

Eine neue US-Studie, geleitet von Forschern des Mass General Brigham, der Harvard T.H. Chan School of Public Health und des Broad Institute of MIT and Harvard, legt nahe, dass eine mediterrane Ernährungsweise dazu beitragen kann, das Risiko zu senken, an Demenz zu erkranken.
[Quelle: medicalxpress.com]

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Diese Studie ergab, dass eine mediterrane Ernährung zum Schutz vor Demenz beitragen kann, insbesondere bei Menschen mit dem höchsten genetischen Risiko für Alzheimer. Anhand der Daten von über 5 700 Teilnehmern aus zwei langjährigen US-Gesundheitsstudien zeigte sich, dass Personen mit zwei Varianten des risikoreichen APOE4-Gens – die ein zwölfmal höheres Risiko haben, an Alzheimer zu erkranken – durch die Einhaltung dieser Ernährungsweise den stärksten Schutzeffekt erzielten.
Die Forscher untersuchten Ernährungsgewohnheiten, genetische Daten und Stoffwechselprodukte im Blut, um besser zu verstehen, wie Lebensmittel mit biologischen Prozessen interagieren, die mit der kognitiven Gesundheit zusammenhängen. Teilnehmer, die sich am strengsten an die mediterrane Ernährung hielten, hatten nicht nur ein geringeres Risiko für Demenz, sondern zeigten auch einen langsameren kognitiven Verfall. Diese Ergebnisse liefern weitere Belege dafür, dass die Nährstoffversorgung eine entscheidende Rolle beim Ausgleich der genetischen und metabolischen Risiken von Alzheimer spielt, wobei die Ernährung wichtige Prozesse beeinflusst, die mit der Gehirnfunktion zusammenhängen.
Weitere Informationen über die mediterrane Ernährung und ihre Rolle bei der Vorbeugung und Behandlung chronischer Krankheiten finden Sie in diesem Artikel auf unserer Webseite.
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