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Fak­ten­check: Vi­ta­min C und Nie­ren­stei­ne

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Image: Adobe Stock

Vi­ta­min C ist ei­ner der am bes­ten un­ter­such­ten Mi­kro­nähr­stof­fe. Ihm wird zu­ge­schrie­ben, dass es die Zel­len vor oxi­da­ti­vem Stress schützt, die Auf­nah­me von Ei­sen aus pflanz­li­chen Quel­len ver­bes­sert und die Kol­la­gen­syn­the­se für Haut, Blut­ge­fä­ße und Bin­de­ge­we­be er­mög­licht. Auf­grund sei­ner im­mun­stär­ken­den Wir­kung ist die Ein­nah­me von Vi­ta­min-​C-​Prä­pa­ra­ten im Herbst, wenn Er­käl­tun­gen zu­neh­men, sehr be­liebt. Den­noch wird re­gel­mä­ßig da­vor ge­warnt, dass ei­ne »⁠ho­he⁠« Vi­ta­min-​C-​Zu­fuhr Nie­ren­stei­ne be­güns­ti­ge. Die­se Sor­ge rührt da­her, dass ein Teil des Vi­ta­min C zu Oxa­lat me­ta­bo­li­siert wird, ei­nem Be­stand­teil vie­ler Stei­ne. Die Stein­bil­dung ist je­doch mul­ti­fak­to­riell – sie wird durch Er­näh­rung, Flüs­sig­keits­zu­fuhr, Ge­ne­tik, In­fek­tio­nen und Be­gleit­er­kran­kun­gen be­ein­flusst – und neu­e­re Ana­ly­sen deu­ten so­gar da­rauf hin, dass ei­ne mo­de­ra­te Vi­ta­min-​C-​Zu­fuhr in der Er­näh­rung mit ei­nem ge­rin­ge­ren Ri­si­ko ver­bun­den sein könn­te. Trotz­dem hält sich die ver­al­te­te Lehr­mei­nung hart­näckig und ver­an­lasst ei­ni­ge Ärz­te da­zu, von ei­ner Nah­rungs­er­gän­zung ab­zu­ra­ten, oh­ne dass es so­li­de Be­wei­se da­für gibt, dass dies Stei­ne ver­hin­de­re oder aber den Nut­zen von Vi­ta­min C auf­wö­ge.

His­to­risch ge­se­hen steht die An­schul­di­gung ge­gen Vi­ta­min C auf wacke­li­gen Bei­nen. 1998 über­prüf­ten Good­win und Tan­gum die an­ge­führ­ten Be­le­ge ei­ner viel zi­tier­ten Re­zen­sion aus dem Jahr 1984 mit dem omi­nö­sen Ti­tel »⁠The Toxic Ef­fects of Wa­ter-​So­lub­le Vi­ta­mins⁠« (Die gif­ti­gen Wir­kun­gen was­ser­lös­li­cher Vi­ta­mi­ne). Von sie­ben Zi­ta­ten, die Vi­ta­min C mit der Bil­dung von Nie­ren­stei­nen in Ver­bin­dung brach­ten, er­wies sich ei­nes als ei­ne Zu­schrift aus dem Jahr 1973 an die Fach­zeit­schrift The Lan­cet, in der anek­do­tisch Fäl­le be­schrie­ben wur­den; ei­nes war nicht zum The­ma pas­send; und fünf wa­ren Bü­cher und kei­ne ex­pe­ri­men­tel­len Stu­dien. Nur zwei die­ser Bü­cher ver­such­ten über­haupt, Quel­len an­zu­ge­ben, und ver­wie­sen letzt­end­lich zir­ku­lär auf je­nen Lan­cet-​Brief oder auf in­ter­ne Ka­pi­tel. Die­se dün­ne Grund­la­ge ver­brei­te­te sich den­noch in der me­di­zi­ni­schen Li­te­ra­tur und den öf­fent­li­chen Me­dien und be­grün­de­te ei­nen hart­näcki­gen My­thos.

Ty­pen von Nie­ren­stei­nen: Die Kennt­nis der Un­ter­ar­ten von Stei­nen er­mög­licht zu ver­ste­hen, wo Vi­ta­min C sinn­vol­ler­wei­se hel­fen könn­te oder eben scha­den. Am häu­figs­ten sind Cal­cium­oxa­lat­stei­ne (et­wa 60–70 %). Da Oxa­lat in Le­bens­mit­teln wie Spi­nat und Rha­bar­ber vor­kommt und sei­ne Lös­lich­keit von der che­mi­schen Be­schaf­fen­heit des Urins ab­hängt, do­mi­niert die­ser Stoff die Dis­kus­sion. Harn­säu­re­stei­ne sind die zweit­häu­figs­ten (et­wa 9–17 % bei Er­wach­se­nen) und ste­hen in der Re­gel im Zu­sam­men­hang mit dem Pu­rin­stoff­wech­sel (z. B. Gicht). Cal­cium­phos­phat­stei­ne bil­den sich in al­ka­li­schem Urin und lö­sen sich in sau­rem Urin schnell auf; Vi­ta­min C säu­ert den Urin leicht an und kann so­mit hel­fen, de­ren Bil­dung zu ver­hin­dern bzw. ih­re Auf­lö­sung zu un­ter­stüt­zen. Stru­vit­stei­ne (Mag­ne­sium-​Am­mo­nium-​Phos­phat) ent­ste­hen bei be­stimm­ten Harn­wegs­in­fek­tio­nen, kön­nen groß wer­den und re­a­gie­ren eben­falls auf ei­ne An­säu­e­rung des Urins. Weil al­so ei­ne hö­he­re Vi­ta­min-​C-​Zu­fuhr das In­fek­tions­ri­si­ko senkt, kann es in­di­rekt das Ri­si­ko für Stru­vit­stei­ne ver­rin­gern. Cys­tin­stei­ne, die durch ei­nen erb­li­chen Trans­port­de­fekt ver­ur­sacht wer­den, sind sel­ten (et­wa 1 %).

Häu­fig­keit von Nie­ren­stei­nen: Nie­ren­stei­ne sind weit ver­brei­tet. 5–10 % al­ler Men­schen ent­wickeln im Lau­fe ih­res Le­bens Nie­ren­stei­ne, wo­bei Män­ner häu­fi­ger be­tro­ffen sind als Frau­en. Das Ri­si­ko für Män­ner steigt ten­den­ziell nach dem 40. Le­bens­jahr, wäh­rend das Ri­si­ko für Frau­en häu­fig um die Me­no­pau­se he­rum zu­nimmt. Erst­ma­li­ge Stei­ne tre­ten frü­her auf als in den ver­gan­ge­nen Jahr­zehn­ten: Heu­te be­rich­ten et­wa 13 % der be­trof­fe­nen Män­ner und fast 20 % der be­trof­fe­nen Frau­en von ih­rem ers­ten Stein vor dem 20. Le­bens­jahr, ver­gli­chen mit et­wa 5 % und 4 % im Jahr 1975. Ei­ne Schwan­ger­schaft kann das Ri­si­ko er­hö­hen, und Rück­fäl­le sind häu­fig.

Quel­len von Oxa­lat: Da Cal­cium­oxa­lat­stei­ne über­wie­gen, ver­die­nen die Oxa­lat­auf­nah­me und der Um­gang da­mit Be­ach­tung. Der größ­te Teil des Oxa­lats im Urin stammt aus der Er­näh­rung und dem en­do­ge­nen Stoff­wech­sel; nur ein klei­ner Teil ent­steht durch den Ab­bau von Vi­ta­min C. Der Oxa­lat­ge­halt va­ri­iert stark zwi­schen den ver­schie­de­nen Le­bens­mit­teln: Spi­nat und Rha­bar­ber ha­ben ei­nen ho­hen Ge­halt; Man­deln, Ro­te Be­te, Wei­zen­kleie, Tee und Kaf­fee tra­gen in der täg­li­chen Er­näh­rung er­heb­lich da­zu bei. Die durch­schnitt­li­che Auf­nah­me bei Er­wach­se­nen liegt oft zwi­schen 80 und 150 mg/Tag, kann aber zwi­schen 44 und 1000 mg/Tag schwan­ken. Im Ver­gleich da­zu führt die Ein­nah­me von 1000 mg Vi­ta­min C pro Tag schät­zungs­wei­se nur zu ei­ner zu­sätz­li­chen Oxa­lat­auf­nah­me von et­wa 20–30 mg. Die in­tes­ti­na­le Re­sorp­tion von Oxa­lat aus der Nah­rung liegt in der Re­gel zwi­schen ~2–15 %, ab­hän­gig von der Zu­sam­men­stel­lung der Le­bens­mit­tel.

Um­gang mit Oxa­lat­bil­dung: Ein­fa­che Maß­nah­men kön­nen die Oxa­lat­auf­nah­me re­du­zie­ren. Die gleich­zei­ti­ge Auf­nah­me von Cal­cium – ins­be­son­de­re Cal­cium­ci­trat – bin­det Oxa­lat im Darm und bil­det un­lös­li­che Kom­ple­xe, die mit dem Stuhl aus­ge­schie­den wer­den. Ci­trat kann die Oxa­lat­auf­nah­me un­ab­hän­gig da­von hem­men. Auch das Darm­mi­kro­biom spielt ei­ne Rol­le: Stäm­me wie Oxa­lo­bac­ter, Bi­fi­do­bac­te­rium lac­tis und Lac­to­ba­cil­lus aci­do­phi­lus bau­en Oxa­lat ab. Per­so­nen mit ei­nem ge­rin­gen Vor­kom­men die­ser Bak­te­rien nei­gen häu­fig zu ei­ner er­höh­ten Stein­bil­dung.

En­do­gen pro­du­ziert die Le­ber Oxa­lat aus dem Ab­bau be­stimm­ter Ami­no­säu­ren (z. B. Gly­cin, Hy­dro­xy­pro­lin, Tryp­to­phan), Zucker (z. B. Glu­ko­se, Fruk­to­se) und Zwi­schen­pro­duk­ten wie Gly­o­xal⁠/​Gly­oxy­lat. Nur et­wa 1–1,5 % des in­tra­zel­lu­lä­ren Vi­ta­min C wird in Oxa­lat um­ge­wan­delt. Meh­re­re Me­cha­nis­men ma­chen Vi­ta­min C zu ei­nem un­wahr­schein­li­chen Aus­lö­ser von Cal­cium­oxa­lat­stei­nen: Es kann Cal­cium im Urin bin­den (wo­durch we­ni­ger frei­es Cal­cium für die Ver­bin­dung mit Oxa­lat zur Ver­fü­gung steht), es säu­ert den Urin an (was die Kris­tall­bil­dung er­schwert) und es hat ei­ne leicht harn­trei­ben­de Wir­kung, die den Urin­fluss er­höht und Stau­un­gen ver­rin­gert. Be­güns­ti­gend auf die Oxa­lat­pro­duk­tion kön­nen hin­ge­gen be­stimm­te In­fek­tio­nen sein, da­run­ter ei­ni­ge Pilz­in­fek­tio­nen (As­per­gil­lus).

Stu­dien, die ei­nen Zu­sam­men­hang zwi­schen Vi­ta­min-​C-​Zu­fuhr und Nie­ren­stei­nen wi­der­le­gen: Was sa­gen die ge­si­cher­ten Er­kennt­nis­se? Es feh­len ro­bus­te ran­do­mi­sier­te Lang­zeit­stu­dien, die ei­nen di­rek­ten Zu­sam­men­hang zwi­schen Vi­ta­min-​C-​Sup­ple­men­tie­rung und dem Auf­tre­ten von Stei­nen her­stel­len. Die meis­ten Da­ten stam­men aus Be­ob­ach­tungs­ko­hor­ten und kur­zen Stoff­wech­sel­stu­dien. Meh­re­re groß an­ge­leg­te Ana­ly­sen stüt­zen kei­nen kau­sa­len Zu­sam­men­hang. In ei­ner Har­vard-​Ko­hor­te mit mehr als 45 000 Män­nern hat­ten die­je­ni­gen, die mehr als 1500 mg Vi­ta­min C pro Tag zu sich nah­men, ein ge­rin­ge­res Ri­si­ko für Nie­ren­stei­ne als Män­ner mit ei­ner da­run­ter lie­gen­den Zu­fuhr. Zu­sam­men­ge­fass­te Ana­ly­sen von zwei gro­ßen Ko­hor­ten zeig­ten, dass bis zu 1 g pro Tag kei­nen Ein­fluss auf das Ri­si­ko bei Frau­en hat­te; ein um 19 % hö­he­res Ri­si­ko, das bei Män­nern an­ge­ge­ben wur­de, war sta­tis­tisch grenz­wer­tig und es fehl­ten In­for­ma­tio­nen zum Stein­typ. Ei­ne 14-​jäh­ri­ge Stu­die mit mehr als 85 000 Frau­en er­gab selbst bei ei­ner Ein­nah­me von ≥ 1,5 g/Tag kein er­höh­tes Ri­si­ko und kam zu dem Schluss, dass es kei­nen Grund gibt, ei­ne hö­he­re Vi­ta­min-​C-​Zu­fuhr bei Frau­en zu be­schrän­ken. Ei­ne un­kon­trol­lier­te In­ter­ven­tion, bei der ge­sun­de Er­wach­se­ne zwei Jah­re lang 10 g/Tag er­hiel­ten, er­gab bei fünf von sechs Teil­neh­mern kei­nen kli­nisch be­deut­sa­men An­stieg des Oxa­lat­ge­halts im Urin und bei ei­nem Teil­neh­mer nur ei­nen mo­de­ra­ten An­stieg in­ner­halb des Nor­mal­be­reichs. Ei­ne nar­ra­ti­ve Über­sichts­ar­beit kam zu ei­nem ähn­li­chen Er­geb­nis: kei­ne nach­weis­ba­re Wir­kung von Vi­ta­min C auf die Bil­dung von Cal­cium­oxa­lat­stei­nen.

Schwa­che Be­weis­la­ge für ei­nen Zu­sam­men­hang zwi­schen Vi­ta­min C und Nie­ren­stei­nen: Stu­dien, die auf ein Ri­si­ko hin­deu­ten, wei­sen er­heb­li­che Ein­schrän­kun­gen auf. Ei­ne Ana­ly­se aus dem Jahr 2013 spe­ku­lier­te über ein er­höh­tes Ri­si­ko bei An­wen­dern von Nah­rungs­er­gän­zungs­mit­teln, un­ter­such­te je­doch we­der die Stei­ne auf ih­re Oxa­lat­zu­sam­men­set­zung noch quan­ti­fi­zier­te sie die Vi­ta­min-​C-​Do­sen ge­nau. Ei­ne schwe­di­sche Be­ob­ach­tungs­stu­die mit mehr als 23 000 Per­so­nen be­rich­te­te über ei­nen ge­rin­gen ab­so­lu­ten Ri­si­ko­un­ter­schied – et­wa 1–2 zu­sätz­li­che Fäl­le pro 1000 An­wen­der von Nah­rungs­er­gän­zungs­mit­teln –, je­doch fehl­ten De­tails zur Er­näh­rung und Stein­ana­ly­sen. Ei­ne kur­ze Stoff­wech­sel­stu­die, in der 2 g/Tag ver­ab­reicht wur­den, er­höh­te bei ei­ni­gen Teil­neh­mern nach ei­ner oxa­lat­ar­men Vor­be­hand­lung den Oxa­lat­ge­halt im Urin, es tra­ten je­doch kei­ne Stei­ne auf; das Er­geb­nis spie­gelt haupt­säch­lich ei­ne er­höh­te Oxa­lat­ver­ar­bei­tung wi­der, nicht kli­ni­sche Er­eig­nis­se.

Vor­beu­gung von Nie­ren­stei­nen: Die Vor­beu­gung ist viel­schich­tig und wir­kungs­vol­ler, als die Ein­nah­me von Vi­ta­min C zu ver­mei­den. Da­zu ge­hö­ren: ei­ne ho­he Flüs­sig­keits­zu­fuhr, um die ge­lös­ten Stof­fe im Urin zu ver­dün­nen; ei­ne be­wuss­te Aus­wahl der Ge­trän­ke (Kaf­fee und Tee sind mit ei­nem ge­rin­ge­ren Ri­si­ko ver­bun­den, wäh­rend Ap­fel- und Grape­fruit­säf­te mit ei­nem hö­he­ren Ri­si­ko ver­bun­den sind); die Si­cher­stel­lung ei­ner aus­rei­chen­den Zu­fuhr von Mi­ne­ral­stof­fen – Ka­lium (er­höht den Ci­trat­ge­halt im Urin, ei­nen Kris­tal­li­sa­tions­hem­mer), Mag­ne­sium (kann die Stein­bil­dung ver­rin­gern) und Cal­cium (bin­det Oxa­lat im Darm), wo­bei Ci­trat­sal­ze auf­grund ih­rer Bio­ver­füg­bar­keit und der zu­sätz­li­chen Vor­tei­le von Ci­trat be­vor­zugt wer­den; Un­ter­stüt­zung des Vi­ta­min-​B-​Sta­tus – ins­be­son­de­re B6 –, um die en­do­ge­ne Oxa­lat­bil­dung zu be­gren­zen; und Er­wä­gung ge­ziel­ter Pro­bi­o­ti­ka (z. B. Oxa­lo­bac­ter), die das Oxa­lat im Urin sen­ken kön­nen. Die Be­gren­zung ei­ner über­mä­ßi­gen Auf­nah­me von tie­ri­schem Ei­weiß und Fruk­to­se so­wie die Kor­rek­tur ei­ner chro­nisch ge­rin­gen Flüs­sig­keits­zu­fuhr sind eben­falls wich­ti­ge He­bel.

Fa­zit: Die seit lan­gem ver­tre­te­ne Be­haup­tung, dass Vi­ta­min C das Ri­si­ko für Nie­ren­stei­ne sig­ni­fi­kant er­hö­he, wird nicht durch stich­hal­ti­ge, kon­sis­ten­te Be­wei­se ge­stützt, son­dern ba­siert auf schwa­chen Re­fe­ren­zen. Zwar gibt es in­di­vi­du­el­le Un­ter­schie­de und me­di­zi­ni­sche Emp­feh­lun­gen soll­ten für Men­schen mit be­stimm­ten Stoff­wech­sel­stö­run­gen in­di­vi­du­ell an­ge­passt wer­den, doch gibt es kei­nen ein­deu­ti­gen Grund, Vi­ta­min C zu mei­den – selbst bei re­la­tiv ho­her Zu­fuhr –, wenn das Ziel da­rin be­steht, Stei­nen vor­zu­beu­gen. Kon­zen­trie­ren Sie sich auf ei­ne aus­rei­chen­de Flüs­sig­keits­zu­fuhr, ei­ne klu­ge Aus­wahl an Ge­trän­ken, aus­rei­chend – mög­lichst ci­trat­ge­bun­de­ne – Mi­ne­ral­stof­fe, B-​Vi­ta­mi­ne und die Un­ter­stüt­zung des Mi­kro­bioms, um das Ri­si­ko prak­tisch zu sen­ken.

Link zum (eng­lisch­spra­chi­gen) Ori­gi­nal­ar­ti­kel mit Quel­len­an­ga­ben.

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Dr. Aleksandra Niedzwiecki
Dr. Aleksandra Niedzwiecki
Dr. Aleksandra Niedzwiecki received her Ph.D. in biochemistry from the University of Warsaw in Poland. During her scientific career she has worked directly with two Nobel Laureates, G. Edelman and Linus Pauling. Dr. Rath’s scientific ideas were instrumental in shifting her research focus to the field of nutrients and cardiovascular disease.

Dr. Niedzwiecki has worked with Dr. Rath for over twenty years in the area of research and development and has over 60 original research contributions published in prestigious professional journals.

She is a Fellow of the American College of Nutrition and a member of the American Heart Association, the American Medical Women’s Association, the Council on Arteriosclerosis and the American Academy for the Advancement of Science.