

Der Gesundheitssektor trägt 4,4 Prozent zu den weltweiten Nettoemissionen bei. Dies entspricht zwei Gigatonnen Kohlendioxid bzw. den jährlichen Treibhausgasemissionen von 514 Kohlekraftwerken. Wäre der Gesundheitssektor ein Land, wäre er der fünftgrößte Emittent weltweit.
[Quelle: drugdiscoverytrends.com]

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Es gibt mittlerweile etliche Belege dafür, dass die Verschmutzung durch Arzneimittel ein großes globales Problem darstellt. Seit Jahrzehnten belasten Pharmaunternehmen weltweit die Umwelt, sodass sogar Trinkwasser mit messbaren Mengen gefährlicher chemischer Arzneimittel kontaminiert ist. Von den Gesundheitsbehörden wird dies zwar selten zugegeben, doch Tatsache ist, dass Wasseraufbereitungsanlagen nie dafür ausgelegt waren, mit giftigen pharmazeutischen Verbindungen umzugehen.
Offensichtlich ist also das ›Pharmageschäft mit der Krankheit‹ weder wirtschaftlich, noch gar ökologisch nachhaltig. Dies ist ein weiterer Grund, warum wir die pharma- und symptomorientierte Behandlung von Krankheiten durch ein echtes präventives Gesundheitswesen ersetzen müssen, das sichere, ungiftige und wissenschaftlich fundierte natürliche Gesundheitsansätze nutzt. Die Verschmutzung durch Arzneimittel wird zunehmend zu einer Gefahr für den Zustand der Umwelt und sollte dringend von nationalen, regionalen und globalen Gesundheitsbehörden angegangen werden.
Um zu erfahren, wie sich die Umweltverschmutzung durch die Pharmaindustrie auf die Nahrungsketten, die Wasserversorgung und die Umwelt auswirkt, lesen Sie diesen Artikel auf unserer Webseite.