-​Er­kran­kun­gen for­dern der­zeit jähr­lich rund 18 Mil­li­o­nen Men­schen­le­ben und sind da­mit welt­weit die häu­figs­te To­des­ur­sa­che. Stel­len Sie sich vor, wel­che Aus­wir­kun­gen es hät­te, wenn auch nur ein Bruch­teil die­ser Fäl­le durch si­che­re, er­schwing­li­che Stra­te­gien der Nähr­stoff­ver­sor­gung ver­hin­dert oder rück­gän­gig ge­macht wer­den könn­te. Vi­ta­min C ist weit ver­brei­tet, kos­ten­güns­tig und frei von den Ri­si­ken und Ne­ben­wir­kun­gen, die mit der Ein­nah­me von Arz­nei­mit­teln ver­bun­den sind. Durch sei­ne In­te­gra­tion in die Prä­ven­tion und Be­hand­lung kön­nen wir Mil­li­o­nen von Men­schen­le­ben ret­ten und die er­drücken­de wirt­schaft­li­che Be­las­tung un­se­rer Ge­sund­heits­sys­te­me durch Herz­er­kran­kun­gen ver­rin­gern.

Was einst um­strit­ten war, ist heu­te un­be­streit­bar. Die wis­sen­schaft­li­che Ge­mein­schaft be­ginnt end­lich, Dr. Raths Ent­deckung an­zu­er­ken­nen: Herz-​Kreis­lauf-​Er­kran­kun­gen sind kein un­lös­ba­res Rät­sel, son­dern ein Mi­kro­nähr­stoff­man­gel, der be­ho­ben wer­den kann. Da­her ist Vi­ta­min C nicht ein­fach nur ein An­ti­oxi­dans oder ein Nah­rungs­er­gän­zungs­mit­tel – es ist ei­ne un­ver­zicht­ba­re Me­di­zin für das Herz. Mit je­der neu­en Stu­die fes­tigt sich die Über­zeu­gung, dass die Zu­kunft der Kar­di­o­lo­gie nicht auf Me­di­ka­men­ten und Herz­by­päs­sen be­ru­hen wird, son­dern auf der Ge­sund­heit der Zel­len und na­tür­li­cher Prä­ven­tion.

Die Bot­schaft ist ein­fach, aber welt­ver­än­dernd: Dr. Rath hat­te Recht.

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Paul Anthony Taylor
Paul Anthony Taylor
Executive Director of the Dr. Rath Health Foundation and one of the coauthors of our explosive book, “The Nazi Roots of the ‘Brussels EU'”, Paul is also our expert on the Codex Alimentarius Commission and has had eye-witness experience, as an official observer delegate, at its meetings.

Prior to joining the Foundation, Paul's background was in the music industry, where he worked as a keyboard player and programmer with artists including Paul McCartney, Bryan Ferry, Bill Withers, the Verve, Texas, and Primal Scream.

He first became interested in natural health after falling ill with a chronic fatigue syndrome-related disorder in 1991 and subsequently making a full recovery through the use of natural health therapies. After meeting Dr. Rath and Dr. Niedzwiecki at an anti-Codex rally in Berlin in 2002, Paul was inspired to make a life-changing decision to leave the music industry to work for the Foundation and help defend the right of patients worldwide to have free access to natural health approaches.

You can find Paul on Twitter at @paulanthtaylor
Der Executive Director der Dr. Rath Health Foundation ist einer der Koautoren des explosiven Buchs „Die Nazi-Wurzeln der Brüsseler EU“. Paul ist auch unser Experte zum Thema „Codex Alimentarius-Kommission“ und hat Augenzeugenerfahrung als offizieller beobachtender Teilnehmer bei diesen Treffen.

Bevor er seine Arbeit bei der Stiftung antrat war Paul in der Musikindustrie aktiv. Er arbeitete als Keyboard-Spieler und Programmierer mit Künstlern wie Paul McCartney, Bryan Ferry, Bill Withers, the Verve, Texas und Primal Scream.

Sein Interesse an natürlicher Gesundheit wuchs, als er 1991 an Störungen erkrankte, die aus einem chronischen Erschöpfungssyndrom resultierten. Durch natürliche Gesundheitstherapien wurde er schließlich vollständig geheilt. Ein Treffen 2002 mit Dr. Rath und Dr. Niedzwiecki bei einer Anti-Codex-Demonstration in Berlin inspirierte ihn zu einer lebensverändernden Entscheidung und er verließ die Musikindustrie um für die Stiftung zu arbeiten und das Recht der Patienten zu verteidigen, weltweit freien Zugang zu natürlichen Gesundheitsverfahren zu haben.

Auf Twitter ist Paul unter @paulanthtaylor zu finden.