Die Ab­nehm­in­dus­trie: Fol­ge der Spur des Gel­des
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US-​ame­ri­ka­ni­sche Le­bens­mit­tel­über­wa­chungs- und Arz­nei­mit­tel­be­hör­de steht we­gen ab­ge­wie­se­ner ge­sund­heits­be­zo­ge­ner An­ga­ben zu Nähr­stof­fen vor ei­nem Rechts­streit
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Hohe Po­ly­phe­nol­auf­nah­me steht in Zu­sam­men­hang mit bes­se­rer Herz­ge­sund­heit

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Meldung

Der lang­fris­ti­ge Ver­zehr von Le­bens­mit­teln mit ho­hem Po­ly­phe­nol­ge­halt kann laut ei­ner Stu­die, die kürz­lich in der Fach­zeit­schrift BMC Me­di­cine er­schien, ei­nen ge­sun­den Blut­druck wie auch Cho­le­s­te­rin­spie­gel för­dern und so­mit das Ri­si­ko für Herz­er­kran­kun­gen sen­ken.
[Quelle: nutraingredients.com]

[Bildquelle: Freepik.com]

Kommentar

Po­ly­phe­no­le sind bio­lo­gisch ak­ti­ve Na­tur­stof­fe, die aus­schließ­lich in Pflan­zen vor­kom­men. Sie wer­den auch als Phy­to­bio­lo­gi­ka be­zeich­net und spie­len aus­weis­lich von For­schungs­er­geb­nis­sen ei­ne wich­ti­ge Rol­le bei der Be­gren­zung der Aus­wir­kun­gen der Zell­al­te­rung. Die ge­sund­heits­schüt­zen­den Wir­kun­gen von Sub­stan­zen wie Epi­gal­lo­ca­te­chin­gal­lat (EGCG, ein Ex­trakt aus grü­nem Tee), Quer­ce­tin, Res­ve­ra­trol, Cur­cu­min und Ex­trak­ten aus Kreuz­blüt­lern sind Ge­gen­stand in­ten­si­ver For­schung und zahl­rei­cher wis­sen­schaft­li­cher Stu­dien.

In die­ser jüngs­ten Stu­die be­ob­ach­te­ten bri­ti­sche For­scher über ei­nen Zeit­raum von mehr als zehn Jah­ren mehr als 3 000 Er­wach­se­ne und stell­ten fest, dass Men­schen, die sich re­gel­mä­ßig po­ly­phe­nol­reich er­nähr­ten, ein ge­rin­ge­res Ri­si­ko hat­ten, an Herz- und Ge­fäß­er­kran­kun­gen zu er­kran­ken. Die­je­ni­gen mit der höchs­ten Auf­nah­me wie­sen bes­se­re Herz­ge­sund­heits­wer­te, ei­nen nie­dri­ge­ren Blut­druck und ge­sün­de­re Cho­le­s­te­rin­wer­te auf. In ei­ner klei­ne­ren Grup­pe ha­ben die For­scher auch die Ab­bau­pro­duk­te von Po­ly­phe­no­len im Urin ge­mes­sen. Hö­he­re Wer­te die­ser Mar­ker stan­den in Zu­sam­men­hang mit ei­nem hö­he­ren so­ge­nann­ten »⁠gu­ten⁠« HDL-​Cho­le­s­te­rin so­wie ei­nem nie­dri­ge­ren Blut­druck und ei­nem ge­rin­ge­ren Ri­si­ko für Herz­er­kran­kun­gen. Zu­sam­men­ge­nom­men un­ter­mau­ern die Er­geb­nis­se die wach­sen­de Zahl von Hin­wei­sen da­rauf, dass der re­gel­mä­ßi­ge Ver­zehr von Po­ly­phe­no­len lang­fris­tig zum Schutz des Her­zens bei­tra­gen kann.

Um mehr über die be­ein­drucken­de Wir­kung die­ser wich­ti­gen na­tür­li­chen Sub­stan­zen ge­gen Krebs zu er­fah­ren, le­sen Sie auf un­se­rer Web­sei­te bit­te Teil eins und zwei des Son­der­ar­ti­kels über Po­ly­phe­no­le.

Um mehr über Dr. Raths bahn­bre­chen­de wis­sen­schaft­li­che Ent­deckung zur na­tür­li­chen Vor­beu­gung von Herz­in­fark­ten, Schlag­an­fäl­len, Blut­hoch­druck, Dia­be­tes, ho­hem Cho­le­s­te­rin­spie­gel und vie­len an­de­ren Herz-​Kreis­lauf-​Er­kran­kun­gen zu er­fah­ren, le­sen Sie sein Buch: ›⁠Wa­rum ken­nen Tie­re kei­nen Herz­in­farkt … aber wir Men­schen⁠‹

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