

Daten von über 2 500 postmenopausalen Frauen mit Osteoporose haben gezeigt, dass eine Vitamin-K2-Supplementierung die Biomarker des Knochenumsatzes verbessern kann, was die Vorteile des Vitamins für den Knochenstoffwechsel und die Gesundheit des Skeletts untermauert.
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Diese von Forschern aus China durchgeführte Studie untersuchte, ob Vitamin-K2-Präparate zur Verbesserung der Knochengesundheit bei postmenopausalen Frauen mit Osteoporose beitragen können. Die Forscher kombinierten die Ergebnisse von neun klinischen Studien mit 2 570 Teilnehmern im Alter zwischen 60 und 77 Jahren. Anstatt sich auf Frakturen oder Knochenscans zu konzentrieren, untersuchte die Studie Blutmarker, die zeigen, wie aktiv Knochen aufgebaut oder abgebaut werden. Vitamin K2 ist in dieser Hinsicht besonders wichtig, da es dabei hilft, ein Knochenprotein namens Osteocalcin zu »aktivieren«, wodurch Calcium angemessen in den Knochen eingebaut werden kann.
Die Analyse ergab, dass Vitamin K2 die Marker für den Knochenaufbau durchweg verbesserte. Frauen, die K2 einnahmen, wiesen höhere Werte an aktivem Osteocalcin und anderen Indikatoren für die Knochenbildung auf, während die Werte an inaktivem Osteocalcin stark zurückgingen. Dies deutet darauf hin, dass Vitamin K2 dem Körper hilft, Calcium bei der Knochenbildung effektiver zu nutzen. Auf der Grundlage ihrer Ergebnisse kamen die Forscher zu dem Schluss, dass eine Vitamin-K2-Supplementierung den Vitamin-K-Status bei Osteoporose-Patienten signifikant verbessert und dass die Studie die potentielle Rolle des Nährstoffs bei der Verbesserung des Knochenstoffwechsels untermauert.
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