Vi­ta­mi­ne C und E kön­nen Mus­kel­schwund bei äl­te­ren Frau­en be­kämp­fen
September 12, 2025
WiFi-​Sig­na­le kön­nen die Herz­fre­quenz mes­sen – ganz oh­ne Wea­rab­les
September 19, 2025

Kar­dio­lo­ge be­zieht Krebs­er­kran­kun­gen in der bri­ti­schen Kö­nigs­fa­mi­lie auf COVID-​19-​Impf­stof­fe

Fragen? Kontaktieren Sie uns!

Image: Adobe Stock / Dr. Rath Health Foundation

In Groß­bri­tan­nien ist ei­ne hef­ti­ge Kon­tro­ver­se aus­ge­bro­chen, nach­dem ein be­kann­ter Kar­dio­lo­ge an­ge­deu­tet hat­te, dass COVID-​19-​Impf­stof­fe mög­li­cher­wei­se ei­ne Rol­le bei der Krebs­dia­gno­se von Kö­nig Charles III. und der Prin­zes­sin von Wa­les ge­spielt ha­ben könn­ten. Auf der Kon­fe­renz der po­li­ti­schen Par­tei Re­form UK sag­te Dr. Aseem Mal­ho­tra, es sei »⁠sehr wahr­schein­lich⁠«, dass die Imp­fun­gen »⁠ein we­sent­li­cher Fak­tor⁠« für die Krebs­er­kran­kun­gen der bei­den ge­we­sen sei­en. Sei­ne Äu­ße­run­gen, die er auf In­for­ma­tio­nen von Prof. An­gus Dal­g­leish, ei­nem der re­nom­mier­tes­ten On­ko­lo­gen Groß­bri­tan­niens, zu­rück­führ­te, lös­ten hef­ti­ge Re­ak­tio­nen von Ge­sund­heits­be­hör­den und den über­kom­me­nen Main­stream-​Me­dien aus. Sie wer­fen je­doch auch ei­ni­ge wich­ti­ge Fra­gen auf, die nie voll­stän­dig ge­klärt wur­den. Wur­den die­se Impf­stof­fe so schnell ent­wickelt, dass sie im Grun­de ge­nom­men das größ­te me­di­zi­ni­sche Ex­pe­ri­ment der Ge­schich­te dar­stell­ten?

Als En­de 2020 die COVID-​19-​Impf­stof­fe auf den Markt ka­men, ver­spra­chen Po­li­ti­ker, dass sie ei­ne bahn­bre­chen­de Lö­sung für die Pan­de­mie dar­stel­len wür­den. Mit bei­spiel­lo­ser Ge­schwin­dig­keit wur­den neue Tech­no­lo­gien auf RNA- und DNA-​Ba­sis auf den Markt ge­wor­fen. Kann die Ent­wick­lung ei­nes Impf­stoffs un­ter nor­ma­len Um­stän­den ein Jahr­zehnt oder län­ger dau­ern, ein­schließ­lich jah­re­lan­ger stren­ger Tests auf Si­cher­heit und Lang­zeit­wir­kun­gen, so wur­de dies­mal der Pro­zess auf we­ni­ge Mo­na­te ver­kürzt. Zu­las­sungs­be­hör­den auf der gan­zen Welt wur­den un­ter Druck ge­setzt, die Impf­stof­fe unter Be­ru­fung auf ›⁠Not­fall­zu­las­sun­gen⁠‹ zu ge­neh­mi­gen, ob­wohl kei­ne Lang­zeit­da­ten zur Si­cher­heit vor­la­gen. Kri­ti­ker warn­ten, dass dies ein noch nie da­ge­we­se­nes Ri­si­ko für die Ge­sund­heit der Men­schen dar­stel­le, aber nur we­ni­ge Be­hör­den schenk­ten ih­nen Ge­hör.

Tief­grei­fen­de Be­den­ken

Dr. Mal­ho­tras Kom­men­ta­re rücken die­se Fra­gen in den Mit­tel­punkt. Wenn, wie er be­haup­tet, Prof. An­gus Dal­g­leish, ei­ner der füh­ren­den Krebs­ex­per­ten Groß­bri­tan­niens, wirk­lich glaubt, dass COVID-​19-​Impf­stof­fe zu den Er­kran­kun­gen zwei­er der be­kann­tes­ten Per­sön­lich­kei­ten des Ver­ei­nig­ten Kö­nig­reichs bei­ge­tra­gen ha­ben, ist es un­se­riös, die­se An­ge­le­gen­heit als Pa­nik­ma­che ab­zu­tun. Der Kö­nig und die Prin­zes­sin sind kei­ne an­o­ny­men Pa­tien­ten; ih­re Dia­gno­sen schockier­ten die bri­ti­sche Be­völ­ke­rung; welt­weit wur­de da­rü­ber be­rich­tet. Be­reits der blo­ße Ver­dacht ei­nes Zu­sam­men­hangs Impf­stof­fen mit Krebs weckt tie­fe Be­sorg­nis, da die­se als si­cher und wirk­sam an­ge­prie­sen wur­den. Die­se Zwei­fel er­for­dern ei­ne ernst­haf­te Un­ter­su­chung, aber nicht Zen­sur oder Spott.

Aller­dings ha­ben die eta­blier­ten Stim­men Mal­ho­tra schnell ver­ur­teilt. Der bri­ti­sche Ge­sund­heits­mi­nis­ter Wes Stree­ting warf Re­form UK vor, »⁠gif­ti­gen Lü­gen⁠« ei­ne Platt­form zu bie­ten, wäh­rend ein Pro­fes­sor der Uni­ver­si­tät Cam­bridge die Be­haup­tun­gen des Kar­dio­lo­gen als »⁠Pseu­do­wis­sen­schaft⁠« ver­höhn­te. Die von der Phar­ma­in­dus­trie fi­nan­zier­te Wohl­tä­tig­keits­or­ga­ni­sa­tion Can­cer Re­search UK schal­te­te sich eben­falls ein und be­harr­te er­war­tungs­ge­mäß da­rauf, dass es »⁠kei­ne stich­hal­ti­gen Be­wei­se⁠« für ei­nen Zu­sam­men­hang zwi­schen den Impf­stof­fen und Krebs ge­be. Hin­ter die­sen Aus­sa­gen ver­birgt sich je­doch ei­ne nüch­ter­ne Wahr­heit: Lang­zeit­da­ten zur Si­cher­heit kön­nen nicht vor­ge­legt wer­den, weil die Impf­stof­fe ein­fach noch nicht lan­ge ge­nug exis­tie­ren, um sol­che Be­wei­se zu sam­meln. Mit an­de­ren Wor­ten: Wenn Re­gie­run­gen und Be­hör­den Si­cher­heits­be­den­ken als »⁠un­be­grün­det⁠« ab­tun, mei­nen sie in Wirk­lich­keit, dass die not­wen­di­gen For­schungs­ar­bei­ten noch nicht ab­ge­schlos­sen sind – und wenn es nach ih­nen geht, wer­den sie es wahr­schein­lich auch nie sein.

Un­ter­neh­mens­macht und Po­li­tik über Ge­sund­heit ge­stellt

War­nun­gen vor die­sen Ge­fah­ren sind nicht neu. Be­reits im No­vem­ber 2021 ver­öf­fent­lich­te Dr. Mat­thias Rath ei­nen drin­gen­den Auf­ruf, der die Aus­set­zung der RNA- und DNA-ba­sier­ten COVID-​19-​Impf­stof­fe for­der­te. Sei­ne War­nung er­folg­te, nach­dem Wis­sen­schaft­ler in Schwe­den alar­mie­ren­de Er­geb­nis­se pub­li­ziert hat­ten, die da­rauf hin­deu­ten, dass das Spi­ke-​Pro­te­in des Co­ro­na­vi­rus – des­sen Pro­duk­tion der Kör­per durch die­se Impf­stof­fe an­ge­regt wird – in den Zell­kern ein­drin­gen und die DNA-​Re­pa­ra­tur­me­cha­nis­men stö­ren kann. Ei­ne ein­wand­freie DNA-​Re­pa­ra­tur ist für die Vor­beu­gung von Krebs und an­de­ren Krank­hei­ten un­er­läss­lich. Dr. Rath er­läu­ter­te, wie die schwe­di­sche For­schung ge­zeigt ha­be, dass oh­ne ei­ne sol­che Re­pa­ra­tur po­ten­tiell ver­hee­ren­de Ne­ben­wir­kun­gen mög­lich sei­en. Da­mals wur­de sein Auf­ruf von Po­li­ti­kern und Me­dien ig­no­riert, doch heu­te er­schei­nen sei­ne Wor­te er­schreckend pro­phe­tisch.

Die Vor­stel­lung, dass ein me­di­zi­ni­scher Ein­griff grund­le­gen­de zel­lu­lä­re Pro­zes­se wie die DNA-​Re­pa­ra­tur be­ein­träch­ti­gen könn­te, hät­te über­all Alarm­glocken läu­ten las­sen müs­sen. Den­noch mach­ten Re­gie­run­gen und Ge­sund­heits­be­hör­den un­be­irrt wei­ter und ver­si­cher­ten der Öf­fent­lich­keit, dass al­les si­cher sei. An­statt die po­ten­tiel­len Ri­si­ken zu un­ter­su­chen, in­ves­tier­ten sie Mil­li­ar­den in Impf­stoff­ver­trä­ge. Ärz­te, Wis­sen­schaft­ler oder Jour­na­lis­ten, die es wag­ten, Be­den­ken zu äu­ßern, wur­den zen­siert, dif­fa­miert oder ih­rer Platt­for­men be­raubt. Weit da­von ent­fernt, ein Tri­umph der Wis­sen­schaft zu sein, wur­de die Ein­füh­rung des Impf­stoffs zu ei­nem Tri­umph der Po­li­tik und der Macht der Kon­zer­ne.

Es sei da­ran er­in­nert, dass Dr. Mal­ho­tra kei­ne Rand­fi­gur ist. Als Kar­dio­lo­ge mit lang­jäh­ri­ger Kar­rie­re in der bri­ti­schen Me­di­zin war er einst ein pro­mi­nen­ter Be­für­wor­ter der COVID-​19-​Imp­fung, be­vor er schließ­lich sei­ne Mei­nung än­der­te, nach­dem er sich die zu­neh­men­den Hin­wei­se auf Schä­den an­ge­se­hen hat­te. Im Jahr 2016 wur­de er in der Lon­do­ner Zei­tung Sun­day Times als ei­ner der 500 ein­fluss­reichs­ten Men­schen Groß­bri­tan­niens auf­ge­führt. Heu­te ist er als me­di­zi­ni­scher Chef­be­ra­ter für Ro­bert F. Ken­ne­dy Jr.s Ge­sund­heits­ini­ti­a­ti­ve ›⁠Make Ame­ri­ca Heal­thy Again⁠‹ (MAHA) tä­tig und wird nicht mü­de da­rin, Trans­pa­renz und ei­ne un­ab­hän­gi­ge Be­wer­tung der Impf­stof­fe ein­zu­for­dern. Sei­ne Be­reit­schaft, sich trotz vor­her­seh­ba­rer Ge­gen­re­ak­tio­nen zu äu­ßern, soll­te eher als cou­ra­gier­ter Akt sei­nes Be­rufs­stands denn als leicht­sin­ni­ge Spe­ku­la­tion an­ge­se­hen wer­den.

Zen­sur und Heu­che­lei

Die grö­ße­re Fra­ge ist, wa­rum Re­gie­run­gen ei­ne ech­te wis­sen­schaft­li­che De­bat­te zu die­sem The­ma ab­leh­nen. Wenn COVID-​19-​Impf­stof­fe wirk­lich si­cher sind, wa­rum wird dann die Dis­kus­sion un­ter­drückt? Wa­rum wer­den kei­ne groß an­ge­leg­ten, un­ab­hän­gi­gen Stu­dien durch­ge­führt, um mög­li­che Zu­sam­men­hän­ge mit Krebs und an­de­ren Krank­hei­ten zu un­ter­su­chen? Statt­des­sen wur­de die Zen­sur ver­schärft und je­der, der die of­fi­ziel­le Dar­stel­lung in Fra­ge stellt, lä­cher­lich ge­macht. Die­ser An­satz mag zwar die Pro­fi­te der Phar­ma­in­dus­trie und den Ruf der Po­li­tik ab­si­chern. Zum Schutz der öf­fent­li­chen Ge­sund­heit trägt er aber ge­wiss nichts bei.

Die Aus­wir­kun­gen sind gra­vie­rend. Mil­li­o­nen von Men­schen ha­ben sich un­ter dem Druck von Re­gie­run­gen, Ar­beit­ge­bern und so­gar in­ter­na­tio­na­len Rei­se­be­stim­mun­gen COVID-​19-​Imp­fun­gen un­ter­zo­gen. Wenn nun Hin­wei­se da­rauf vor­lie­gen, dass die Imp­fun­gen zu so schwe­ren Er­kran­kun­gen wie Krebs bei­tra­gen kön­nen, dann ver­die­nen die Be­trof­fe­nen nicht nur Ant­wor­ten – sie ha­ben auch das Recht, von den­je­ni­gen, die die Imp­fun­gen so ag­gres­siv vor­an­ge­trie­ben ha­ben, Re­chen­schaft zu ver­lan­gen.

Letzt­end­lich ist die Krebs-​Kon­tro­ver­se um die bri­ti­sche Kö­nigs­fa­mi­lie nicht nur ei­ne pri­va­te Tra­gö­die, son­dern ei­ne öf­fent­li­che Ab­rech­nung. Wenn zwei der pro­mi­nen­tes­ten Per­sön­lich­kei­ten Groß­bri­tan­niens von schwe­ren Krank­hei­ten heim­ge­sucht wer­den kön­nen, die mög­li­cher­wei­se mit Impf­stof­fen in Ver­bin­dung ste­hen, dann sind mög­li­cher­wei­se Mil­li­o­nen von Men­schen ge­fähr­det. Die Tat­sa­che, dass Dr. Raths frü­he War­nun­gen im Grun­de ig­no­riert wur­den, zeigt, wie we­nig Wert vie­le Po­li­ti­ker auf ei­ne sorg­fäl­ti­ge wis­sen­schaft­li­che Über­prü­fung le­gen, wenn Un­ter­neh­mens­ge­win­ne auf dem Spiel ste­hen.

Die Glaub­wür­dig­keit der ›⁠mo­der­nen Me­di­zin⁠‹

Die Welt braucht drin­gend ei­nen grund­le­gen­den Neu­an­fang in der Ge­sund­heits­po­li­tik. Der Vor­beu­gung so­wie si­che­ren, na­tür­li­chen An­sät­zen muss da­bei der Vor­rang vor ex­pe­ri­men­tel­len, gen­ba­sier­ten Tech­no­lo­gien ein­ge­räumt wer­den. Hoch­do­sier­tes Vi­ta­min C und an­de­re Mi­kro­nähr­stof­fe ha­ben ei­ne star­ke Schutz­wir­kung ge­gen COVID-​19 ge­zeigt, oh­ne die Ri­si­ken, die mit ex­pe­ri­men­tel­len Impf­stof­fen ver­bun­den sind. Den­noch wur­den sol­che An­sät­ze sys­te­ma­tisch bei­sei­te ge­scho­ben, weil sie die bil­li­o­nen­schwe­ren Ein­nah­men der Phar­ma­in­dus­trie aus dem Ver­kauf von Me­di­ka­men­ten ge­fähr­den.

Die Aus­sa­gen von Dr. Mal­ho­tra mö­gen die eta­blier­ten Krei­se schockiert ha­ben, aber sie soll­ten nie­man­den über­ra­schen, der auf­merk­sam ver­folgt hat, was vor sich geht. Die über­stürz­te Ein­füh­rung des COVID-​19-​Impf­stoffs war ein gro­ßes Ri­si­ko, und nun könn­te die Welt be­gin­nen, die Kon­se­quen­zen zu se­hen. An­statt die­se War­nun­gen zu ig­no­rie­ren, ist es an der Zeit, sich ih­nen ehr­lich zu stel­len und Re­chen­schaft zu ver­lan­gen. Die Glaub­wür­dig­keit der ›⁠mo­der­nen Me­di­zin⁠‹ selbst steht auf dem Spiel.

Share this post:
Paul Anthony Taylor
Paul Anthony Taylor
Executive Director of the Dr. Rath Health Foundation and one of the coauthors of our explosive book, “The Nazi Roots of the ‘Brussels EU'”, Paul is also our expert on the Codex Alimentarius Commission and has had eye-witness experience, as an official observer delegate, at its meetings.

Prior to joining the Foundation, Paul's background was in the music industry, where he worked as a keyboard player and programmer with artists including Paul McCartney, Bryan Ferry, Bill Withers, the Verve, Texas, and Primal Scream.

He first became interested in natural health after falling ill with a chronic fatigue syndrome-related disorder in 1991 and subsequently making a full recovery through the use of natural health therapies. After meeting Dr. Rath and Dr. Niedzwiecki at an anti-Codex rally in Berlin in 2002, Paul was inspired to make a life-changing decision to leave the music industry to work for the Foundation and help defend the right of patients worldwide to have free access to natural health approaches.

You can find Paul on Twitter at @paulanthtaylor
Der Executive Director der Dr. Rath Health Foundation ist einer der Koautoren des explosiven Buchs „Die Nazi-Wurzeln der Brüsseler EU“. Paul ist auch unser Experte zum Thema „Codex Alimentarius-Kommission“ und hat Augenzeugenerfahrung als offizieller beobachtender Teilnehmer bei diesen Treffen.

Bevor er seine Arbeit bei der Stiftung antrat war Paul in der Musikindustrie aktiv. Er arbeitete als Keyboard-Spieler und Programmierer mit Künstlern wie Paul McCartney, Bryan Ferry, Bill Withers, the Verve, Texas und Primal Scream.

Sein Interesse an natürlicher Gesundheit wuchs, als er 1991 an Störungen erkrankte, die aus einem chronischen Erschöpfungssyndrom resultierten. Durch natürliche Gesundheitstherapien wurde er schließlich vollständig geheilt. Ein Treffen 2002 mit Dr. Rath und Dr. Niedzwiecki bei einer Anti-Codex-Demonstration in Berlin inspirierte ihn zu einer lebensverändernden Entscheidung und er verließ die Musikindustrie um für die Stiftung zu arbeiten und das Recht der Patienten zu verteidigen, weltweit freien Zugang zu natürlichen Gesundheitsverfahren zu haben.

Auf Twitter ist Paul unter @paulanthtaylor zu finden.