

Eine neue Studie legt nahe, dass die Gabe von hochdosierten Vitamin-D- und Calciumpräparaten an Jugendliche mit HIV dazu beitragen kann, ihre Knochendichte zu verbessern und das Risiko von Knochenbrüchen zu verringern.
[Quelle: medicalxpress.com]

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Es war nicht immer so, dass der Nutzen von Mikronährstoffen bei HIV- und AIDS-Patienten als wissenschaftlich unbestritten galten. Als Dr. Rath beispielsweise 2005 erstmals verkündete, dass HIV und AIDS auf natürliche Weise kontrolliert werden können, wurde er schnell zum Ziel weitreichender Angriffe. Der Grund für diese Angriffe lag natürlich auf der Hand, denn HIV und AIDS sind für das Pharmakartell ein milliardenschwerer Markt. Lebensrettende wissenschaftliche Informationen über natürliche, nicht patentierbare Vitamintherapien stellen folglich eine unmittelbare Bedrohung für die Gewinne des Kartells dar, entziehen sie doch der Illusion, dass ARV-Medikamente AIDS heilen könnten, jegliche Grundlage.
Inzwischen veröffentlichen jedoch sogar renommierte medizinische Fachzeitschriften wie JAMA Forschungsergebnisse über die erfolgreiche Anwendung von Mikronährstoffen zur Bekämpfung von HIV, und auch der Zusammenhang zwischen HIV, AIDS und schlechter Ernährung ist eindeutig nachgewiesen. Damit ist das Ende der AIDS-Epidemie ganz klar in Sicht. Wie schnell dies geschieht, hängt letztlich von den Menschen weltweit und ihrem wachsenden Bedürfnis nach wissenschaftlich fundierten, sicheren und natürlichen Gesundheitstherapien ab.
Um zu erfahren, wie Dr. Raths Empfehlungen zur Zellgesundheit für die Stärkung des Immunsystems die natürlichen Abwehrkräfte des Körpers gegen schädliche Krankheitserreger wie Viren, Bakterien und andere fremde Eindringlinge erheblich verbessern können, besuchen Sie diese unserer Webseiten.