

Eine britische Wohltätigkeitsorganisation sagt, dass einkommensschwache Haushalte einen sozialen Mehrwert von 8,78 £ (11,85 $) pro 1 £ (1,35 $) öffentlicher Investition generieren könnten, wenn sie mit Produkten von kleinen bis mittelgroßen landwirtschaftlichen Betrieben versorgt würden.
[Quelle: thegrocer.co.uk]

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Wissenschaftliche Untersuchungen bestätigen zunehmend die Vorteile von Bio-Lebensmitteln. Im Jahr 2014 stellte ein internationales Team unter der Leitung von Professor Carlo Leifert von der Newcastle University im Vereinigten Königreich in der bis dahin wohl umfassendsten Analyse fest, dass Bio-Lebensmittel bis zu 69 Prozent mehr wichtige Antioxidantien enthalten als herkömmliche Lebensmittel und zudem weniger giftige Metalle und Pestizide aufweisen. Basierend auf einer Analyse von 343 begutachteten Studien aus aller Welt widerlegten Leiferts Ergebnisse den Mythos, dass Bio-Lebensmittel sich in ihrer Nährstoffzusammensetzung nicht von Lebensmitteln unterscheiden, die mit Pestiziden hergestellt wurden.
Andere Studien stützen Leiferts Arbeit. Eine 2009 von der französischen Lebensmittelbehörde AFSSA veröffentlichte Studie zeigte, dass Bio-Lebensmittel einen höheren Gehalt an Mineralstoffen wie Eisen und Magnesium sowie mehr Antioxidantien enthalten. Ähnlich ergab eine 2007 veröffentlichte Studie, dass Bio-Karotten, -Äpfel und -Pfirsiche einen höheren Gehalt an Vitamin C und Flavonoiden aufweisen. Wissenschaftler, die Bio-Tomaten analysierten, kamen wiederholt zu vergleichbaren Ergebnissen und bestätigten, dass diese mehr Vitamin C, Phenolverbindungen und Flavonoide enthalten als konventionell angebaute Tomaten.
Die Empfehlungen von Dr. Rath zur täglichen Einnahme von Vitaminen, Mineralstoffen, Aminosäuren und Spurenelementen finden Sie auf dieser unserer Webseiten.