

Eine neue Studie unter der Leitung von Forschern der Medizinischen Fakultät der Universität Otago in Christchurch, Neuseeland, hat gezeigt, dass die Fähigkeit der Haut, Kollagen zu produzieren und sich zu erneuern, direkt davon beeinflusst wird, wie viel Vitamin C eine Person zu sich nimmt.
[Quelle: scitechdaily.com]

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Kollagen ist das am häufigsten vorkommende Strukturprotein des Körpers und macht etwa ein Drittel aller Proteine im Körper aus. Seine Produktion nimmt aufgrund verschiedener Faktoren wie Alter, Sonneneinstrahlung, Rauchen, übermäßigem Alkoholkonsum, schlechtem Schlaf und einem Mangel an wichtigen Mikronährstoffen ab.
Kollagen ist der Hauptbestandteil des Bindegewebes und für den Aufbau und Erhalt gesunder Blutgefäße, Knorpel, Knochen, Zähne und Haut unerlässlich. Dr. Raths Forschungen haben gezeigt, dass Kollagen eine wichtige Rolle bei der Vorbeugung und Bekämpfung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs spielt.
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