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Putsch­ver­such der Phar­ma­in­dus­trie: Wie Kar­tell-​In­si­der pla­nen, Ro­bert F. Ken­ne­dy Jr. zu stür­zen

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Image: Wikimedia

Ein durch­ge­sicker­tes Me­mo ei­ner der mäch­tigs­ten Han­dels­grup­pen des Phar­ma­kar­tells hat ei­nen ver­zwei­fel­ten Plan ent­hüllt, Ro­bert F. Ken­ne­dy Jr. aus sei­nem Amt als US-​Ge­sund­heits­mi­nis­ter (HHS) zu ver­drän­gen. Das Do­ku­ment, das of­fen­bar aus ei­ner ge­schlos­se­nen Sit­zung der Bio­tech­no­lo­gy In­no­va­tion Or­ga­ni­za­tion (BIO) stammt, zeigt, dass die Bran­chen­füh­rer be­reit sind, Mil­li­o­nen von Dol­lar für Lob­by­ar­beit im Kon­gress und die Ma­ni­pu­la­tion der öf­fent­li­chen Mei­nung aus­zu­ge­ben, um Ken­ne­dy aus sei­nem Amt zu ver­trei­ben. Auf dem Spiel steht nicht nur die Impf­po­li­tik der US-​Re­gie­rung, son­dern die tief­grei­fen­de­re Fra­ge, wer tat­säch­lich die öf­fent­li­che Ge­sund­heit in Ame­ri­ka kon­trol­liert – de­mo­kra­tisch ge­wähl­te Amts­trä­ger oder die Un­ter­neh­men, die von Krank­hei­ten pro­fi­tie­ren.

Der ent­hüll­te Plan

Das Me­mo scheint vom Len­kungs­aus­schuss für Impf­stoff­po­li­tik der BIO zu stam­men, ei­nem ein­fluss­rei­chen Gre­mium, das Un­ter­neh­men wie Pfi­zer, Merck, Nova­vax und Vax­cyte ver­tritt. Laut Whistle­blo­wern traf sich die Grup­pe am 3. April 2025, um über die »⁠Be­dro­hung⁠« durch Ken­ne­dys Agen­da zur Ge­sund­heits­re­form zu dis­ku­tie­ren. Die Zu­sam­men­fas­sung lässt kei­nen Zwei­fel an ih­ren Ab­sich­ten. Ei­ne Zei­le ist be­son­ders un­ver­blümt: »⁠Es ist an der Zeit, zum Ca­pi­tol Hill zu ge­hen und Lob­by­ar­beit zu be­trei­ben, da­mit RFK Jr. geht.⁠«

Die Ge­fahr für das Kar­tell ist of­fen­sicht­lich. Ken­ne­dys Be­ste­hen auf lang­fris­ti­gen Si­cher­heits­da­ten für Impf­stof­fe, der voll­stän­di­gen Of­fen­le­gung von Stu­dien­er­geb­nis­sen und der Wie­der­ein­füh­rung der Her­stel­ler­haf­tung für Schä­den ist be­kannt. So nach­voll­zieh­bar die­se An­sprü­che aus Sicht der Öf­fent­lich­keit sind, so sehr wür­den sie doch je­ne be­schleu­nig­ten Zu­las­sungs­ver­fah­ren und den du­bi­o­sen Rechts­schutz aus­ge­bremst ha­ben, durch wel­che es den Impf­stoff­her­stel­lern über­haupt erst ge­lang, Mil­li­ar­den ein­zu­neh­men und gleich­zei­tig ih­rer Rechen­schafts­pflicht zu ent­ge­hen. Aus Sicht von BIO han­delt es sich al­so hier­bei nicht nur um eine po­li­ti­sche Re­form, son­dern um ei­nen di­rek­ten An­griff auf ihr Ge­schäfts­mo­dell.

Die Angst, zur Ver­ant­wor­tung ge­zo­gen zu wer­den

Die ei­gent­li­che Be­fürch­tung von BIO ist nicht die wis­sen­schaft­li­che De­bat­te, son­dern die vor fi­nan­ziel­ler Zer­rüt­tung. In dem Me­mo wird ein Füh­rungs­kraft von Vax­cyte mit der War­nung zi­tiert, dass »⁠In­ves­to­ren er­klärt ha­ben, sie wür­den bis zur nächs­ten Da­ten­aus­wer­tung aus­stei­gen⁠«, wo­bei aus­drück­lich auf die Un­si­cher­heit ver­wie­sen wor­den sei, die von Ken­ne­dys Vor­stoß zu­guns­ten stren­ge­rer Vor­schrif­ten aus­ge­he. Mit an­de­ren Wor­ten: Das Ka­pi­tal flieht aus dem Impf­stoff­sek­tor. An­statt die Öf­fent­lich­keit mit stren­ge­ren Si­cher­heits­stan­dards zu über­zeu­gen, ver­sucht BIO, die Wall Street zu be­ru­hi­gen, in­dem die Lob­by­or­ga­ni­sa­tion den Mann weg­räumt, der Re­for­men for­dert.

Dies of­fen­bart den Kern des Pro­blems: Die Phar­ma­in­dus­trie ist so ab­hän­gig von la­xer Auf­sicht und po­li­ti­schem Bei­stand ge­wor­den, dass sie die Re­chen­schafts­pflicht selbst als Be­dro­hung an­sieht. An­statt sich an hö­he­re Si­cher­heits­er­war­tungen an­zu­pas­sen, wür­de BIO lie­ber die Po­li­tik ma­ni­pu­lie­ren, um das al­te Sys­tem zu er­hal­ten.

Ein­fluss er­kau­fen

Der ver­rä­te­rischs­te Teil des Plans ist der fi­nan­ziel­le. BIO hat 2 Mil­li­o­nen Dol­lar für ei­ne neue Kom­mu­ni­ka­tions­kam­pagne mit dem Ti­tel ›⁠Why We Vac­ci­nate⁠‹ (Wa­rum wir imp­fen) be­reit­ge­stellt. Aber dies ist kei­ne ge­wöhn­li­che Ini­ti­a­ti­ve im Be­reich der öf­fent­li­chen Ge­sund­heit. Laut dem Me­mo be­steht das Ziel nicht in Auf­klä­rung, son­dern da­rin, »⁠in­spi­rie­ren­de und be­ängs­ti­gen­de⁠« Bot­schaf­ten zu ver­brei­ten, um die »⁠be­weg­li­che Mit­te⁠« der öf­fent­li­chen Mei­nung zu be­ein­flus­sen. In­dem die Kam­pag­ne Imp­fun­gen mit na­tio­na­ler Si­cher­heit, wirt­schaft­li­cher Pro­duk­ti­vi­tät und ver­meint­li­cher Wi­der­stands­fä­hig­keit der Ar­beits­kräf­te in Ver­bin­dung bringt, strebt sie tat­säch­lich da­nach, Angst als po­li­ti­sche Waf­fe ein­zu­set­zen.

Das ist kei­ne Wis­sen­schaft, son­dern Psy­cho­lo­gie. An­statt sich mit Ken­ne­dys Ar­gu­men­ten aus­ein­an­der­zu­set­zen, plant BIO, die Dis­kus­sion mit ei­ner Flut von angst­ba­sier­ter Wer­bung und sorg­fäl­tig aus­ge­wähl­ten Für­spre­chern zu über­tö­nen. Zu den mög­li­chen Ver­bün­de­ten zäh­len Dr. Meh­met Oz und Se­na­tor Bill Cas­si­dy. Die­se Per­sön­lich­keiten sol­len den An­schein ei­ner par­tei­über­grei­fen­den Le­gi­ti­mi­tät er­wecken und gleich­zei­tig ei­ne ech­te De­bat­te über den In­halt von Ken­ne­dys Vor­schlä­gen un­ter­bin­den.

Das Nar­ra­tiv kon­trol­lie­ren

Eben­so be­un­ru­hi­gend ist die Stra­te­gie von BIO, die Be­grif­fe selbst neu zu de­fi­nie­ren. Das durch­ge­sicker­te Do­ku­ment ent­hüllt Plä­ne, Wör­ter wie »⁠schüt­zen⁠« und »⁠ab­weh­ren⁠« durch wei­cher klin­gen­de Be­grif­fe wie »⁠be­schleu­ni­gen⁠«, »⁠op­ti­mie­ren⁠« und »⁠ver­bes­sern⁠« zu er­set­zen. Hin­ter die­ser Um­be­nen­nung ver­birgt sich je­doch ei­ne zy­ni­sche Wahr­heit. Wie Dr. Ro­bert W. Ma­lone be­tont hat, be­deu­tet »⁠Ef­fi­zienz⁠« für BIO we­ni­ger Si­cher­heits­kon­trol­len. »⁠Trans­pa­renz⁠« be­deu­tet PR-​po­lier­te Tal­king Points, aber nicht die Ver­öf­fent­li­chung von un­ver­fälsch­ten wis­sen­schaft­li­chen Da­ten. »⁠Re­si­lienz⁠« be­deu­tet Ge­hor­sam der Ver­brau­cher und nicht ech­te Si­cher­heits­vor­keh­run­gen.

Das ist kei­ne be­griff­li­che Neu­re­ge­lung zum bes­se­ren Ver­ständ­nis – es ist ei­ne vor­sätz­lich un­auf­rich­ti­ge Dar­stel­lungs­wei­se, die auch in George Or­wells dys­to­pi­schem Ro­man »⁠1984⁠« nicht fehl am Platz wä­re. BIO ver­sucht, den Wort­schatz zu kon­trol­lie­ren und gleich­zei­tig si­cher­zu­stel­len, dass sich tat­säch­lich nichts än­dert. Es han­delt sich um ei­ne Form der Täu­schung, die über Lob­by­ar­beit hin­aus­geht und da­rauf ab­zielt, die Be­grif­fe der De­bat­te so zu ma­ni­pu­lie­ren, dass die Öf­fent­lich­keit nie merkt, dass die Re­form aus­ge­höhlt wur­de.

Die Hand­lung ist be­reits im Gan­ge

Das Me­mo nennt die­sen Mo­nat (Sep­tem­ber 2025) als ent­schei­den­de Frist. Der Kon­gress ist tritt wie­der in vol­ler Sit­zung zu­sam­men, die Haus­halts­ver­hand­lun­gen lau­fen an, und die Me­dien­be­richt­er­stat­tung nimmt nach der Som­mer­pau­se wie­der Fahrt auf. Die Kam­pag­ne von BIO ist zeit­lich so ab­ge­stimmt, dass sie die­sen Mo­ment nutzt und die Me­dien mit ih­rer Bot­schaft ›⁠Wa­rum wir imp­fen⁠‹ über­schwemmt, be­vor Ken­ne­dys Re­form­agen­da an Fahrt ge­winnt.

Im Sep­tem­ber be­gin­nen auch wie­der die Schu­len, ei­ne Zeit, in der Impf­stoff­de­bat­ten in der Öf­fent­lich­keit be­son­ders prä­sent sind. Durch früh­zei­ti­ges Han­deln hofft BIO, die De­bat­te zu do­mi­nie­ren und Ken­ne­dy zum Schwei­gen zu brin­gen, be­vor er brei­te­re öf­fent­li­che Un­ter­stüt­zung ge­win­nen kann. Für die Phar­ma­in­dus­trie geht es hier nicht um Wis­sen­schaft, son­dern ums Über­le­ben.

Be­zeich­nen­der­wei­se ha­ben sich in den letz­ten Ta­gen be­reits neun ehe­ma­li­ge Lei­ter der Cen­ters for Di­sease Con­trol and Pre­ven­tion (CDC) ge­gen Ken­ne­dy zu Wort ge­mel­det und in der New York Times ei­nen of­fe­nen Brief ver­öf­fent­licht, in dem sie sei­ne Po­li­tik kri­ti­sie­ren.

Pa­ral­lel da­zu, wenn auch vor­der­grün­dig un­ab­hän­gig da­von sol­len mehr als 1 000 ak­tu­el­le und ehe­ma­li­ge Mit­ar­bei­ter des HHS Ken­ne­dy zum Rück­tritt oder zur Ent­las­sung auf­for­dern. In ih­rem Brief, in dem die Un­ter­zeich­ner zwar nicht na­ment­lich ge­nannt wer­den, der aber acht­mal das The­ma Impf­stof­fe er­wähnt, wird Ken­ne­dy vor­ge­wor­fen, die Ge­sund­heit der Na­tion zu ge­fähr­den. Man müss­te sich dumm stel­len, um hin­ter die­sen Ak­tio­nen nicht die Hand der BIO zu er­ken­nen.

Eine Ge­fahr für die De­mo­kra­tie

Die Aus­wir­kun­gen die­ser Ver­schwö­rung ge­hen weit über die Ge­sund­heits­po­li­tik hin­aus. Wenn Un­ter­neh­men ins­ge­heim Mil­li­o­nen für Lob­by­ar­beit aus­ge­ben kön­nen, um ei­nen am­tie­ren­den Re­gie­rungs­be­am­ten aus dem Amt zu ent­fer­nen, dann ist die De­mo­kra­tie selbst be­droht. Un­ab­hän­gig da­von, ob man mit Ken­ne­dys Po­li­tik ein­ver­stan­den ist oder nicht, soll­te nicht die Phar­ma­lob­by ent­schei­den, wer ein öf­fent­li­ches Amt be­klei­det. Die­se Ent­schei­dung liegt beim Volk und sei­nen ge­wähl­ten Ver­tre­tern, nicht bei ei­ner In­dus­trie, die vom Ab­gang ihr Miss­lie­bi­ger ih­ren Nut­zen zieht.

Des­halb ist die BIO-​Ent­hül­lung so wich­tig. Sie wirft ein Licht auf die Ein­fluss­me­cha­nis­men, die nor­ma­ler­wei­se im Ver­bor­ge­nen wir­ken – Tref­fen hin­ter ver­schlos­se­nen Tü­ren, sorg­fäl­tig ab­ge­stimm­te Ge­sprächs­punk­te und Geld­flüs­se nach Wa­shing­ton, um Er­geb­nis­se zu kau­fen, die den Ak­tio­nä­ren statt den Bür­gern die­nen.

Wer ent­schei­det über die glo­ba­le Ge­sund­heit?

Die BIO-​Ini­ti­a­ti­ve hat auch in­ter­na­tio­na­le Aus­wir­kun­gen, da sie mit um­fas­sen­de­ren Be­mü­hun­gen ein­her­geht, Ge­sund­heits­po­li­tik durch glo­ba­le Ver­trä­ge zu zen­tra­li­sie­ren und ab­wei­chen­de me­di­zi­ni­sche Mei­nun­gen mit­tels Al­go­rith­men fak­tisch zu zen­sie­ren. Wird hier kein Ein­halt ge­bo­ten, könn­te dies zu ei­ner Zu­kunft füh­ren, in der Phar­ma­un­ter­neh­men un­ter Zu­griff auf in­ter­na­tio­na­le Gre­mien nicht nur die US-​Po­li­tik, son­dern auch al­le glo­ba­len Ge­sund­heits­ent­schei­dun­gen dik­tie­ren. Die Re­for­men von Ken­ne­dy stel­len ge­ra­de­zu ei­ne Kampf­an­sa­ge ge­gen die­se düs­te­re Vi­sion dar.

Letzt­end­lich geht es in die­ser An­ge­le­gen­heit al­so nicht nur um Ro­bert F. Ken­ne­dy Jr. Es geht da­rum, ob die öf­fent­li­che Ge­sund­heit von den Prin­zi­pien der Wis­sen­schaft, Si­cher­heit und Zu­stim­mung ge­tra­gen wird – oder von den Pro­fit­in­te­res­sen ei­ner In­dus­trie, die Ver­ant­wort­lich­keit als Be­dro­hung an­sieht. So be­trach­tet sind die Be­mü­hun­gen von BIO, Ken­ne­dy zu ent­fer­nen, kein Zei­chen von Macht. Sie sind ein Ein­ge­ständ­nis von Schwä­che.

Ken­ne­dys Re­for­men mö­gen für die Wall Street un­be­quem sein, aber sie spie­geln die lau­ter wer­den­den For­de­run­gen der Öf­fent­lich­keit nach Si­cher­heit, Ein­ver­ständ­nis und Auf­rich­tig­keit in der Me­di­zin wi­der. Die ei­gent­li­che Fra­ge ist nun, ob die Un­ter­neh­men wei­ter­hin die Re­geln dik­tie­ren wer­den – oder ob es dem ame­ri­ka­ni­schen Volk ge­lingt, die Ge­sund­heits­po­li­tik wie­der zum Woh­le der All­ge­mein­heit zu­rück­zu­ge­win­nen.

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Paul Anthony Taylor

Paul Anthony Taylor

Executive Director of the Dr. Rath Health Foundation and one of the coauthors of our explosive book, “The Nazi Roots of the ‘Brussels EU'”, Paul is also our expert on the Codex Alimentarius Commission and has had eye-witness experience, as an official observer delegate, at its meetings.

Prior to joining the Foundation, Paul's background was in the music industry, where he worked as a keyboard player and programmer with artists including Paul McCartney, Bryan Ferry, Bill Withers, the Verve, Texas, and Primal Scream.

He first became interested in natural health after falling ill with a chronic fatigue syndrome-related disorder in 1991 and subsequently making a full recovery through the use of natural health therapies. After meeting Dr. Rath and Dr. Niedzwiecki at an anti-Codex rally in Berlin in 2002, Paul was inspired to make a life-changing decision to leave the music industry to work for the Foundation and help defend the right of patients worldwide to have free access to natural health approaches.

You can find Paul on Twitter at @paulanthtaylor
Der Executive Director der Dr. Rath Health Foundation ist einer der Koautoren des explosiven Buchs „Die Nazi-Wurzeln der Brüsseler EU“. Paul ist auch unser Experte zum Thema „Codex Alimentarius-Kommission“ und hat Augenzeugenerfahrung als offizieller beobachtender Teilnehmer bei diesen Treffen.

Bevor er seine Arbeit bei der Stiftung antrat war Paul in der Musikindustrie aktiv. Er arbeitete als Keyboard-Spieler und Programmierer mit Künstlern wie Paul McCartney, Bryan Ferry, Bill Withers, the Verve, Texas und Primal Scream.

Sein Interesse an natürlicher Gesundheit wuchs, als er 1991 an Störungen erkrankte, die aus einem chronischen Erschöpfungssyndrom resultierten. Durch natürliche Gesundheitstherapien wurde er schließlich vollständig geheilt. Ein Treffen 2002 mit Dr. Rath und Dr. Niedzwiecki bei einer Anti-Codex-Demonstration in Berlin inspirierte ihn zu einer lebensverändernden Entscheidung und er verließ die Musikindustrie um für die Stiftung zu arbeiten und das Recht der Patienten zu verteidigen, weltweit freien Zugang zu natürlichen Gesundheitsverfahren zu haben.

Auf Twitter ist Paul unter @paulanthtaylor zu finden.
Paul Anthony Taylor
Paul Anthony Taylor
Executive Director of the Dr. Rath Health Foundation and one of the coauthors of our explosive book, “The Nazi Roots of the ‘Brussels EU'”, Paul is also our expert on the Codex Alimentarius Commission and has had eye-witness experience, as an official observer delegate, at its meetings.

Prior to joining the Foundation, Paul's background was in the music industry, where he worked as a keyboard player and programmer with artists including Paul McCartney, Bryan Ferry, Bill Withers, the Verve, Texas, and Primal Scream.

He first became interested in natural health after falling ill with a chronic fatigue syndrome-related disorder in 1991 and subsequently making a full recovery through the use of natural health therapies. After meeting Dr. Rath and Dr. Niedzwiecki at an anti-Codex rally in Berlin in 2002, Paul was inspired to make a life-changing decision to leave the music industry to work for the Foundation and help defend the right of patients worldwide to have free access to natural health approaches.

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Der Executive Director der Dr. Rath Health Foundation ist einer der Koautoren des explosiven Buchs „Die Nazi-Wurzeln der Brüsseler EU“. Paul ist auch unser Experte zum Thema „Codex Alimentarius-Kommission“ und hat Augenzeugenerfahrung als offizieller beobachtender Teilnehmer bei diesen Treffen.

Bevor er seine Arbeit bei der Stiftung antrat war Paul in der Musikindustrie aktiv. Er arbeitete als Keyboard-Spieler und Programmierer mit Künstlern wie Paul McCartney, Bryan Ferry, Bill Withers, the Verve, Texas und Primal Scream.

Sein Interesse an natürlicher Gesundheit wuchs, als er 1991 an Störungen erkrankte, die aus einem chronischen Erschöpfungssyndrom resultierten. Durch natürliche Gesundheitstherapien wurde er schließlich vollständig geheilt. Ein Treffen 2002 mit Dr. Rath und Dr. Niedzwiecki bei einer Anti-Codex-Demonstration in Berlin inspirierte ihn zu einer lebensverändernden Entscheidung und er verließ die Musikindustrie um für die Stiftung zu arbeiten und das Recht der Patienten zu verteidigen, weltweit freien Zugang zu natürlichen Gesundheitsverfahren zu haben.

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