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YouTube will we­gen ›⁠Fehl­in­for­ma­tio­nen⁠‹ zu COVID-​19 ge­sperr­te Ka­nä­le wie­der­her­stel­len

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Google hat zu­ge­ge­ben, dass es wäh­rend der COVID-​19-​Pan­de­mie auf Wunsch der Bi­den-​Re­gie­rung YouTube-​Nut­zer zen­siert hat, in­dem es Vi­de­os ent­fernte und Kon­ten sperr­te, die die of­fi­ziel­len Maß­nah­men in Fra­ge stell­ten. In Ab­kehr des­sen kün­digt der Tech-​Rie­se nun an, vie­le der ge­sperr­ten Ka­nä­le wie­der frei­zu­schal­ten, und räumt ein, dass der Druck der Re­gie­rung ei­ne ent­schei­den­de Rol­le da­bei ge­spielt ha­be, die De­bat­te zum Schwei­gen zu brin­gen. Zum Aus­druck kommt da­rin letzt­lich ein tie­fer lie­gen­des Pro­blem: Wenn Re­gie­run­gen und mäch­ti­ge Un­ter­neh­men zu­sam­men­ar­bei­ten, um die Mei­nungs­frei­heit ein­zu­schrän­ken, kön­nen wich­ti­ge In­for­ma­tio­nen über Ge­sund­heit – da­run­ter der Nut­zen von Vi­ta­mi­nen und an­de­ren le­bens­ret­ten­den Na­tur­heil­ver­fah­ren – aus der Öf­fent­lich­keit ver­drängt wer­den.

Wäh­rend der Pan­de­mie ent­fern­te YouTube Tau­sen­de von Vi­de­os und sperr­te be­kann­te Stim­men dauer­haft, weil sie The­men dis­ku­tier­ten und vor­an­trie­ben, die den Richt­li­nien der Re­gie­rung wi­der­spra­chen. Ei­ni­ge die­ser In­hal­te stell­ten bei­spiels­wei­se die Wirk­sam­keit von Mas­ken in Fra­ge oder war­fen Fra­gen zu COVID-​19-​Be­hand­lun­gen und -⁠Impf­stof­fen auf. Im Ok­to­ber 2021 ging die Vi­deo-​Platt­form so­gar so weit, al­le In­hal­te so­ge­nann­ter ›⁠Impf­geg­ner⁠‹ zu sper­ren. Wäh­rend die Ver­ant­wort­li­chen be­haup­te­ten, sie wür­den ge­gen »⁠Fehl­in­for­ma­tio­nen⁠« vor­ge­hen, wis­sen wir heu­te, dass ein Groß­teil die­ser In­hal­te zu die­sem Zeit­punkt nicht ge­gen die ei­ge­nen Richt­li­nien von YouTube ver­stieß. Statt­des­sen schuf der Druck aus dem Wei­ßen Haus ein Kli­ma, in dem das Hin­ter­fra­gen of­fi­ziel­ler Nar­ra­ti­ve be­straft wur­de. Selbst eta­blier­te Po­li­ti­ker und Me­di­zi­ner wur­den zum Schwei­gen ge­bracht, wenn ih­re An­sich­ten zu weit von der ge­neh­mig­ten Li­nie ab­wi­chen.

Un­be­que­me Tat­sa­chen ver­schwei­gen

Die Fol­gen da­von ge­hen weit über die Po­li­tik hin­aus. Wird die Mei­nungs­frei­heit ein­ge­schränkt, ver­liert die Öf­fent­lich­keit den Zu­gang zu le­bens­ret­ten­dem Wis­sen. Wenn Dis­kus­sio­nen über nähr­stoff­ba­sier­te An­sät­ze, Vi­ta­min­the­ra­pien oder an­de­re na­tür­li­che Ge­sund­heits­lö­sun­gen als »⁠Fehl­in­for­ma­tio­nen⁠« ge­brand­markt und ver­bo­ten wer­den kön­nen, wird den Men­schen die Frei­heit ge­nom­men, fun­dier­te Ent­schei­dun­gen über ih­re Ge­sund­heit zu tref­fen. Hier geht es nicht nur um COVID-​19 oder Wah­len – es geht da­rum, wer in un­se­rer Ge­sell­schaft die Kon­trol­le über In­for­ma­tio­nen hat. Seit Jahr­zehn­ten war­nen Dr. Rath und un­se­re Or­ga­ni­sa­tion da­vor, dass phar­ma­zeu­ti­sche und po­li­ti­sche In­te­res­sen zu­sam­men­ar­bei­ten, um die Wahr­heit über Vi­ta­mi­ne zu ver­schlei­ern. Die Ent­hül­lun­gen über die Zen­sur durch YouTube zei­gen, wie leicht mäch­ti­ge In­sti­tu­tio­nen un­be­que­me Fak­ten zum Schwei­gen brin­gen kön­nen.

Die Aus­wir­kun­gen die­ses fak­ti­schen Re­de­ver­bots wa­ren tief­grei­fend. Ärz­te, die es wag­ten, wäh­rend der Pan­de­mie Vi­ta­min C oder D3 zu emp­feh­len, wur­den oft zur Ziel­schei­be, wäh­rend von Un­ter­neh­men un­ter­stütz­te Me­di­ka­men­te oh­ne Wi­der­spruch be­wor­ben wur­den. Gan­ze Be­rei­che der na­tür­li­chen Prä­ven­tion – wis­sen­schaft­lich fun­diert, si­cher und kos­ten­güns­tig – wur­den aus der De­bat­te aus­ge­schlos­sen. Men­schen, die von ei­ner Er­näh­rungs­er­gän­zung zur Stär­kung ih­rer Im­mu­ni­tät oder zur Ver­rin­ge­rung des Ri­si­kos ei­ner schwe­ren Er­kran­kung pro­fi­tiert hät­ten, wur­den in Un­wis­sen­heit ge­las­sen. Dies ist weit mehr als ein the­o­re­ti­sches Pro­blem: Das Ver­schwei­gen von In­for­ma­tio­nen über na­tür­li­che Ge­sund­heits­pro­duk­te hat re­a­le Kon­se­quen­zen für die Prä­ven­tion und Be­hand­lung von Krank­hei­ten und letzt­lich für Men­schen­le­ben.

Die­ses The­ma wirft auch grund­le­gen­de Fra­gen zur De­mo­kra­tie auf. Freie Ge­sell­schaf­ten sind auf ei­ne of­fe­ne De­bat­te an­ge­wie­sen, doch die ge­hei­men Ab­spra­chen zwi­schen Re­gie­rungs­be­am­ten und mäch­ti­gen Un­ter­neh­men ha­ben zu et­was ge­führt, das ein US-​Bun­des­rich­ter als »⁠Or­well­sches Mi­nis­te­rium für Wahr­heit⁠« be­zeich­net hat. So­bald pri­va­te Platt­for­men wie YouTube als Voll­strecker von staat­lich ge­neh­mig­ten Nar­ra­ti­ven fun­gie­ren, wird die Gren­ze zwi­schen frei­er Mei­nungs­äu­ße­rung und staat­li­cher Zen­sur auf­ge­ho­ben. Dies ist nicht nur für die na­tür­li­che Ge­sund­heit ge­fähr­lich, son­dern für al­le Be­rei­che der Wis­sen­schaft und Ge­sell­schaft. Wenn es heu­te um Vi­ta­mi­ne geht, könn­te es mor­gen um Le­bens­mit­tel­si­cher­heit, Ener­gie­po­li­tik oder je­des an­de­re The­ma ge­hen, bei dem mäch­ti­ge In­dus­trien be­fürch­ten, die Kon­trol­le zu ver­lie­ren.

Lehr­mei­nun­gen in Fra­ge stel­len

Das be­zeich­nen­de Ein­ge­ständ­nis von Google und des­sen Wech­sel in sei­ner Un­ter­neh­mens­po­li­tik er­fol­gen erst auf jah­re­lan­gen Druck hin: durch Kon­gress­un­ter­su­chun­gen, Ge­richts­ver­fah­ren und nicht zu­letzt die öf­fent­li­che Kri­tik. Selbst jetzt hat das Un­ter­neh­men noch kei­ne voll­stän­di­ge Ent­schul­di­gung oder Ent­schä­di­gung für die­je­ni­gen an­ge­bo­ten, de­ren Ar­beit und Ruf zer­stört wur­den. Es hat auch nicht an­ge­spro­chen, wie künf­ti­ge For­de­run­gen der Re­gie­rung be­han­delt wer­den sol­len. An­ge­sichts der neu­en Re­gle­men­tie­run­gen der Eu­ro­pä­i­schen Un­ion für den di­gi­ta­len Be­reich und der ge­nau­en Be­ob­ach­tung durch an­de­re Re­gie­rungen bleibt das Ri­si­ko ei­ner Aus­wei­tung der Zen­sur sehr re­al. Was wir brau­chen, ist nicht nur ei­ne Än­de­rung der Po­li­tik, son­dern ein kul­tu­rel­ler Wan­del hin zur Wert­schät­zung der frei­en Mei­nungs­äu­ße­rung und der of­fe­nen wis­sen­schaft­li­chen Dis­kus­sion.

Für die Na­tur­heil­kun­de-​Be­we­gung ist die Leh­re klar: Das Recht, of­fen über Vi­ta­mi­ne und an­de­re nicht-​phar­ma­zeu­ti­sche The­ra­pien zu spre­chen, muss als Grund­frei­heit ver­tei­digt wer­den. Oh­ne die­ses Recht bleibt die öf­fent­li­che Ge­sund­heit den In­te­res­sen mul­ti­na­tio­na­ler Phar­ma­un­ter­neh­men und ih­rer po­li­ti­schen Ver­bün­de­ten aus­ge­lie­fert. Die Men­schen ha­ben ein Recht da­rauf zu wis­sen, dass Mi­kro­nähr­stof­fe ei­ne ent­schei­den­de Rol­le bei der Vor­beu­gung und Be­kämp­fung von Krank­hei­ten spie­len kön­nen. Der Zu­gang zu die­sem Wis­sen soll­te nicht von der Ge­neh­mi­gung durch Re­gie­run­gen oder mul­ti­na­tio­na­le Kon­zer­ne ab­hän­gig sein.

Die Wie­der­zu­las­sung ge­sperr­ter Stim­men auf YouTube könn­te ei­nen Wen­de­punkt sig­na­li­sie­ren, aber sie wird we­nig be­deu­ten, wenn die Ge­sell­schaft nicht das über­ge­ord­ne­te Prin­zip er­kennt, um das es hier geht. Wah­re Frei­heit be­ginnt mit der Mei­nungs­frei­heit – der Mög­lich­keit, In­for­ma­tio­nen, die die Or­tho­do­xie in Fra­ge stel­len, zu tei­len, zu dis­ku­tie­ren und da­raus zu ler­nen. Wenn Platt­for­men wie YouTube sich wirk­lich für die freie Mei­nungs­äu­ße­rung ein­set­zen, müs­sen sie si­cher­stel­len, dass po­li­ti­scher Druck nie wie­der die­je­ni­gen zum Schwei­gen bringt, die sich für wirk­sa­me, si­che­re und na­tür­li­che Ge­sund­heits­lö­sun­gen ein­set­zen. Nur dann kön­nen wir den Kreis­lauf der Zen­sur durch­bre­chen und da­für sor­gen, dass die Wahr­heit über Ge­sund­heit al­le Men­schen er­reicht.

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Paul Anthony Taylor
Paul Anthony Taylor
Executive Director of the Dr. Rath Health Foundation and one of the coauthors of our explosive book, “The Nazi Roots of the ‘Brussels EU'”, Paul is also our expert on the Codex Alimentarius Commission and has had eye-witness experience, as an official observer delegate, at its meetings.

Prior to joining the Foundation, Paul's background was in the music industry, where he worked as a keyboard player and programmer with artists including Paul McCartney, Bryan Ferry, Bill Withers, the Verve, Texas, and Primal Scream.

He first became interested in natural health after falling ill with a chronic fatigue syndrome-related disorder in 1991 and subsequently making a full recovery through the use of natural health therapies. After meeting Dr. Rath and Dr. Niedzwiecki at an anti-Codex rally in Berlin in 2002, Paul was inspired to make a life-changing decision to leave the music industry to work for the Foundation and help defend the right of patients worldwide to have free access to natural health approaches.

You can find Paul on Twitter at @paulanthtaylor
Der Executive Director der Dr. Rath Health Foundation ist einer der Koautoren des explosiven Buchs „Die Nazi-Wurzeln der Brüsseler EU“. Paul ist auch unser Experte zum Thema „Codex Alimentarius-Kommission“ und hat Augenzeugenerfahrung als offizieller beobachtender Teilnehmer bei diesen Treffen.

Bevor er seine Arbeit bei der Stiftung antrat war Paul in der Musikindustrie aktiv. Er arbeitete als Keyboard-Spieler und Programmierer mit Künstlern wie Paul McCartney, Bryan Ferry, Bill Withers, the Verve, Texas und Primal Scream.

Sein Interesse an natürlicher Gesundheit wuchs, als er 1991 an Störungen erkrankte, die aus einem chronischen Erschöpfungssyndrom resultierten. Durch natürliche Gesundheitstherapien wurde er schließlich vollständig geheilt. Ein Treffen 2002 mit Dr. Rath und Dr. Niedzwiecki bei einer Anti-Codex-Demonstration in Berlin inspirierte ihn zu einer lebensverändernden Entscheidung und er verließ die Musikindustrie um für die Stiftung zu arbeiten und das Recht der Patienten zu verteidigen, weltweit freien Zugang zu natürlichen Gesundheitsverfahren zu haben.

Auf Twitter ist Paul unter @paulanthtaylor zu finden.